Junge, lachende Frau die in der Stadt sitzt und nach rechts blickt
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Frauen und Finanzen: Finanzielle Unabhängigkeit beginnt heute

Gender Pay Gap, Pensionslücke, Risikovorsorge und viele andere Finanzthemen betreffen vor allem Frauen. Unabhängig davon, ob Sie Geld ansparen, investieren oder für sich selbst oder Ihre Lieben vorsorgen wollen – wir haben für jede Lebenslage die individuell passende Lösung.

Wenn Frauen sich um alles kümmern – nur nicht um die eigenen Finanzen

Meist sind es Frauen, die im Hintergrund alles zusammenhalten. Sie organisieren den Familienalltag, übernehmen Care-Arbeit, reduzieren Arbeitszeit, wenn es nötig ist, und sorgen dafür, dass das System funktioniert. Die eigenen finanziellen Themen rücken dabei häufig in den Hintergrund

Finanzielle Unabhängigkeit ist jedoch kein Luxus, sondern Sicherheit. Wer eigene Reserven aufbaut, vorsorgt und sich aktiv mit Pension, Absicherung und Vermögensaufbau beschäftigt, gewinnt Spielraum – besonders dann, wenn das Leben nicht nach Plan läuft.

Teilzeit, Karenz und unbezahlte Care-Arbeit sind finanziell teuer. Nicht sofort, aber später. Sie reduzieren Pensionsansprüche und bremsen den Vermögensaufbau. Frühzeitiges Gegensteuern macht langfristig einen entscheidenden Unterschied.

Warum Vorsorge gerade für Frauen entscheidend ist

Der Mythos, Frauen seien schlechter in Finanzfragen, ist längst widerlegt. Studien zeigen sogar: Männer handeln im Schnitt rund 45 % häufiger als Frauen – und schmälern dadurch oft ihre Nettorendite. Frauen erzielen im Durchschnitt stabilere Ergebnisse. Frauen bringen also beste Voraussetzungen mit. Was häufig fehlt, ist der Start.

Und der kann einfach sein:

  • Fragen stellen
  • Sich informieren
  • Einen fixen Betrag monatlich einplanen
  • Mit kleinen Schritten beginnen

Finanzielle Unabhängigkeit entsteht nicht über Nacht. Aber sie beginnt in dem Moment, in dem das Thema nicht mehr aufgeschoben wird.

Lächelnde junge Frau mit Mobilphone in den Händen. Neben sich ein Schild mit Münzen.

Der erste Schritt

Ein Mädchen geht mit Freunden zum Unterricht in der Schule.
Der erste Schritt

Machen Sie rechtzeitig den ersten Schritt in eine finanziell unabhängige Zukunft. Auch wenn Sie sich noch in der Ausbildung befinden oder gerade erst ins Berufsleben eingestiegen sind – Sie können schon mit kleinen Beträgen viel bewegen. Unabhängig davon, ob Sie sich einen Notgroschen ansparen oder langfristig Vermögen aufbauen wollen, sollten Sie jetzt die Weichen für Ihre finanzielle Unabhängigkeit stellen.

Junge Mutter und Vater sitzen zu Hause am Tisch und küssen ihre neugeborene Tochter auf den Kopf.
Strategische Vorsorge

Als Mutter sind Sie an vielen Fronten gefordert und kümmern sich um viele unterschiedliche Themen. Trotzdem sollte die finanzielle Vorsorge für sich selbst, Ihre Familie und die Kinder nicht zu kurz kommen. Versicherungen, Veranlagung, die rechtzeitige Absicherung gegen die Pensionslücke im Fall von Teilzeitarbeit, eine größere Wohnung – es gibt viele Finanz- und Vorsorgethemen, bei denen wir gemeinsam mit Ihnen langfristige Lösungen erarbeiten.

Reife Geschäftsführerin hält ihr Smartphone, arbeitet damit und schaut in die Kamera.
Mitten im Leben

Sie sind berufstätig und finanziell unabhängig. Sie haben Zeit für Ihre Familie, für Hobbies, für Reisen und unterschiedliche Freizeitaktivitäten. Wir raten Ihnen: Beschäftigen Sie sich auch mit finanziellen Fragen. Vielleicht möchten Sie sich ja weiterbilden oder einen Polster für die Ausbildung Ihrer Kinder oder Patenkinder zur Verfügung haben? Wie wäre es mit einem Upgrade für Ihr Heim? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Ihre finanzielle Absicherung. Denn die richtige Altersvorsorge muss langfristig gedacht werden, damit Sie auch später Ihren heutigen Lebensstandard halten können.

Portrait einer lächelnden Frau vor einer grünen Wand
Finanziell abgesichert

Im Ruhestand haben Sie hoffentlich Zeit, Ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Auf Ihre Finanzen sollten Sie dennoch nicht vergessen. Ob Sie für Ihre Kinder und Enkel vorsorgen möchten, sich Gedanken über die Vermögensweitergabe machen, Haus oder Wohnung sanieren oder einfach nur unabhängig sein wollen – für jede Situation gibt es Möglichkeiten, um auch im Alter die passenden finanziellen Entscheidungen zu treffen.

Selbstbewusste junge Businessfrau die lächelnd in die Kamera blickt
Mein Leben. Meine Entscheidung. Mein Geld.

Ladies aufgepasst! Jetzt die ersten Schritte in Ihre finanzielle Freiheit setzen und Infos aus erster Hand holen. Online-Veranstaltung für Frauen am 26.03.2026 um 18:30 Uhr.

Fachbegriffe und ihre Bedeutung

Wird auch „Einkommensschere“ genannt. Darunter versteht man den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von Frauen und von Männern. Diese Differenz ist in Österreich im Vergleich zu anderen EU-Ländern relativ hoch, nämlich 18,4 %.

 

Meint den Anteil einer Bevölkerungsgruppe, der in Teilzeit arbeitet. Bei Frauen liegt die Teilzeit-Quote durchschnittlich bei 50,6 % (bei Männern waren es nur 13,4 %). Das bedeutet, dass in Österreich jede zweite Frau teilzeitbeschäftigt ist.

 

Damit ist die Differenz zwischen den Alterspensionen von Männern und Frauen gemeint. Frauen bekommen in Österreich durchschnittlich 1.313 Euro brutto im Monat, Männer hingegen 2.229 Euro. Die Pensionslücke beträgt also 41,1 %. Gründe für die niedrigen Frauenpensionen sind: hohe Teilzeitquote, schlecht bezahlte „weibliche“ Berufe (Pflege, Handel) und geschlechtsspezifische Lohnunterschiede.

 

Rund 273.000 Menschen über 65 Jahren sind von Armut oder Ausgrenzung betroffen. Davon sind 93.000 Männer, aber 180.000 Personen Frauen – also mehr als zwei Drittel. Deshalb heißt es zu Recht: Altersarmut ist weiblich.