Was passiert in einer Bank eigentlich alles?

Was passiert in einer Bank alles

Diese Frage wollte ich mir mit einem Praktikum in der Raiffeisenbank Lech beantworten. Dank Georg Gundolf und dem gesamten Vorstand bekam ich sehr schnell und unkompliziert die Möglichkeit, den Betrieb insgesamt drei Wochen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Schon von klein auf komme ich mindestens einmal im Jahr, um mein „Kässele“ zu leeren. Auch die vielen großartigen Workshops, die ich als Schulkind schon besuchen durfte, sind für mich ein Teil der Raiffeisenbank Lech.

Mein Ziel war es, abgesehen vom Schalterbereich aus Kundensicht und den Kinderworkshops, einen genaueren Einblick hinter die Fassade der Raiffeisenbank Lech bekommen zu können.

Nach einem Einführungstag in Lech mit Bankführung und Einführung ins Bankgeheimnis sowie einem Nachmittag im Marketing, hieß es für mich die Bankstelle Warth kennen zu lernen. Die zwei Wochen bei Anna-Maria Strolz haben mir einen sehr guten Einblick in viele Bereiche des Bankgeschäfts gegeben. Was passiert, wenn ein Kunde Geld ein oder auszahlen möchte? Wie wird ein Sparbuch oder ein Wertpapierdepot eröffnet? Bekommt eigentlich jeder Kunde einen Kredit – wenn nein, warum nicht? In Warth war schön zu sehen, wie der ganze Ablauf funktioniert und alles ein ineinanderlaufender Prozess ist. Zweimal machten wir einen Abstecher nach Lech. Einmal für den Finanzführerschein mit den Kindern der 4. Klasse MS und ein weiteres Mal für die Jurierung der Gewinner des Raiffeisen Malwettbewerbes.

Die letzte Woche in Lech führte mich angefangen von Sekretariat, zu den Schalter-Mädels und weiter in den zweiten Stock zum Lebensraum Lech, zur Marktfolge und in den Zahlungsverkehr. Das Wertpapiergeschäft sowie das Kommerzkundengeschäft durfte ich ebenfalls näher kennenlernen.

Ich bin sehr dankbar für die vielen Eindrücke, die ich in diesen spannenden drei Wochen sammeln durfte. Aus dem Praktikum gehe ich mit Bekanntem, das ich festigen und neuem Wissen, das ich dazugewinnen durfte. Ein großes Dankeschön gilt den Mitarbeitern, die sich die Zeit nahmen und sich die Mühe gemacht haben, mir ihre Aufgaben zu zeigen und für jede Frage ein offenes Ohr hatten.

 

Danke,
Theresa Bischof