Immobilien
©didesign - stock.adobe.com
Verwirklichen Sie Ihre Wohnträume mit Raiffeisen

Raiffeisen begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Ihrer Wunschimmobilie: von der Immobiliensuche, der Unterstützung durch erfahrene Immobilienmakler beim Kauf und Verkauf bis hin zur Finanzierung des Immobilienkaufs.

Immobilien

Als bestens in der Region eingebettete Raiffeisenbank erfüllen wir sehr gerne Ihre Immobilienwünsche.
Ganz bestimmt findet sich in unserem vielfältigen Angebot auch das passende Objekt für Sie. Unsere Dienstleistung reicht vom Erstkontakt bis zur Vertragsunterfertigung, hierbei können Sie auf die jahrzehntelange Erfahrung von Raiffeisen Immobilien Salzburg zurückgreifen.

Wir freuen uns auf das Beratungsgespräch mit Ihnen.

Aus einer Hand

Bei Raiffeisen haben Sie alles aus einer Hand: Kauf, Finanzierung und Absicherung Ihres Eigentums.

Sicher & langfristig

Mit dem Kauf einer Immobilie setzen Sie auf eine langfristige und sichere Investition für Ihre Zukunft.

FLÄCHENDECKEND

Raiffeisen Immobilienmakler stehen Ihnen in ganz Salzburg mit Rat und Tat zur Seite.

Raiffeisen Immobilien - Ganz in Ihrer Nähe

Salzburg zweitteuerster Immobilienmarkt in Österreich

Bild (© RVS):  Präsentierten die neuesten Ergebnisse zum Immobilienmarkt Salzburg: Manfred Quehenberger (Geschäftsleiter RVS), Gunter Deuber und Matthias Reith (beide Raiffeisen Research, Wien) und Peter Mayr (GF Raiffeisen Immobilien Salzburg).
Bild (© RVS): Präsentierten die neuesten Ergebnisse zum Immobilienmarkt Salzburg: Manfred Quehenberger (Geschäftsleiter RVS), Gunter Deuber und Matthias Reith (beide Raiffeisen Research, Wien) und Peter Mayr (GF Raiffeisen Immobilien Salzburg).

Preisrückgänge in Salzburg geringer als in anderen Bundesländern

Salzburg, 6.3.2024 | Der Salzburger Immobilienmarkt konnte sich in punkto Preisstabilität im Vergleich zum Gesamtmarkt in Österreich erstaunlich gut halten, wie Experten von Raiffeisen Research und Raiffeisen Immobilien Salzburg bei einem Pressegespräch heute analysierten.

„Durch die konstant hohe Nachfrage können wir in Salzburg die merklichen Preisrückgänge, die sich in den anderen Bundesländern bemerkbar machten, nicht registrieren; im Bundesland Salzburg betrug der Quadratmeterpreis für eine Wohnung im Schnitt 5.183 Euro, was in etwa dem Preis aus dem Vorjahr entspricht. Wobei sich die Preisschere zwischen Neubau- und Bestandswohnungen weiter öffnet und somit den Verkauf von Neubauobjekten deutlich erschwert“, erklärt Peter Mayr, GF Raiffeisen Immobilien Salzburg.

Raiffeisen Immobilien Marktanteil auf knapp 15 % gesteigert

Die Immobilienverkäufe sind österreichweit um etwa 40 %, im Bundesland Salzburg sogar um rund 50 % im Vergleich zum Vorjahr, eingebrochen. 2023 wurden im Bundesland Salzburg nur mehr etwa 8.400 Immobilientransaktionen verzeichnet. „Erfreulicherweise konnte Raiffeisen Immobilien Salzburg trotz des äußerst herausfordernden Umfelds seinen Marktanteil auf knapp 15 % anheben“ ergänzt Mayr.

 

Keine merklichen Preisrückgänge in Salzburg

Der Salzburger Immobilienmarkt ist nach dem Tiroler der zweitteuerste in Österreich. Ein Quadratmeter eines Salzburger Einfamilienhauses kostete Ende 2023 (Q4 23) EUR 6.803 und damit eineinhalbmal so viel wie im Burgenland. Preisgünstigere und damit leistbarere Bundesländer verzeichneten in den letzten eineinhalb Jahren zumeist geringere Preisrückgänge als die teuren Pflaster Österreichs, die in Zeiten angespannter Leistbarkeit einen „Wettbewerbsnachteil“ haben. Das Salzburger Einfamilienhaus stellt hingegen eine Ausnahme dar, sind die Preise zwischen Q3 2022 und Q4 2023 trotz des hohen Preisniveaus doch nur um vergleichsweise moderate 4,4 % zurückgegangen, im Gesamtjahr 2023 belief sich der Preisrückgang sogar nur auf 1 %. In Vorarlberg fiel das seit dem dritten Quartal 2022 verzeichnete preisliche Minus doppelt so hoch aus (-8,8 %).

