Hier stehen 6 Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See

Bankenfusion: Eine starke Zukunft in der Region

Drei Raiffeisenbanken auf dem Weg in eine erfolgversprechende Zukunft: Die Raiffeisenbanken Mittleres Lavanttal, Unteres Lavanttal und Eberndorf schließen sich zusammen, um gemeinsam ihre Stärken für die zukünftig wachsenden Herausforderungen der Lebens- und Wirtschaftsregion AREA SÜD zu bündeln. Als Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See und getreu dem Motto „WIR vereinen Kräfte.“ setzt die neue Bank auf nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und stellt die Bedürfnisse der Kunden klar in den Mittelpunkt.

Hier stehen 6 Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See
Die Vorstände der drei Raiffeisenbanken Mag. Karl Schnögl, Mario Janko MSc, Ing. Rene Gallopp, Mag. Martin Klabuschnig (stehend v.l.), Mag. Christian Sajovitz und Mag. Gerhard Wolf (sitzend v.l.), © Erich Varh-Tropper

Im Vorfeld fanden intensive Gespräche zwischen Vorständen und Aufsichtsräten der beteiligten Banken, in einem konstruktiven und partnerschaftlichen Rahmen, statt. Gleichzeitig arbeiteten bereichsübergreifende Teams über ein Jahr lang intensiv an der konkreten Vorbereitung und Umsetzung. Die finale Entscheidung lag bei den Mitgliedern: Im Zuge der Generalversammlungen wurde in den vergangenen Tagen über die Fusion abgestimmt. Der zukünftige Firmensitz der neuen Bank wird im gegenwärtig neu entstehenden Kompetenz- und Businesscenter in Wolfsberg (Nähe Hauptbahnhof) sein.

Motor der Wirtschaft
Durch den Zusammenschluss entsteht eine führende Regionalbank mit einer Bilanzsumme von über 1 Milliarde € und mehr als 38.000 Kunden in der Region Unterkärnten, dem wirtschaftlichen Ballungsraum Area Süd sowie den angrenzenden Märkten in Slowenien. Daraus ergeben sich neue Chancen, die Marktposition in der gesamten Wirtschaftsregion auszubauen und strategisch weiter zu wachsen. Die gebündelten Ressourcen schaffen zudem die Grundlage, das Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit, Kultur, Bildung und Soziales aktiv voranzutreiben. Besonders hervorzuheben ist das chancenreiche Potenzial für grenzüberschreitende Entwicklungen: Der slowenische Markt, bereits heute ein erfolgreicher Geschäftsbereich, soll gezielt weiterentwickelt und bestehende Synergien optimal genutzt werden.

Mehrwert für Kunden
Mehr Menschen. Mehr Märkte. Mehr Miteinander. Mit der Verschmelzung setzt die Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See neue Maßstäbe in Sachen Kundenorientierung, Service und Beratung. Ziel ist es, individueller auf verschiedene Kundengruppen einzugehen und auch bei komplexeren Anliegen verlässliche Unterstützung zu bieten. Die neue Struktur eröffnet dabei zusätzliche strategische Möglichkeiten: Der Firmenkundenbereich wird weiter ausgebaut, um Unternehmen bei ihren Investitionen und wirtschaftlichen Vorhaben noch gezielter zu begleiten. Darüber hinaus ist die Einführung eines eigenen Private Banking Segments vorgesehen, das individuelle Finanzlösungen und umfassende Veranlagungskonzepte zur Stärkung finanzieller Unabhängigkeit bietet. Trotz aller Weiterentwicklungen bleibt eines konstant: Die persönliche Betreuung durch engagierte Berater bildet weiterhin den Kern des Serviceangebots. Sämtliche Bankstellen bleiben unverändert bestehen. Der Übergang wird, mit besonderem Augenmerk auf Kontinuität und Kundenzufriedenheit, so nahtlos wie möglich gestaltet werden.

Attraktiver Arbeitgeber mit Karrierechancen
Der gemeinsame Weg eröffnet neue Karriereperspektiven in Führungs- sowie spezialisierten Fachpositionen und schafft gleichzeitig neue Rollen und Aufgaben. Die Kombination aus regional verankerten Arbeitsplätzen und interessanten Karrierechancen steigert die Arbeitgeberattraktivität deutlich. Zudem trägt die neue Bankenstruktur dazu bei, Auslagerungserfordernisse zu minimieren und regionale Arbeitsplätze langfristig zu sichern.

