Historische Entwicklung

der Raiffeisenbank Region Ried

Nachhaltigkeit heißt, etwas zu machen, zu fördern oder in Bewegung zu halten, was über lange Zeit Gültigkeit hat. Seit 125 Jahren ist Raiffeisen in der Region den Menschen ein verlässlicher Partner. Die Raiffeisenbank Region Ried in ihrer heutigen Form entstand aus der Verschmelzung regionaler selbständiger Raiffeisenbanken. Die ersten dieser Raiffeisenbanken wurden im Jahr 1889 nach der Genossenschaftsidee Friedrich Wilhelm Raiffeisens gegründet.

Damals wie heute stehen die Menschen und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt des Handelns der Raiffeisenbank Region Ried und ihre Geschäftsmodelle basieren auf Nachhaltigkeit, Stabilität, Transparenz, Sicherheit und vor allem auf die Nähe zu ihren Kunden: „Wir sehen uns als finanzieller Nahversorger und können durch die subsidiäre Zusammenarbeit auch in der kleinsten Bankstelle das Leistungsangebot einer Großbank bieten; und das flexibel und persönlich.“

Die Raiffeisenbank Region Ried finanziert regionale Projekte und Investitionen, fördert aber auch das örtliche Umfeld und somit die unterschiedlichsten Interessen der Menschen - von Bildung, über Vereine bis hin zu sozialen Einrichtungen. Als Arbeitgeber für über 120 Personen ist die Raiffeisenbank Region Ried ein wesentlicher Steuerzahler in der Region.

Die Raiffeisenbank Region Ried ist die Bank für 30.000 Menschen und an 19 Orten in Bankstellen für ihre Kunden da. „Wir nehmen uns Zeit, wenn Sie uns brauchen.“ heißt, dass die Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer für ihre Kunden jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten, nach Terminvereinbarung, da sind.

 

Bankstellen:

Andrichsfurt, Aurolzmünster, Eitzing, Gurten, Hohenzell, Kirchheim, Lambrechten, Mehrnbach, Mettmach, Neuhofen, Pattigham, Peterskirchen, Ried i.I., Schildorn, Senftenbach, Taiskirchen, Tumeltsham, Utzenaich und Weilbach.