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Hier findest du nützliches Wissen rund ums Geld. Also alles, was du schon immer über das Geld- und Bankwesen wissen wolltest.

Wertverhältnis zwischen zwei Währungen.

Eine Form des hybriden Kapitals, die unter gewissen Voraussetzungen den Eigenmitteln zugerechnet werden kann.

Anteilsschein an einem Unternehmen, der in seinem Wesen der stimmrechtlosen Vorzugsaktie sehr ähnlich ist. Mit Partizipationsscheinen haben nicht nur Kapitalgesellschaften sondern auch Gesellschaften des Unternehmensrechts die Möglichkeit der Eigenmittelbeschaffung am Kapitalmarkt.

Die auf der rechten Seite der Bilanz eines Unternehmens angeführten Posten, nämlich die Verbindlichkeiten (Fremdkapital) und das Eigenkapital. Die Passivseite der Bilanz gibt somit Auskunft über die Herkunft der im Unternehmen eingesetzten Mittel.

Jene Bankgeschäfte, bei denen die Bank Schuldner wird (z.B. Entgegennahme von Einlagen). Gegensatz: Aktivgeschäfte.

Unternehmen, welches Bankomat-Kassen für alle Handels- und Dienstleistungsbetriebe in Österreich anbietet und Kredit- und Prepaidkarten ausgibt.

Tochtergesellschaft des US-Unternehmens eBay. Wird beim Ein- und Verkauf im Online-Handel als bargeldloses Zahlungsinstrument genutzt. Paypal-Mitglieder können nach Registrierung mit ihren persönlichen Daten und Kontodaten Geld an jede beliebige e-mail-Adresse senden.

Kontaktloses bezahlen von Kleinbeträgen mit Bankservice-Karten bzw. MasterCard.

Kontaktloses bezahlen von Kleinbeträgen mit Visa-Kreditkarten.

Bezeichnung für die Entwicklung von Wertpapieren bzw. Wertpapierbeständen und zwar über

  1. Kursverlauf eines Wertpapiers
  2. Index-Verlauf eines Teil- oder Gesamtmarktes (Börsenplätze)
  3. Wertentwicklung eines *Portefeuilles
  4. Anlagepolitische Leistung eines Anlageberaters oder einer Fondsleitung im Hinblick auf das Anlageziel.

Kredit ohne dingliche Sicherheit. Gegensatz: Realkredit.

Auf Inhaber lautende Schuldverschreibung, zu deren Deckung grundbücherlich sichergestellte langjährige Darlehen dienen. Zur Ausgabe berechtigt sind z.B. Hypothekenbanken.

Dingliches Recht einer Person an einer Sache zur Sicherung von Forderungen. Siehe Faustpfand und Hypothek.

Aus „Passwort“ und „Fishing“ gebildete Bezeichnung, die das kriminelle Ausspähen von Zugangsinformationen zu Konten bezeichnet.

Persönliche und vertrauliche Kennzahl, die der Inhaber eines Zahlungsinstrumentes benutzt, um elektronische Transaktionen (z.B. Kartenzahlungen) durchzuführen und somit die missbräuchliche Verwendung von Kontodaten und–transaktionen verhindert.

Eigenbestand an Krediten, Wechseln oder Wertpapieren von Kreditinstituten oder von Kunden.

Ort wo eine bargeldlose Zahlungstransaktion mit einer *Debit- oder Kreditkarte an elektronischen Kassen von Handels- und Dienstleistungsunternehmen generiert wird. Siehe auch Bankservice-Karte, Quick, Kontaktlos bezahlen und Prepaidkarten.

Versperrbares Fach an der Außenwand einer Bank, das der Übermittlung von Kontoauszügen und sonstigen Mitteilungen der Bank an den Kontoinhaber dient.

Die Karte wird im Voraus beladen. Ein Girokonto ist dazu nicht erforderlich Im Rahmen des Guthabens kann der Karteninhaber weltweit bargeldlos am Point of Sale oder im Internet bezahlen oder Bargeld am Bankomaten beheben. Siehe auch Quick.

Zusammentreffen des Angebotes und der Nachfrage von bzw. nach Neuemissionen von Wertpapieren innerhalb ihrer Zeichnungsfrist. Nach Ablauf der Zeichnungsfrist können Wertpapiere am Sekundärmarkt (Börse) erworben werden.

Die Konkursordnung enthält Sonderbestimmungen für die Insolvenz von natürlichen Personen. Siehe Abschöpfungsverfahren, Zahlungsplan und Sanierungsverfahren.

Gesellschaft im Besitz der österreichischen Banken, die alle im Umlauf  befindlichen Bankomatkarten sowie das Bankomatsystem in Österreich serviciert.

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