Fazit:
Die Verschmelzung der drei erfolgreichen Banken ist mehr als eine Zusammenlegung – sie ist eine strategische Entscheidung für eine zukunftsorientierte Entwicklung. Als vereinte, starke Einheit wird der wirtschaftliche Aufbruch in der Region und darüber hinaus konsequent vorangetrieben.

Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See | Zahlen, Daten, Fakten (Stand: 31.12.2025): Standorte: 12 Bankstellen
Anzahl der Kunden: 38.390
Anzahl der Mitarbeitenden: 152
Bilanzsumme: 1.071.669.000 €
Kundengeschäftsvolumen: 2.273.858.000 €

Der neue Aufsichtsrat stellt sich vor ...

KR DI Dr. Gerhard Oswald, MBA CSE
KR DI Dr. Gerhard Oswald, MBA CSE

Aufsichtsratsvorsitzender KR DI Dr. Gerhard Oswald, MBA CSE

Als Unternehmer, Familienmensch und Großvater bin ich fest in unserer Region verwurzelt. Gemeinsam mit meiner Familie führe ich einen Installationsbetrieb in drit ter Generation sowie ein Ingenieurbüro für Maschinenbau, Gebäudetechnik und nach haltige Energiesysteme. Darüber hinaus engagiere ich mich seit vielen Jahren in ver schiedenen wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Funktionen. Mein Enga gement als Aufsichtsrat basiert auf meiner Überzeugung, dass Regionalität, Nachhal tigkeit, Eigenverantwortung und unterneh merisches Denken wichtige Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft sind. Diese Werte verbinde ich seit vielen Jahren mit Raiffei sen. Der Fusion blicke ich mit großer Zuver sicht entgegen. Sie schafft die Basis für eine starke und zukunftsorientierte Regional bank, die ihre Kunden weiterhin persönlich, kompetent und regional begleitet. Gleichzei tig ermöglicht sie es, die Herausforderungen von Digitalisierung und Regulatorik nachhal tig zu bewältigen und die Chancen unserer wirtschaftlich starken Region bestmöglich zu nutzen.

Mein Leitsatz lautet:
„Gemeinsam, nachhaltig und mit Gelassenheit gestalten.“

Anna Wriesnig, CSE
Anna Wriesnig, CSE

1. Aufsichtsratvorsitzende-Stv. Anna Wriesnig, CSE

Mensch sein bedeutet für mich vor allem Freude an der Kommunikation und am Kontakt mit meinen Mitmenschen. Positi ves Denken, Herzlichkeit, Begeisterung und Ausstrahlung zeichnen mich aus und beglei ten mich sowohl im privaten als auch im be ruflichen Leben. Ich war 36 Jahre lang, zum Teil in führender Funktion als Kanzleileiterin mit Personalverantwortung, in zwei renom mierten Wirtschaftstreuhand-Kanzleien tä tig. Seit dem Jahr 2016 befinde ich mich in Pension. Ich engagiere mich seit 20 Jahren im Aufsichtsrat, weil ich gerne mitgestalte und Entwicklungen aktiv begleite. Die Regi on liegt mir am Herzen und ich möchte mit meiner Erfahrung einen positiven Beitrag zu ihrer Zukunft leisten. Ich freue mich auf die Verschmelzung, weil sie neue Perspektiven eröffnet und die Chance bietet, gemeinsam etwas Größeres zu schaffen. Ich bin innova tiv und freue mich darauf, NEUES zu bewe gen, voranzutreiben und aktiv mitzugestal ten.

