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Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen der Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See.

Gemeinsam stärker für Kunden und Region

Die Vorstände der drei bisherigen Raiffeisenbanken Karl Schnögl, Mario Janko, Christian Sajovitz, Gerhard Wolf, Martin Klabuschnig und Rene Gallopp (v. l.). © Erich Varh-Tropper
Die Vorstände der drei bisherigen Raiffeisenbanken Karl Schnögl, Mario Janko, Christian Sajovitz, Gerhard Wolf, Martin Klabuschnig und Rene Gallopp (v. l.). © Erich Varh-Tropper

Die Raiffeisenbanken Eberndorf, Mittleres Lavanttal und Unteres Lavanttal sind erfolgreich zur Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See zusammengewachsen. Für Kunden bedeutet das vor allem noch mehr Kompetenz bei gewohnt persönlicher und regionaler Beratung.

Die Weichen sind auf Zukunft gestellt: Die Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See bleibt ein verlässlicher Partner für die Menschen in der Region und schafft gleichzeitig neue Chancen für Kunden, Mitarbeitende und die Wirtschaft. Was Kunden an ihrer Raiffeisenbank schätzen, bleibt: persönliche Beratung, vertraute Ansprechpartner und alle bisherigen Bankstellen.

Mehr Möglichkeiten für Kunden & Region
Durch den Zusammenschluss werden Fachwissen gebündelt und neue Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen. Kunden profitieren von einem größeren Team an Spezialisten und fundierter Beratung – ob bei der Finanzierung des Eigenheims, der Vermögensplanung oder größeren unternehmerischen Vorhaben.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung des Firmenkundenbereichs. Unternehmen sollen bei Investitionen, Wachstum und wichtigen wirtschaftlichen Entscheidungen noch gezielter unterstützt werden. Auch in den Bereichen Versicherung und Vermögensgestaltung wird die fachliche Expertise weiter ausgebaut.

Die Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See will ihre Rolle als Motor der regionalen Wirtschaftsentwicklung stärken und sich weiterhin in den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales engagieren. Auch das Geschäft mit den angrenzenden Märkten in Slowenien bleibt ein bedeutendes Standbein der neuen Bank.

Regional verwurzelt – gemeinsam in die Zukunft
Die regionale Identität bleibt erhalten: Entscheidungen werden weiterhin in der Region getroffen, die genossenschaftliche Mitbestimmung der Mitglieder bleibt bestehen. Der zukünftige Firmensitz der Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See wird vorerst in St. Andrä liegen und nach Fertigstellung des neu entstehenden Kompetenz- und Businesscenters in Wolfsberg dorthin verlegt.

Attraktiver Arbeitgeber
Auch für die Mitarbeitenden entstehen neue Perspektiven: Die Zusammenarbeit über die bisherigen Bankgrenzen hinweg eröffnet zusätzliche Möglichkeiten zur fachlichen Spezialisierung, zum Wissensaustausch und zur persönlichen Weiterentwicklung. Damit stärkt die neue Regionalbank ihre Leistungsfähigkeit und ihre Rolle als attraktiver Arbeitgeber in der Region.

Unter dem Leitgedanken „WIR vereinen Kräfte.“ gestaltet die Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See ihre gemeinsame Zukunft – regional verwurzelt, persönlich nah und offen für neue Chancen.

Geschäftsleitung und Verantwortungsbereiche:

·        VDir. Mag. Karl Schnögl: Privatkunden & Slowenien
·        VDir. Mag. Christian Sajovitz, MBA: Firmenkunden
·        VDir. Mag. Gerhard Wolf: Kreditrisiko- & Forderungsmanagement
·        VDir. Mag. Martin Klabuschnig: Gesamtbanksteuerung & Organisation

Die Spitzenfunktionäre

·        Aufsichtsratsvorsitzender: KR DI Dr. Gerhard Oswald, MBA CSE
·        1. Aufsichtsratsvorsitzende-Stellvertreterin: Anna Wriesnig, CSE
·        2. Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter: Ing. Johannes Graf, MBA

Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See | Zahlen, Daten, Fakten (Stand: 30.09.2026):

·        Standorte: 12 Bankstellen
·        Anzahl der Kunden: rund 40.000
·        Bilanzsumme: 1.065.511.000 €
·        Kundengeschäftsvolumen: 2.260.504.000 €

Die Spitzenfunktionäre der Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See: Johannes Graf, Anna Wriesnig und Gerhard Oswald (v.l.) © Erich Varh-Tropper
Die Spitzenfunktionäre der Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See: Johannes Graf, Anna Wriesnig und Gerhard Oswald (v.l.) © Erich Varh-Tropper