Darum WIR

Menschen aus der Region erzählen, wie sie Teamgeist leben, Zukunft gestalten und warum sie auf starke Partnerschaften setzen.

Karlinger Kulturverein/Miteinander bewegt

Die Bewegungszone "Miteinander bewegt" besteht aus verschiedenen Zonen für Spiel, Sport, Erholung und Begegnung.

Sie entstand im Rahmen eines LEADER-Projekts zur Förderung des ländlichen Raums und wurde unter anderem von der Raiffeisenbank Eferding unterstützt. Zentral ist dabei der klare Bottom-up-Ansatz: Die Initiative ging nicht von Behörden aus, sondern von engagierten Bürger:innen. Diese wollten ihre unmittelbare Umgebung aktiv verbessern und ein Angebot für Kinder schaffen.

Von der Idee bis zur Umsetzung wurde das Projekt maßgeblich von der Bevölkerung selbst getragen. Damit zeigt es beispielhaft, wie lokale Eigeninitiative mit regionaler Unterstützung erfolgreich umgesetzt werden kann.

Gruppenfoto
Angelika Rappitsch und Nicole Huemer & Kundenberaterin Martina Furthmüller

Interview Karlinger Kulturverein/Miteinander bewegt

Wie lebt ihr das WIR in Eurem Betrieb?

Das „WIR“ zeigt sich bei uns vor allem darin, dass unsere Begegnungszone nicht für die Menschen, sondern gemeinsam mit ihnen entstanden ist. Viele haben sich von der ersten Idee bis zur Umsetzung aktiv eingebracht – sei es mit Zeit, handwerklichem Einsatz oder organisatorischer Unterstützung. Dieses gemeinsame Anpacken schafft eine starke Verbundenheit.

Auch im laufenden Betrieb wird das „WIR“ gelebt: Viele fühlen sich ehrenamtlich mitverantwortlich für Pflege, Weiterentwicklung und Belebung des Platzes. Veranstaltungen, Aktivitäten und spontane Treffen entstehen aus der Gemeinschaft heraus und stärken den Zusammenhalt.

Für uns bedeutet „WIR“, füreinander da zu sein und gemeinsam mehr erreichen als alleine.

Für uns ist eine gute Bank mehr als nur Zahlen und Leistungen – entscheidend ist der Umgang miteinander.

Wir schätzen an Raiffeisen besonders die Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die ehrliche Kommunikation und die schnelle, unkomplizierte Unterstützung.

Die Raiffeisenbank Eferding hat uns gezeigt, dass sie echtes Interesse an unseren Anliegen hat und sich aktiv mit unserem Projekt auseinandersetzt. Sie begleitet Initiativen nicht nur finanziell, sondern auch menschlich und regional verbunden.

Diese Partnerschaft macht für uns den Unterschied.

Unsere Vision ist es, Menschen zu verbinden und bewusst Räume für Begegnung, Austausch und Gemeinschaft zu schaffen.

Im Mittelpunkt stehen ein starkes Miteinander und gelebte Gemeinschaft.

Gerade in einer Zeit, in der Einsamkeit und Bewegungsmangel zunehmen, möchten wir aktiv entgegenwirken. Wir schaffen Orte und Möglichkeiten, die Menschen zusammenbringen – generationenübergreifend, offen und zugänglich für alle.

Durch Engagement, Teamarbeit und Eigeninitiative wollen wir diese Vision kontinuierlich weiterentwickeln.

Die Region Eferding ist für uns Heimat und steht für hohe Lebensqualität, geprägt von Natur, regionaler Vielfalt und einem starken Gemeinschaftsgefühlt. Traditionen, kurze Wege und das Miteinander machen sie besonders lebenswert.

Gleichzeitig ist sie ein Ort der Begegnung – etwa in unserer Begegnungszone „MITEINANDER BEWEGT“ in Karling, wo wir mit unseren Familien, Freunden, Lieblingsmenschen einen Treffpunkt haben, an dem wir uns austauschen und vernetzen aber auch zur Ruhe kommen können und mit der Natur verbunden sind.

Landjugend Hartkirchen

Die Landjugend ist eine überparteiliche, demokratische Organisation, die Jugendliche im ländlichen Raum fördert und ihnen eine Plattform für Engagement, persönliche Entwicklung und Gemeinschaft bietet.

Ziel ist es, junge Menschen in ihrer Persönlichkeit zu stärken und sie zur Mitgestaltung ihrer Region zu motivieren.