Mein Lebensmotto:
„Nichts ändert sich, außer ich selbst.“

Ing. Johannes Graf, MBA
Ing. Johannes Graf, MBA

2. Aufsichtsratvorsitzender-Stv. Ing. Johannes Graf, MBA

Ich bin verheiratet, Vater von drei Kindern und in der Region tief verwurzelt. Als ge bürtiger St. Andräer lebe ich seit mehr als 25 Jahren in Lavamünd. Beruflich beglei te ich seit fast 30 Jahren die Kärntner Ma schinenringe als Landesgeschäftsführer und bin zudem in leitender Funktion bei der Maschinenring-Service Kärnten eGen tätig. Seit über 20 Jahren engagiere ich mich als Funktionär in der Raiffeisenbank Unteres La vanttal. Dadurch habe ich sowohl umfassen de Einblicke in die Funktionärswelt als auch langjährige Erfahrung in der Unternehmens führung. Eine nachhaltige Entwicklung un serer Region und eine starke, zukunftsfähi ge Genossenschaft liegt mir besonders am Herzen. Die Fusion sehe ich als große Chan ce, die Kräfte zu bündeln und gemeinsam die Zukunft unserer neuen Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See aktiv zu gestalten. Dabei ist es mir wichtig, die Interessen unse rer Mitglieder und Kunden verantwortungs voll zu vertreten und die langfristige Stabilität der Bank zu sichern.

Mein Lebensmotto lautet:
„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Und ebenso: „Gemeinsam geht’s leichter.“

v. l. n. r.: Ing. Johannes Graf MBA, David Tomic, Mag. Dr. Theresia Müller-Tschischej, Mag. (FH) Roland Mostögl, Mag. Petra Mezgec, Günther Leopold, Anna Wriesnig CSE,  Mag. Andreas Kristan, KR DI Dr. Gerhard Oswald MBA CSE, Mag. Gernot Hobel, Mag. Katharina Kostmann, Eva Maria Auersperg, DI Benjamin Pölz und DI Georg Loibnegger
v. l. n. r.: Ing. Johannes Graf MBA, David Tomic, Mag. Dr. Theresia Müller-Tschischej, Mag. (FH) Roland Mostögl, Mag. Petra Mezgec, Günther Leopold, Anna Wriesnig CSE, Mag. Andreas Kristan, KR DI Dr. Gerhard Oswald MBA CSE, Mag. Gernot Hobel, Mag. Katharina Kostmann, Eva Maria Auersperg, DI Benjamin Pölz und DI Georg Loibnegger

FAQs

FAQs Schriftzug

Häufig gestellte Fragen zur Fusion

Sie haben Fragen zur Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See? In unseren FAQs finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Zusammenschluss – von Ansprechpartnern über Bankstellen bis hin zum zeitlichen Ablauf.

Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See eG

Raiffeisenbank Eberndorf reg.Gen.m.b.H

VDir. Mag. Karl Schnögl
VDir. Mag. Gerhard Wolf

Raiffeisenbank Unteres Lavanttal eGen

VDir. Mario Janko, MSc
Ing. Rene Gallopp

Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal eGen

VDir. Mag. Chrisitan Sajovitz, MBA
VDir. Mag. Martin Klabuschnig 

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal eGen, die Raiffeisenbank Unteres Lavanttal eGen und die Raiffeisenbank Eberndorf reg.Gen.m.b.H. in Zukunft einen gemeinsamen Weg gehen werden. Die drei Banken sollen zu einer einzigen größeren und noch leistungsfähigeren Genossenschaft verschmolzen werden, die Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See eG heißen wird. Die Generalversammlungen, in denen die jeweiligen Verschmelzungsbeschlüsse gefasst wurden, haben bereits stattgefunden. Die Raiffeisenbank Koralpe-Klopeiner See eG möchte Sie auch weiterhin als starke Partnerin mit lokaler Verankerung begleiten.

Rechtlicher Hinweis:

Einleger, die den beteiligten Banken mehr als EUR 100.000,- anvertraut haben, haben aus Anlass der Verschmelzung ab sofort und innerhalb von drei Monaten die Möglichkeit, den EUR 100.000,- übersteigenden Betrag, wie er zum Zeitpunkt der Firmenbucheintragung der Verschmelzung (voraussichtlich im Oktober 2026) besteht, einschließlich aller aufgelaufenen Zinsen und Vorteile ungeachtet allfälliger Bindungen kostenlos abzuheben oder auf ein anderes Kreditinstitut zu übertragen. Wir freuen uns darüber, wenn Sie uns weiterhin die Treue halten.