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Hier findest du nützliches Wissen rund ums Geld. Also alles, was du schon immer über das Geld- und Bankwesen wissen wolltest.

Kaufoption. Siehe Option.

Jederzeit abrufbare Zwischenbankeinlagen.

Österreichs größtes Kreditkartenunternehmen, das alle Elemente des bargeldlosen Zahlens,  von der Produktentwicklung über Akzeptanzgeräte bis zu Abwicklungssystemen anbietet.

Autorisierungsverfahren der österreichischen Banken. Es wurde gemeinsam mit der STUZZA entwickelt und bietet größtmögliche Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr (siehe ELBA).

Innerhalb einer Abrechnungsperiode (meist ein Bilanzjahr) in einem Unternehmen erwirtschafteter Nettoüberschuss an flüssigen Mitteln. Der cash-flow (frei übersetzt: Kassenüberschuss, Kassenzufluss) dient unter anderem als eine Bezugsgröße zur Ermittlung der Kreditfähigkeit eines Unternehmens.

Elektronisches Informationssystem über Kontostände der Inlands- und Auslandskonten eines Unternehmens, um die liquiden Mittel optimal einsetzen zu können.

Wertpapier, das entweder in bar oder in Aktien zurückbezahlt wird.

Staaten im zentralen und osteuropäischen Raum.

Hartes Kernkapital. Teil der Eigenmittel einer Bank.

Grafische Darstellung von Zahlenreihen, in erster Linie zur Darstellung von Kursentwicklungen von Wertpapieren bzw. Börsenindices.

Dient im Rahmen des *SEPA Direct Debit zur eindeutigen Identifizierung des Zahlungsempfängers. Die Ausgabe und Verwaltung der CID obliegt der Oesterreichischen Nationalbank, die Beantragung erfolgt über die kontoführende Bank.

Bargeldloser Ausgleich von Forderungen und Verbindlichkeiten innerhalb eines abgegrenzten Teilnehmerkreises.

Dieser legt Regeln fest, die die korrekte Behandlung aller Teilnehmer am Kapitalmarkt gewährleisten sollen, insbesondere durch Vermeidung von *Insidergeschäften.

Ertragsorientiertes Führungs- und Steuerungsinstrument des Managements durch integrierte Planungs- und Kontrollrechnung.

Anleihen, die von Unternehmen emittiert werden. Alternative Fremdfinanzierungsform am Kapitalmarkt.

Wörtlich übersetzt: „Durchschnittskosten-Effekt“. Bei Anlageplänen mit regelmäßigen Einzahlungen einer gleichbleibenden Summe erreicht der Anleger, dass bei fallenden Kursen mehr, bei steigenden Kursen entsprechend weniger Fondsanteile erworben werden.

Kennzahl aus der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens. Meist in Prozent ermittelter Anteil der Betriebsaufwendungen an den Betriebserträgen.

Gebühr, die der Börsenmakler für die Vermittlung der Börsengeschäfte erhält.

Eine Art der Finanzierung. Mit dieser Methode der Geldbeschaffung lassen sich Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen usw. mit Eigenkapital, zumeist in Form von stillen Beteiligungen (siehe Stille Gesellschaft), versorgen.

In dieser EURichtlinie wird die Mindestanforderung an Eigenmitteln mit 8 % geregelt, wobei ein Institut bis zu 2 % Ergänzungskapital (Tier 2) nutzen darf. Zusätzlich müssen die Institute bis zum Jahr 2019 einen Kapitalerhaltungspuffer von 2,5 % in hartem Kernkapital (CET 1) aufbauen. Darüber hinaus wurden weitere Puffer definiert, wie der antizyklische Kapitalpuffer (soll übermäßiges Kreditwachstum dämpfen), zusätzliche Puffer für national und international systemrelevante Institute. Weiters sind neben den Bedingungen für die Gründung bzw. den Voraussetzungen für die Führung eines Institutes unter anderem „Corporate Governance“-Regelungen festgelegt, die beispielsweise die fachlichen Voraussetzungen  für die Führungskräfte eines Institutes, die Vergütung, den Nominierungs- und Risikoausschuss regeln.

Verordnung der EU, welche das Ziel hat, die quantitative und qualitative Kapitalbasis der Banken zu stärken. Ein weiteres Ziel ist, das Anwachsen der Verschuldung im Bankensystem einzudämmen und einen Rahmen für solidere Liquiditätspuffer zu entwickeln. Wesentliche Kennzahlen sind unter anderem die Mindestliquiditätsquote (LCR), die strukturelle Liquiditätsquote (NSFR) und die *Leverage Ratio (Verschuldensquote).

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