Gruppenfoto
Andreas Rammelmüller und Lisa Reisinger & Kundenberaterin Evelyne Steinerberger

Interview Landjugend Hartkirchen

Wie lebt ihr das WIR in der Landjugend?

Für uns als Landjugend bedeutet das „WIR“ Gemeinschaft, Zusammenhalt und echtes Miteinander. Viele unterschiedliche Persönlichkeiten kommen bei uns zusammen, und genau daraus entsteht unsere Stärke. Jeder bringt sich ein – egal ob bei Veranstaltungen, Projekten oder im Alltag – und jede und jeder kann etwas anderes: Der eine organisiert, die andere ist kreativ, jemand packt einfach überall mit an.

Gerade diese Vielfalt macht uns aus. Man kann sich aufeinander verlassen, unterstützt sich gegenseitig und wächst gemeinsam. Genau dieses „WIR-Gefühl“ ist die Basis unseres Vereins und der Grund, warum wir gemeinsam so viel auf die Beine stellen können.

An der Raiffeisenbank Eferding schätzen wir besonders die persönliche Betreuung – man kennt sich, wird freundlich empfangen und bekommt schnell eine passende Auskunft. Wir legen aber auch großen Wert auf einfache und schnelle Abläufe, vor allem digital. 

Aus unserer Sicht zeichnet sich eine gute Bank dadurch aus, dass sie unsere Situation versteht und uns auf unserem Weg begleitet. Viele von uns stehen noch am Anfang – in der Ausbildung, im Job oder im Aufbau von etwas Eigenem – und genau dabei ist uns Unterstützung wichtig.

Unsere Vision ist es, ein aktiver Verein zu bleiben, der junge Menschen zusammenbringt, Gemeinschaft lebt und Tradition mit neuen Ideen verbindet. Wir wollen einen Ort schaffen, an dem sich jeder willkommen fühlt.

Die Region Eferding bedeutet für uns Heimat und Orientierung. Hier kennen wir die Menschen, schätzen die Umgebung und können in unserer Gemeinde aktiv mitgestalten und unsere Ideen einbringen. Unser Lieblingsplatz in der Region ist bei den Wirten, im Landjugend-Raum oder eigentlich überall dort, wo wir zusammenkommen können.

Wir sind für Sie da!

Persönliche Beratung steht bei uns im Mittelpunkt.

Unsere Beraterinnen und Berater in der Region nehmen sich Zeit für Ihre Fragen und begleiten Sie bei Ihren Vorhaben.

SPAR Straßer

Der SPAR-Markt Straßer in Hartkirchen ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der heute in siebter Generation von Brigitte Straßer geführt wird. Über die Jahre wurde der Markt kontinuierlich erweitert und modernisiert, um Kundinnen und Kunden ein vielfältiges Sortiment und ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten.

Die Verbundenheit mit der Region spielt dabei eine zentrale Rolle: Viele Produkte stammen von regionalen Lieferanten.

Foto mit Berater
2-Generationen-Führungsteam Straßer Brigitte und Michael & Kundenberater Uwe Bravin

Interview SPAR Straßer

Wie lebt ihr das WIR in Eurem Betrieb?

Wir versuchen persönliche Erlebnisse zu schaffen in unserem Team, zum Beispiel durch Betriebsausflüge, gemeinsame Wanderungen, den Besuch des Christkindlmarkts oder einer Weihnachtsfeier für unsere Mitarbeitenden. Das ist uns sehr wichtig für’s Team-Building. Denn wir finden es gut, wenn man sich auch untereinander besser kennt – das erleichtert die Zusammenarbeit.

Das WIR leben wir aber auch in der „Chefetage“: Auf dem Papier bin ich die Chefin und Besitzerin, Im Organigramm sind mein Mann und ich die Chefs unser Sohn Michael ist der Marktleiter. Ein WIR ist tragfähiger als ein ICH - größere Anschaffungen und Entscheidungen beschließen wir immer gemeinsam. Ansonsten hat jeder seinen Bereich und seine Aufgaben, wo keiner dem anderen drein redet. Bei uns herrscht absolute Klarheit und die braucht es auch, wenn man als Familie einen Betrieb führt.

Unser Familienbetrieb, also meine Eltern, haben ihre Projekte immer mit Raiffeisen bestritten. Unser erstes Projekt war der Neubau 2007. Wir waren noch jung und das Investitionsvolumen lag im siebenstelligen Bereich.

Wir fühlten uns mit Raiffeisen als Partner hier sicher.

Für mich macht eine gute Bank vor allem „Persönlichkeit“ aus und dass man die Mitarbeitenden der Bank kennt.

