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Hier findest du nützliches Wissen rund ums Geld. Also alles, was du schon immer über das Geld- und Bankwesen wissen wolltest.

Weltweit genormte Angabe einer Kontobeziehung. Sie besteht aus Ländercode, Prüfziffer, *Bankleitzahl und Kontonummer.

Er umfasst alle Pläne und Verfahren der Kreditinstitute, um die Höhe, die Zusammensetzung und die Verteilung des Kapitals, welches zur quantitativen und qualitativen Absicherung aller wesentlichen bankgeschäftlichen und bankbetrieblichen Risiken zur Verfügung steht, regelmäßig zu ermitteln und Kapital im erforderlichen Ausmaß zu halten. Es werden unter anderem neben  dem Ausfallsrisiko von Krediten auch Bonitätsrisiken, Risiken aus Fremdwährungskrediten, Liquiditätsrisiken, sowie operationelle Risiken erhoben. Den Risiken wird eine Risikodeckungsmasse bestehend aus Eigenmitteln und Risikovorsorgen gegenübergestellt. Die Daten werden darüberhinaus Stresstests unterzogen

Bei Kontoeröffnung ist die Identität des Kunden festzuhalten. Weder bei der Anlage noch bei der Verfügung ist eine Unterschrift des Kunden notwendig. Es ist nur die Identifikation des Kunden festzustellen. Siehe Legitimation.

Statistische Kennzahl, mit der Veränderungen gegenüber einem früheren Zeitpunkt sichtbar gemacht werden. Über Indices werden zum Beispiel Preisentwicklungen (VPI) oder die durchschnittliche Entwicklung einer Aktienbörse (ATX, Dow Jones Index) dargestellt.

Wertpapier, mit dem der Anleger an der Wertentwicklung eines bestimmten Index (z.B. ATX, DAX) partizipiert.

Weitergabevermerk, mit dem die in einem Orderpapier verbrieften Rechte an einen anderen übertragen werden.

Verminderung der Kaufkraft des Geldes, bedingt durch Vermehrung der umlaufenden Geldmenge, die bei gleichbleibender oder nicht im gleichen Verhältnis zunehmender Warenmenge zu einem Anstieg der Preise führt. Gegensatz: Deflation.

Wertpapier, bei dem der Berechtigte nicht namentlich genannt wird. Jeder Inhaber ist als Gläubiger legitimiert. Gegensatz: Namenspapier.

Einziehung von Schecks, Wechseln, Zinsscheinen oder sonstigen Forderungen durch Banken für fremde Rechnung, vielfach durch Abkommen (z.B. Scheckrückgabeabkommen, Lastschriftabkommen) geregelt.

Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren unter Ausnutzung von Informationen über vertrauliche Tatsachen, deren Bekanntwerden geeignet wäre, den Kurs des Wertpapiers zu beeinflussen, in der Absicht, sich oder einem Dritten Vermögensvorteile zu verschaffen. Insidergeschäfte sind strafbar. Siehe auch Wertpapieraufsichtsgesetz und Compliance Code.

Zahlungsunfähigkeit eines Schuldners. Sie liegt vor, wenn der Schuldner objektiv mangels liquider Mittel nicht nur vorübergehend außer Stande ist, fällige Verbindlichkeiten regelmäßig zu erfüllen. Zusätzlich zur Zahlungsunfähigkeit ist die Überschuldung ein Grund für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

Der IWF (engl. International Monetary Fund, IMF) ist eine 1945 mit Sitz in Washington gegründete Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Wesentliche Aufgaben: Kreditgewährungen an Mitgliedsländer, Förderung des internationalen Zahlungsverkehrs.

Im BWG für Banken zwingend vorgeschriebene interne Kontrolleinrichtung, die unmittelbar den Geschäftsleitern untersteht und ausschließlich der laufenden und umfassenden Prüfung der Gesetzmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Zweckmäßigkeit des gesamten Unternehmens dient.

Bank, die sich mit der Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital für Unternehmen, mit der Vermögensverwaltung ihrer Kunden sowie dem Handel mit Wertpapieren beschäftigt. Die Refinanzierung der Investmentbank erfolgt am Finanzmarkt.

Von Kapitalanlagegesellschaften angelegter Bestand an Wertpapieren mit dem Hauptziel der Risikostreuung.

Wertpapier, das einen Miteigentumsanteil an einem Investmentfonds verbrieft.

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