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Hier findest du nützliches Wissen rund ums Geld. Also alles, was du schon immer über das Geld- und Bankwesen wissen wolltest.

Sie verwalten Investmentfonds und bieten ihren Kunden einen Zugang zu Kapitalmärkten zumeist durch den Verkauf von Anteilen an Wertpapierfonds.

Zinsen, Erträge, Dividenden und Substanzgewinne österreichischer Wertpapiere bzw. Bankguthaben unterliegen der 25%igen Kapitalertragsteuer. Siehe Endbesteuerung.

Zuschreibung der Zinsen zu dem Kapital, von dem sie berechnet wurden und mit dem sie auch wiederum verzinst werden. Siehe Zinseszinsen.

Markt für längerfristige Kredite und Kapitalanlagen (z.B. Aktienmarkt, Rentenmarkt). Gegensatz: Geldmarkt.

Auf Inhaber lautende Schuldverschreibung, zu deren Deckung Darlehen an Bund, Länder und Gemeinden und sonstige öffentlich rechtliche Körperschaften dienen. Zur Ausgabe berechtigt sind z.B. Hypothekenbanken.

Gerichtliches Verfahren zur zumindest teilweisen Befriedigung der Gläubiger eines zahlungsunfähig gewordenen Schuldners, in welchem sämtliche Vermögenswerte des Schuldners realisiert werden. Neben dem Sanierungsverfahren ist das die zweite Verfahrensart eines Insolvenzverfahrens.

Gesetz, welches Verbrauchern in Rechtsgeschäften mit Unternehmern einen verstärkten Schutz bieten soll.

Genossenschaft mit dem Zweck, ihren Mitgliedern Konsumgüter des täglichen Bedarfs möglichst günstig zu verschaffen.

Für die kontaktlose Zahlung wird die Bankservice-Karte, bzw. die Kreditkarte im Abstand von wenigen Zentimetern an die „Kontaktlos- Leseeinheit“ des mit einem NFC (Near Field Communication)-, einem PayPass-oder payWave-Logo gekennzeichneten Zahlungsterminals gehalten. Die Eingabe eines PINs ist nicht erforderlich.

Rechenfeld, auf dem Geschäftsfälle erfasst werden.

Konto in laufender Rechnung, auf dem Forderungen und Verbindlichkeiten, die aus einer Geschäftsverbindung zwischen zwei Geschäftspartnern  ständig entstehen, verbucht und gegeneinander aufgerechnet werden.

Kredit, der einem Kunden auf einem Kontokorrentkonto bis zu einem bestimmten Höchstbetrag eingeräumt wird.

Umwandlung einer Anleihe in eine neue (meistens mit niedrigerem Zinsfuß). Im Zusammenhang mit der Möglichkeit des Tausches von Valuten und Devisen wird dieser Ausdruck ebenfalls gebraucht.

Stimmrecht, bei dem – unabhängig von der Anzahl seiner Anteile – jedes Mitglied über eine Stimme in der Generalversammlung verfügt. Gegensatz: Anteilsstimmrecht.

Einerseits die von der Geschäftsfähigkeit abhängende rechtliche Fähigkeit einer Person, sich aus einem Kreditgeschäft zu verpflichten, andererseits die wirtschaftliche Fähigkeit, einen Kredit zurückzahlen zu können.

Unternehmen, das eine Konzession der FMA zum Betrieb von Bankgeschäften besitzt oder auf Grund besonderer bundesgesetzlicher Vorschriften berechtigt ist, Bankgeschäfte zu betreiben.

Kreditkarten (z. B. MasterCard, VISA) werden z.B. von der Raiffeisenbank International oder Kreditkartengesellschaften über Banken ausgegeben. Die Karte ist ein Bonitätsausweis, der den Karteninhaber berechtigt, bei allen Vertragspartnern den Gegenwert von Waren und Dienstleistungen bargeldlos mit Karte und Unterschrift, PIN oder Kontaktlos zu bezahlen, bzw. Geld zu beheben. Im Gegensatz zur *Debitkarte sind Kreditkarten nicht an ein Girokonto gebunden und erfolgt die Belastung bei Transaktionen innerhalb bestimmter Fristen.

Versicherung, die bei Eintreten des Versicherungsfalles (z.B. Tod des Kreditnehmers) offene Kreditverpflichtungen des Versicherten abdeckt.

Einrichtung, die den Interessen des Gläubigerschutzes und dem Schutz der Vermögenswerte seiner Mitglieder dient. Durch die Führung des Kleinkreditkatasters trägt der Kreditschutzverband dazu bei, das Risiko von kreditgebenden Banken in möglichst engen Grenzen zu halten.

Persönliche Voraussetzungen (Ruf, Charakter) einer Person für die Gewährung von Krediten.

Wertpapieren (Mantel) beigegebener Zins-, Dividenden- oder Erträgnisschein, der zum Bezug fälliger Zinsen, Dividenden oder Erträgnissen berechtigt. Im Rahmen der Kapitalerhöhung dient der Kupon zum Bezug der jungen Aktie.

Börsen- oder Marktwert von Wertpapieren, Devisen oder vertretbaren (fungiblen) Waren.

Verlustmöglichkeit bei ungünstiger Entwicklung von Wertpapieren (z.B. Zinsänderungen) und Währungen (Wechselkurs).

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