Ganz wichtig ist uns Vertrauen – das Verhältnis ist wie eine „Käseglocke“ aus der nichts ausgeplaudert wird. Die kompetente Beratung zur Geldanlage und dass man immer proaktiv informiert wird seitens der Bank, sind uns wichtig. Zuletzt: Das positive Image, denn unsere Region und Lebensqualität leben auch von der Unterstützung der Gemeinschaft durch Leitbetriebe

Wir haben gemeinsam den Blick nach vorne gerichtet.

Auch wenn der Pensionsantritt von meinem Mann und mir doch immer näher rückt, ist das noch lange kein Grund, sich zurückzulehnen. Da es doch so aussieht, dass unser Sohn den Spar-Markt weiter führt, können wir schon Visionen haben.

Region Eferding bedeutet für mich absolute Heimat - hier bin ich geboren, man kennt jeden Ort, man spürt einen Zusammenhalt und wir sind absolut vielfältig.

Mein Lieblingsplatz in der Region ist die Burgruine Schaunburg. Wir nutzen jeden Sonntag um hinaus in die Natur zu kommen, ob per Rad oder zu Fuß und die Schaunburg liegt nahe. Wenn man oben auf dem Burgfried steht, sieht man das ganze Eferdinger Becken und es beruhigt ungemein so viele Felder und Wälder, so viel wunderbare Landschaft zu sehen.

Beton Hans Arthofer

Seit mehr als 30 Jahren steht das Unternehmen Arthofer in Hartkirchen für hochwertige Betonsteine und durchdachte Lösungen rund um die Gestaltung von Außenräumen. Mit einem breiten Sortiment an Farben, Formen und Oberflächen entstehen Pflastersteine für Einfahrten, Gärten und öffentliche Plätze.

Neben Qualität und Innovation legt der Familienbetrieb besonderen Wert auf persönliche Beratung und umfassenden Service.

Foto mit Berater
Geschwister Margot und Johannes Arthofer & Bankstellenleiter Markus Altenstraßer

Interview Beton Hans Arthofer

Wie lebt ihr das WIR in Eurem Betrieb?

Ein Unternehmen ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter:innen.

Uns ist der persönliche Austausch mit unserem Team ein großes Anliegen. Durch die Erfahrung unserer Belegschaft und durch die Mitsprache bei Projekten, Baustellen und teilweise auch bei Anschaffungen bringen Mitarbeiter:innen wertvolles Wissen ein.

Die geringe Fluktuation zeigt uns, dass ein Miteinander der richtige Weg ist.

Flexibilität und langfristiges, gegenseitiges Vertrauen und Offenheit, sowohl in wirtschaftlich stabilen als auch schwierigen Zeiten, sind uns besonders wichtig.

Wir schätzen die lokale Förderung von sämtlichen Vereinen, die das gesellschaftliche Miteinander sehr bereichert, sowie die finanzielle Unterstützung von Projekten, wie zum Beispiel die Renovierung des Mesnerhauses in Hilkering.

Mit Hilfe unserer Hausbank, der Raiffeisenbank Hartkirchen, konnten wir innerhalb kürzester Zeit ein großes Investment tätigen, welches bis heute die Grundsäule unserer Wertschöpfung ausmacht.

Das langfristig aufgebaute Vertrauen hat uns die Geschwindigkeit in der Finanzierung gebracht, die für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren notwendig war.

Unser Unternehmen soll auch in der nächsten Generation noch in Familienhand bleiben, auch wenn der Trend zu Konzernstrukturen in unserer Branche derzeit deutlich zu vernehmen ist.

Das Eferdinger Becken ist mit seiner gepflegten Landschaft, zahlreichen Wald-, Wiesen- und Nebenwegen, Hügeln und Ebenen, der Donau, den Burgen usw. ein Top-Freizeitgebiet für Wanderer, Ruderer, Radfahrer, Fischer etc. - sogar für Schispringer.

Die zahlreichen hier angesiedelten Betriebe sichern Arbeitsplätze in der Region und die Eferdinger:innen profitieren davon. Nicht umsonst liegt die Arbeitslosenquote hier immer bedeutend unter der durchschnittlichen Oberösterreichischen und der Österreichischen.

Unser Lieblingsplatz in der Region ist die Donau. Ob mit dem Rad entlang des Donaudamms, am Ufer im Gastgarten sitzend oder auf dem Wasser, die Donau und ihre Begleitwege laden herrlich zum Entspannen und Sporteln bei tollem Ambiente ein.