„Der Immobilienmarkt in Salzburg hat sich im schwierigen Jahr 2023 passabel geschlagen,“ resümiert Matthias Reith, Senior Ökonom für den österreichischen Wohnimmobilienmarkt bei Raiffeisen Research. Doch Salzburg ist nicht gleich Salzburg. Zwischen den Bezirken des Bundeslandes gibt es deutliche Preisunterschiede. So kostete der Quadratmeter eines Einfamilienhauses in der Landeshauptstadt zuletzt (Q4 23) EUR 10.584 EUR, im Lungau hingegen nur ein Drittel davon (EUR 3.593). Das Preisgefälle innerhalb des Bundeslandes ist dabei nach Tirol das zweitgrößte Österreichs. Doch nur in Salzburg sind die Preisunterschiede in der laufenden Korrekturphase noch größer geworden.

Bild (© RVS):  Matthias Reith (Raiffeisen Research, Wien).
Bild (© RVS): Matthias Reith (Raiffeisen Research, Wien).

Heißt: Wohneigentum in der teuren Landeshauptstadt ist zwischen Q3 2022 und Q4 2023 kaum billiger geworden (-0,6 %), wohingegen sich das Einfamilienhaus im preisgünstigen Lungau um fast zwölf Prozent ermäßigt hat. Während in Salzburg-Stadt samt Umland die Kombination aus hoher fundamentaler Nachfrage und Angebotsknappheit Preisrückgänge begrenzt, sind im Lungau kaum vorhandenes Bevölkerungswachstum und Abgeschiedenheit ebenso Belastungsfaktoren für den lokalen Immobilienmarkt. Auch 2024 übersteigt im Norden des Bundeslandes die sich aus dem Bevölkerungswachstum ergebende fundamentale Nachfrage das Angebot. Gleichzeitig ist Salzburg das Bundesland mit den geringsten Baulandreserven, was selbst mittel- und langfristig nach einem Wiederanspringen der Baukonjunktur keine nennenswert höhere Neubauleistung zulässt. „Was knapp und begehrt ist, ist zumeist auch teuer: Auch in Zukunft wird Salzburg daher ein teures Pflaster bleiben,“ fasst Reith den Ausblick für den Salzburger Immobilienmarkt zusammen.

Wunsch nach Eigenheim ungebrochen

Der Wunsch nach Eigenheim ist in Österreich nach wie vor ungebrochen groß. Wer sich jedoch den Traum vom Eigenheim verwirklichen will, muss mittlerweile bereit sein, den einen oder anderen Kompromiss einzugehen. Nicht nur auf der Käuferseite ist diese Kompromissbereitschaft hinsichtlich Lage, Ausstattung und Größe von Nöten, auch auf der Verkäuferseite konnte im vergangenen Jahr eine Teil-Sensibilisierung im Hinblick auf die Preisfindung beobachtet werden.

Bild (© RVS):   Peter Mayr (GF Raiffeisen Immobilien Salzburg).
Bild (© RVS): Peter Mayr (GF Raiffeisen Immobilien Salzburg).

Markt für Gewerbe-Immos unter Druck

Auch der Markt von Gewerbeimmobilien steht schwer unter Druck. „Gerade ältere Büroimmobilien, bei denen der Standort, die Ausstattung und die Infrastruktur nicht optimal sind, haben es schwer, neue Mieter oder Eigentümer zu finden. Sehr gefragt hingegen sind Räumlichkeiten, in denen die Gebäudestruktur und die zeitliche Nutzung flexibel gestaltet werden kann. Großvolumige Gewerbeflächen, insbesondere Hallen, verzeichnen nach wie vor eine große Nachfrage. Besonders Standorte entlang der Hauptverkehrsadern rund um die Ballungszentren des Bundeslandes sind sehr gefragt“, erklärt Peter Mayr und sieht aktuell die Situation in Einzelhandel und Gastronomie als schwierig. „In diesen Bereichen gestaltet sich die Lage als eher unvorhersehbar und undurchsichtig. Es ist abzuwarten, wie sich diese aufgrund des Wegfalles der verschiedenen Zugeständnisse (Steuererleichterungen, Mietstundungen) weiter entwickeln wird“.

Stadt Salzburg und Umland nach wie vor sehr gefragt

Beim „Nachfrage-Hotspot“ im Bundesland, der Stadt Salzburg, ortet Mayr hingegen wie bisher größte Beliebtheit. Auch der Speckgürtel rund um die Stadt Salzburg, der Flachgau sowie der Pinzgau verzeichnen eine hohe Nachfrage. Das Interesse an größeren Anlageobjekten (Zinshäuser sowie gemischt genutzten Immobilien) steigt wieder merklich an. Immobilien dienen vermehrt zur Diversifizierung des Anlagevermögens.

