v.l.n.r. Landesstatthalter Christof Bitschi, Eva Wolf, Christa Strobl, Landeshauptmann Chistof Wallner mit der Urkunde "familienfreundlicher Betrieb"

Familienfreundlich arbeiten bei Raiffeisen

Für ihr Engagement in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat das Land Vorarlberg mehrere Raiffeisenbanken mit dem Gütesiegel „Familienfreundlicher Betrieb“ ausgezeichnet. Die Banken setzen auf flexible Arbeitsmodelle und familienunterstützende Rahmenbedingungen.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für viele Menschen ein zentrales Thema. Arbeitgeber, die dafür verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Mehrere Raiffeisenbanken in Vorarlberg erhielten dafür erneut vom Land Vorarlberg das Gütesiegel „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“. Die Verleihung fand im Landhaus Bregenz statt. Geehrt wurden die Raiffeisenbanken Bodensee-Leiblachtal, Lech am Arlberg, Montfort, Im Rheintal, Vorderland und im Walgau sowie die Raiffeisen Landesbank Vorarlberg.

Familienfreundlichkeit als gemeinsamer Anspruch

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für Mitarbeiter ein entscheidender Faktor bei der Wahl ihres Arbeitgebers. Unternehmen, die hier gezielt Maßnahmen setzen, werden am Arbeitsmarkt immer attraktiver. „Wir sehen unsere Mitarbeiter:innen als Menschen mit unterschiedlichen Lebensphasen. Dazu gehört für viele auch eine Familie“, sagt Christa Strobl, Leiterin des Personalmanagements der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg. „Mit gezielten Maßnahmen schaffen wir Rahmenbedingungen, die private und berufliche Anliegen miteinander in Einklang bringen.“ Das Gütesiegel des Landes Vorarlberg gilt als eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale für familienfreundliche Arbeitgeber und bietet Bewerbern eine klare Orientierung.

Logo familienfreundlicher Betrieb 2026/2027

BU: Christof Bitschi (Landesstatthalter Vorarlberg), Eva Wolf (Leitung Personalentwicklung), Christa Strobl (Leiterin Personalmanagement Raiffeisen Landesbank Vorarlberg), Markus Wallner (Landeshauptmann Vorarlberg) (v. l.) (c) Bernd Hofmeister