Konditorei Weltzer

Die Konditorei Weltzer steht für traditionelle Handwerkskunst und süße Genussmomente. Konditormeister Mario Weltzer verbindet langjährige Erfahrung mit viel Liebe zum Detail und kreiert täglich frische Mehlspeisen und Eis  aus hochwertigen Zutaten.

Ergänzt wird das Angebot durch ausgewählte Kaffee- und Teespezialitäten, hochwertige Pralinen und Schokoladen, die zum Genießen und Verweilen einladen.

(Pralinen und Schokoladen sind von der Confiserie Wenschitz in Allhaming)

Foto mit Berater
Mario Weltzer, Konditor in 3. Generation & Kundenberater Christopher Kaindlstorfer

Interview Konditorei Weltzer

Wie lebt ihr das WIR in Eurem Betrieb?

Wir können nur gemeinsam erfolgreich sein und unsere Kund:innenen begeistern.

Jede:r einzelne bringt sich mit seinen Stärken bei uns ein, ob das nun in der Backstube ist oder im Service. Wir halten zusammen, unterstützen uns gegenseitig und gestalten gemeinsam unseren Betrieb.

Für uns ist eine gute Bank ein verlässlicher Partner, der auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.

Besonders schätzen wir, dass wir gemeinsam nach Lösungen suchen, auch in herausfordernden Zeiten. Während Corona haben wir alle unsere Mitarbeiter:innen behalten und dazu Fremdkapital aufgenommen, um die Löhne weiter zu bezahlen.

Ohne die Unterstützung der Bank wäre das nicht möglich gewesen, und wir hätten viele Mitarbeiter:innen entlassen müssen. Die großartige Zusammenarbeit und die Bereitschaft, uns bei der Umsetzung unserer Vision für die moderne Eisproduktion zu unterstützen, sind für uns von unschätzbarem Wert.

So können wir unsere Kund:innen auch in Zukunft mit unseren süßen Verführungen begeistern.

Definitiv liegt der Fokus auf unserer Eis-Schiene! Unsere Vision ist es, uns als regionaler Marktführer im Bereich der handwerklichen Speiseeis-Produktion zu etablieren und so die familiäre Tradition zu bewahren. Wir wollen ein Synonym für Qualität, Authentizität und Innovationskraft werden.

Unsere Mission ist die Bereitstellung hochwertiger, handgefertigter Produkte aus regionalen und nachhaltigen Zutaten, die ein einzigartiges und authentisches Geschmackserlebnis bieten.

Wir wollen unsere Kund:innen nicht nur zufriedenstellen, sondern wir wollen Menschen begeistern und inspirieren.

Wir produzieren und wohnen sozusagen im Schlaraffenland!

Die Region Eferding steht für beste Qualität bei regionalen Produkten wie Obst und Gemüse – gleich um die Ecke. Wir bevorzugen Zutaten lokaler Produzenten, wie etwa vom Firlinger Hof in Scharten, der Metzgerei Jungmaier, der Bäckerei Raab und Moser und vielen mehr.

Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten sichern wir nicht nur die Qualität unserer Produkte, sondern fördern auch die lokale Wirtschaft. Mein Lieblingsplatz in der Region ist Aschach an der Donau, weil man hier den Kurzurlaub direkt vor der Haustüre hat.

Restaurant Hoftaverne

Die Hoftaverne in Hartkirchen steht für regionale Gastlichkeit und gemütliches Beisammensein. In dem traditionellen Gasthaus verbinden Monika und Toni Tossmann bodenständige österreichische Küche mit modernen, saisonalen Gerichten.

Neben dem Restaurantbetrieb bietet die Hoftaverne auch Raum für Feiern, Veranstaltungen und gesellige Treffen im Gastgarten oder im Festsaal.

Foto mit Berater
Ehepaar Monika und Toni Tossmann & Vorstandsdirektor Christian Schönhuber

Interview Restaurant Hoftaverne

Wie lebt ihr das WIR in Eurem Betrieb?

Das Wir in unserem Unternehmen lebt von unserem Zusammenhalt im Team.

Wir sind ein kleiner Betrieb mit einer Handvoll Mitarbeiter:innen, die zum Teil wie Freund:innen sind. Auf Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung, sowohl bei beruflichen als auch bei privaten Belangen, legen wir großen Wert. Der Betriebsurlaub wird zum Beispiel mit allen abgestimmt, um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.