„Es ist aber anzumerken, dass sich der Trend auf Grund der erschwerten Leistbarkeit im Eigentum bzw. Preissteigerung zur Mietwohnung hin entwickelt hat. Die Einführung des Bestellerprinzips hat sich auf den aktuellen Mietmarkt ausgewirkt und aktuell zu einem Niedrigstand im gesamten Bundesland Salzburg geführt. Aufgrund des Mangels an Mietwohnungen sind auch die Mietinteressenten gezwungenermaßen unter Druck. Ein Ende des derzeitigen Trends hinsichtlich Immobilienerwerb ist zurzeit nicht absehbar“, so Mayr abschließend. 

Experteneinschätzung: Generell bleiben Immomarkt und Leistbarkeit angespannt

Zinswende und KIM-Verordnung zum Trotz: Wohneigentum ist 2023 österreichweit bisher kaum billiger geworden, der Preisrückgang belief sich lediglich auf 1,6 %. Auch wenn dies maßgeblich weiteren Preisanstiegen im Neubausegment geschuldet ist: Ein vielfach befürchteter Einbruch der Preise ist ausgeblieben. Trotzdem ist es noch zu früh, das Ende der Korrekturphase auszurufen. Vielmehr wird das Jahr 2024 für den Wohnimmobilienmarkt wahrscheinlich ein abermals herausforderndes werden, die Preisrückgänge dürften heuer größer ausfallen als letztes Jahr. Denn trotz der Aussicht auf EZB-Zinssenkungen im Jahresverlauf bleibt der zinsseitige Gegenwind für den Immobilienmarkt auch 2024 und darüber hinaus beträchtlich.

Bild (© RVS):  Manfred Quehenberger (Geschäftsleiter RVS)
Bild (© RVS): Manfred Quehenberger (Geschäftsleiter RVS)

Auf die schnellen und kraftvollen Zinserhöhungen werden jedenfalls keine ebenso schnellen und kraftvollen Zinssenkungen folgen. „Wir rechnen mit einer ersten EZB-Zinssenkung im Juni, in Summe dürfte die EZB heuer dreimal die Zinsen senken,“ so Gunter Deuber, Chefökonom und Leiter Volkswirtschaft & Finanzanalyse bei Raiffeisen Research.  Die Leistbarkeit von Wohneigentum bleibt also auch 2024 angespannt, erst ab 2025 wird der kreditfinanzierte Eigentumserwerb für die Haushalte wieder erschwinglicher. „Die Krise der Bauwirtschaft ist in erster Linie eine Krise der Leistbarkeit, denn die Nachfrage ist grundsätzlich ja da,“ so Deuber. Die jüngst präsentierten Maßnahmen, die darauf abzielen, den Eigentumserwerb wieder erschwinglicher zu machen, gehen daher in die richtige Richtung.

Immobilie

FINDEN SIE IHR NEUES ZUHAUSE

Sie wollen sich Ihren Wohntraum erfüllen? Bei uns finden Sie über 3.000 Immobilien österreichweit zur Miete oder zum Kauf. Ganz einfach und bequem online besichtigen oder vor Ort. 

Ihr Ansprechpartner im Bereich Immobilien

Junge Frau liest ein Magazin auf dem Sofa
Bestens informiert mit dem Raiffeisen Immobilien Magazin

Aktuelle Trends und Preisentwicklungen auf dem Immobilienmarkt sowie eine große Auswahl an attraktiven Immobilien finden Sie im österreichweiten Raiffeisen Immobilien Magazin.

Frauenhand mit Modell eines Hauses und Taschenrechner

Kostenloser Online Bewertungscheck

Sie wollen wissen, wie viel Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihr Grundstück wert ist? Mit dem kostenlosen Online Bewertungscheck von Raiffeisen Immobilien können Sie Ihr Objekt unkompliziert und kostenlos bewerten lassen.

Details zu den ausgewerteten Daten stehen Ihnen nach Abschluss des Bewertungs-Checks sofort zum Download zur Verfügung. 

Wie hoch ist die monatliche Finanzierungsrate?

Mit dem Finanzierungsrechner legen Sie den Grundstein für Ihr Immobilienprojekt. Wählen Sie das Finanzierungsprodukt Ihrer Wahl, den gewünschten Darlehensbetrag und die Laufzeit und Sie erhalten einen Anhaltspunkt dafür, wie hoch die monatliche Ratenzahlung ausfallen kann. Für eine verbindliche Berechnung steht Ihnen Ihr:e Raiffeisenberater:in zur Verfügung.

Datenschutzhinweis:

Der Schutz von personenbezogen Daten ist uns wichtig und auch gesetzlich gefordert. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach den datenschutzrechtlichen Bestimmungen. 

Unser Datenschutzinformations-Blatt informiert Sie über die wichtigsten Aspekte der Verarbeitung personenbezogener Daten unter raiffeisen-immobilien.at