Entwicklung und Zukunftsbild
Aus starken Wurzeln wachsen

Seit über 130 Jahren bildet das Prinzip der Genossenschaft den Nährboden für Raiffeisen. Unsere gemeinschaftliche Struktur macht uns zu einer sicheren Bank, die nahe bei ihren Kunden ist. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft.

Entwicklung & Zukunftsbild

Lernen Sie die das Zukunftsbild sowie die Wurzeln der Raiffeisen-Landesbank Steiermark kennen.

 

Die Zukunft im Blick

Gemeinsam mit unseren verbundenen Unternehmen wollen wir die führende Bankengruppe in der Steiermark bleiben und unsere Position weiter ausbauen. Die Nummer 1 sind wir als Firmenkundenbank, mit dem Projekt- und Immobiliengeschäft in der Steiermark, als Retailbank für Privatkunden, Ärzte, Freie Berufe, mit dem Privaten Banking in Graz sowie als Spitzeninstitut für die Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark. Wir beweisen unsere Vorrangstellung durch Qualität, Service und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Identität wahren

Wir sind und bleiben eine selbstständige Regionalbank und das Spitzeninstitut der Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark. Unsere Kunden betreuen wir mit hohen Qualitätsstandards und treffen Entscheidungen rasch und vor Ort. Um das umzusetzen, arbeiten wir effektiv, effizient und kostengünstig. Wir sind offen für Veränderungen und setzen auf Kooperationen, um Synergien zu nutzen. Indem wir die Raiffeisen-Prinzipien zeitgemäß interpretieren, schlagen wir die Brücke von unseren historischen Wurzeln in die Zukunft.

Unsere Chronik

Die Gründung des „Landesverbandes der steirischen Raiffeisenkassen und landwirtschaftlichen Genossenschaften – Steirischer Raiffeisenverband“ am 7. April 1927 markiert die Geburtsstunde der Raiffeisen-Landesbank Steiermark (RLB Steiermark). Als Landesverband soll sie als „Nationalbank der steirischen Bauernschaft“ wirken.

Der Landesverband übersiedelt vom Eisernen Tor in Graz in das neue Raiffeisen-Haus in der Kaiserfeldgasse 5. Der Kassensaal ist bewusst in einfachem und klarem Stil gehalten und von jedem Prunk befreit, um nicht den Eindruck einer traditionellen Bank zu erwecken. Ein Bombentreffer im 2. Weltkrieg zerstört das Gebäude, das neu aufgebaut 1949 wiedereröffnet wird.

Der Firmenname wird umgeändert auf „Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark“ (RZK Steiermark).

Das alte bäuerliche Giebelkreuz etabliert sich als Symbol für alle Raiffeisengenossenschaften in Österreich. Der Entwurf für das neue Logo stammt aus der Steiermark.

Die elektronische Datenverarbeitung der Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark geht in der Kaiserfeldgasse 7 in Betrieb. Im selben Jahr folgt der Spatenstich für das Raiffeisen-Rechenzentrum Raaba, das 1976 eröffnet wird.

Die Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark trägt den wachsenden Aufgaben Rechnung und eröffnet in Raaba ihr neues Bürohaus, das auch als Schulungszentrum für Mitarbeiter genützt wird. Im selben Jahr schließt sich die RZK an die internationale Datenfernübertragung an und öffnet damit im Zahlungsverkehr die Tür zur Welt.

Aus der „Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark“ wird die „Raiffeisenlandesbank Steiermark“. Vier Jahre später folgt eine weitere Namensänderung, denn alle Raiffeisenkassen wechseln ihren Namen auf „Raiffeisenbank“. Der gesamte Raiffeisensektor verstärkt damit die Rolle als Allfinanz-Dienstleister.

Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark wandelt sich von der Genossenschaft in eine Aktiengesellschaft. Diese Rechtsform ist international anerkannt, vom Bankwesengesetz bevorzugt sowie am Markt akzeptiert. Alle Aufgaben als Zentralinstitut gemäß Bankwesengesetz und als Sektorbank für die Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark bleiben aufrecht.

Einen weiteren Meilenstein setzt das Raiffeisen-Multifunktionszentrum Steiermark in Raaba, das mit rund 800 Mitarbeitern mehr Kompetenz denn je an einem gemeinsamen Ort vereint. Das Gebäude ist als „Herzstück des steirischen Raiffeisenverbunds“ konzipiert und beheimatet Serviceeinheiten für sämtliche Produkt- und Geschäftsfelder, das Raiffeisen-Rechenzentrum sowie das Aus- und Weiterbildungszentrum.