Die Gastronomie verlangt viel Flexibilität und da braucht man ein Team, das zusammenhält. Wenn an einem Abend viel los ist, werden wir nicht hängen gelassen, worüber wir sehr dankbar sind. Im Umkehrschluss sind wir auch bereit, unseren Mitarbeiter:innen diese Flexibilität zuzugestehen.

Unser Zusammenhalt ist ein „bisserl wie früher“, ein Miteinander, das heute seinesgleichen sucht. 

Wir kennen die Mitarbeitenden unserer Raiffeisenbank und sie uns – da kann man offen und auf Augenhöhe sprechen.

Bei Raiffeisen erhalten wir die beste Beratung, gute Konditionen und faire Bedingungen und zwar für beide Seiten.

Ich kann mich noch gut erinnern als wir unser Reihenhaus kauften – das war eine turbulente Zeit für uns: Wir wurden damals bei der Schaffung von Wohnraum hervorragend unterstützt, mit viel Förderexpertise rund um verdichteten Wohnbau. Immerhin waren wir damals in den 90er Jahren fast „Pioniere“ mit der Installation einer Erdwärmeheizung mit Tiefenbohrung. Zeitgleich mit dem Hausbau stand bei uns die Eröffnung eines neuen Lokals an, vom „Stadtkrug“. Das war ein großer Brocken an Investitionen, und auch hier haben wir uns bestens unterstützt gefühlt.

Als Jungunternehmer, wie wir es damals waren, muss man Geld in die Hand nehmen, wenn man etwas auf die Beine stellen will. Wir brauchten damals finanziellen Spielraum und haben uns bei Raiffeisen damit sicher aufgehoben gefühlt. Besonders in schweren Zeiten wie beispielsweise während der Corona Pandemie, waren wir froh um unsere Hausbank – wir mussten neun Wochen schließen, mussten aber niemand vom Personal entlassen. Auch das war eine Frage des Geldes.

Unsere Vision ist, dass es in einem lebendigen Dorf auch ein lebendiges Wirtshaus gibt.

Deshalb suchen wir eine Nachfolge für unseren Betrieb. Es wäre schön, jemanden zu finden, den wir noch persönlich in den Betrieb einführen und begleiten können. Wir haben das Wirtshaus immer mit viel Herzblut geführt und unsere Arbeit wirklich gerne gemacht. Wir sind mittlerweile aber auch aktive Großeltern, und das braucht Zeit und Aufmerksamkeit. Unser Wunsch ist, dass ein Pärchen den Betrieb übernimmt, einfach, weil es zu zweit besonders gut funktioniert und sich Beruf / Familie unserer Erfahrung nach hier wunderbar vereinbaren lassen.

Trotz aller Herausforderungen in der Gastronomie ist das für uns die beste Berufswahl. Man trifft jeden Tag Freunde, Stammkunden und nette Gäste, mit denen man sich austauschen kann. Es gibt immer neue Begegnungen, und es ist schön, Lebensmomente wie Taufen und Geburtstage gemeinsam zu erleben.

Und wer hat schon jemanden zuhause, der für einen kocht? Vier Tage in der Woche brauche ich daheim nicht selbst zu kochen, das ist ein echtes Plus der Gastronomie, dass man auch selbst verköstigt wird.

Mein Lebensmittelpunkt ist die Region Eferding und Hartkirchen. Ich bin am höchsten Punkt von Eferding geboren, dort liegt das Elternhaus meiner Mutter. Bei der Warte am Mayrhoferberg auf 654 Metern, das ist einer meiner Kraftplätze. Wenn unten Nebel liegt, kann man dort oben Sonne tanken.

Ansonsten sind wir sehr gerne daheim, mitten im Ort, in unserem schönen Garten. In drei Minuten bin ich von meinem Arbeitsplatz im Gasthaus bei unserem Garten auf unserer Hollywood-Schaukel.

Die gibt’s, weil das eine meiner Kindheitserinnerungen ist – ein kleines Stück Luxus damals. Die Sonne im Gesicht und das sanfte Schaukeln lassen meinen Stress sofort abfallen. Das ist für mich pure Energie und Lebensfreude.

Drei Gründe für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Raiffeisen OÖ

Langjährige Erfahrung

Seit mehr als 120 Jahren begleiten wir Unternehmen bei ihren finanziellen Angelegenheiten.

Persönlich & Nah

Wir sind als Nahversorger tief im wirtschaftlichen Leben der Region verankert. Profitieren Sie von der persönlichen Betreuung in einer unserer Bankstellen. 

Maßgeschneiderte Lösungen

Was immer Sie als Unternehmer planen – wir haben die richtigen Lösungen für Ihre Vorhaben und Investitionen.