Entwicklung und Zukunftsbild
Gemeinsam stärker in die Zukunft - für Sie!

Raiffeisen-Landesbank Steiermark und HYPO Steiermark sind mit Ende August zur "neuen" Raiffeisen-Landesbank Steiermark verschmolzen

Entwicklung & Zukunftsbild

Lernen Sie die das Zukunftsbild sowie die Wurzeln der Raiffeisen-Landesbank Steiermark kennen.

 

Die Zukunft im Blick

Gemeinsam mit unseren verbundenen Unternehmen wollen wir die führende Bankengruppe in der Steiermark bleiben und unsere Position weiter ausbauen. Die Nummer 1 sind wir als Firmenkundenbank, mit dem Projekt- und Immobiliengeschäft in der Steiermark, als Retailbank für Privatkunden, Ärzte, Freie Berufe, mit dem Privaten Banking in Graz sowie als Spitzeninstitut für die Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark. Wir beweisen unsere Vorrangstellung durch Qualität, Service und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Identität wahren

Wir sind und bleiben eine selbstständige Regionalbank und das Spitzeninstitut der Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark. Unsere Kunden betreuen wir mit hohen Qualitätsstandards und treffen Entscheidungen rasch und vor Ort. Um das umzusetzen, arbeiten wir effektiv, effizient und kostengünstig. Wir sind offen für Veränderungen und setzen auf Kooperationen, um Synergien zu nutzen. Indem wir die Raiffeisen-Prinzipien zeitgemäß interpretieren, schlagen wir die Brücke von unseren historischen Wurzeln in die Zukunft.

Gemeinsam stärker: Die „neue“ Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG

Ende August 2021 sind die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG (RLB) und die Landes-Hypothekenbank Steiermark AG (HYPO Steiermark) verschmolzen - das Spitzeninstitut der größten Bankengruppe im Süden Österreichs stärkt damit gemeinsam mit der 100-Prozent-Tochter für alle Kunden seine Marktposition, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.

 

Parallel dazu wird die Marktstrategie „Digitale Regionalbank“ mit Neuerungen in den Bereichen Digitalisierung und Kundenbetreuung umgesetzt. Die Herausforderungen in den Bereichen Markt, Digitalisierung, Kundenverhalten und Regulatorik werden mittelfristig deutlich steigen, sodass sich die RLB schon heute aus einer Position der Stärke umfassend darauf vorbereitet, um langfristig die regionale Präsenz mit persönlicher Beratung vor Ort zu sichern sowie wettbewerbsfähige und innovative Produkte anbieten zu können.

 

Mit diesem Ziel und durch ihre gemeinsamen Werthaltungen waren die Marken HYPO und Raiffeisen schon bisher eng verbunden. Nach der Verschmelzung im Herbst werden Kunden der HYPO Steiermark unter der gemeinsamen Marke Raiffeisen betreut. Sie können nach der Umstellung vom erweiterten Netzwerk und Serviceangebot von Raiffeisen profitieren.
 

Um den Übergang für HYPO-Kunden so einfach und unbürokratisch zu gestalten, laufen viele Änderungen im Zuge der Verschmelzung automatisiert ab, ohne dass Kunden selbst aktiv werden müssen. In einigen wenigen Fällen besteht jedoch Handlungsbedarf seitens der Nutzer. Eine Übersicht über Produkte und Services, die von der Verschmelzung betroffen sind und welche Schritte gesetzt werden müssen, finden Sie hier.

Mögliche sonstige Fragen, die im Zusammenhang mit der Verschmelzung auftreten, haben wir in dieser Übersicht für Sie beantwortet.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte Ihre persönliche Beraterin oder Ihren Berater.

Die Gründung des „Landesverbandes der steirischen Raiffeisenkassen und landwirtschaftlichen Genossenschaften – Steirischer Raiffeisenverband“ am 7. April 1927 markiert die Geburtsstunde der Raiffeisen-Landesbank Steiermark (RLB Steiermark). Als Landesverband soll sie als „Nationalbank der steirischen Bauernschaft“ wirken.

Der Landesverband übersiedelt vom Eisernen Tor in Graz in das neue Raiffeisen-Haus in der Kaiserfeldgasse 5. Der Kassensaal ist bewusst in einfachem und klarem Stil gehalten und von jedem Prunk befreit, um nicht den Eindruck einer traditionellen Bank zu erwecken. Ein Bombentreffer im 2. Weltkrieg zerstört das Gebäude, das neu aufgebaut 1949 wiedereröffnet wird.

Der Firmenname wird umgeändert auf „Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark“ (RZK Steiermark).

Das alte bäuerliche Giebelkreuz etabliert sich als Symbol für alle Raiffeisengenossenschaften in Österreich. Der Entwurf für das neue Logo stammt aus der Steiermark.

Die elektronische Datenverarbeitung der Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark geht in der Kaiserfeldgasse 7 in Betrieb. Im selben Jahr folgt der Spatenstich für das Raiffeisen-Rechenzentrum Raaba, das 1976 eröffnet wird.

Die Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark trägt den wachsenden Aufgaben Rechnung und eröffnet in Raaba ihr neues Bürohaus, das auch als Schulungszentrum für Mitarbeiter genützt wird. Im selben Jahr schließt sich die RZK an die internationale Datenfernübertragung an und öffnet damit im Zahlungsverkehr die Tür zur Welt.

Aus der „Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark“ wird die „Raiffeisenlandesbank Steiermark“. Vier Jahre später folgt eine weitere Namensänderung, denn alle Raiffeisenkassen wechseln ihren Namen auf „Raiffeisenbank“. Der gesamte Raiffeisensektor verstärkt damit die Rolle als Allfinanz-Dienstleister.

Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark wandelt sich von der Genossenschaft in eine Aktiengesellschaft. Diese Rechtsform ist international anerkannt, vom Bankwesengesetz bevorzugt sowie am Markt akzeptiert. Alle Aufgaben als Zentralinstitut gemäß Bankwesengesetz und als Sektorbank für die Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark bleiben aufrecht.

Einen weiteren Meilenstein setzt das Raiffeisen-Multifunktionszentrum Steiermark in Raaba, das mit rund 800 Mitarbeitern mehr Kompetenz denn je an einem gemeinsamen Ort vereint. Das Gebäude ist als „Herzstück des steirischen Raiffeisenverbunds“ konzipiert und beheimatet Serviceeinheiten für sämtliche Produkt- und Geschäftsfelder, das Raiffeisen-Rechenzentrum sowie das Aus- und Weiterbildungszentrum. 

Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG und die Landes-Hypothekenbank Steiermark AG sind im Herbst 2021 zur „neuen“ Raiffeisen-Landesbank verschmolzen. Beide Institute agieren aus der Position der Stärke, sodass alle Kundinnen und Kunden von den gemeinsamen Entwicklungen profitieren werden.

Der gemeinsame Weg begann bereits 1998 mit dem ersten Anteilserwerb durch die RLB und wurde 2019 mit der Übernahme aller verbleibenden HYPO-Anteile erfolgreich fortgesetzt.