Neues Jahr, neue Chance auf Erfolg. Wie’s im aktuellen Schuljahr noch besser klappen kann, verraten wir anhand ein paar praktischer Tipps. Ganz schön schlau. Denn gewusst wie, kann man mit einfachen Mitteln große Wirkung erzielen.
Gut vorbereitet lässt es sich besser starten
Für manche könnten die Ferien noch ewig dauern, für andere geht’s jetzt endlich wieder los. Damit alle gut ins neue Schuljahr starten, haben wir hier ein einige einfach anzuwendende Tipps zusammengestellt, wie Schüler von Anfang an leichter zum Erfolg kommen. Eltern können dabei tatkräftig unterstützen.
1. DEN KOPF FREIMACHEN
Einfach zum Vergessen. Alles, was im vergangenen Schuljahr vielleicht nicht so toll war, sollte aus den Erinnerungen gestrichen werden. Wer sagt, dass Mathematik heuer schwer, der Deutschlehrer streng und die Hausaufgaben enorm sein werden – ein neues Jahr bringt neue Chancen. Daher ist es wichtig, jetzt den Kopf frei zu machen und an Veränderungen zum Guten zu glauben. Denn nur wer positiv an die Sache rangeht, kann positiv überrascht werden.
2. AUSREICHEND SCHLAFEN
Wir werden nicht müde, darauf hinzuweisen, wie wichtig Schlafen ist. Gerade für Schüler. Im Idealfall beträgt die Schlaflänge rund 9 Stunden, weniger als 8 sollten es aber keinesfalls sein. Denn zu wenig Schlaf führt zu Müdigkeit, Stress und Konzentrationsschwierigkeiten. Gescheiter ist es, rechtzeitig vor Schulbeginn auf den sinnvollen Schlafrhythmus umzustellen. Also sprich, so zwischen 22 und 23 Uhr schlafen zu gehen, um am nächsten Tag um 8 Uhr fit in der Schule zu sein.
3. SCHREIBTISCH AUFRÄUMEN
Aufräumen gehört eher nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Schülern. Aber ein ordentlicher und gut vorbereiteter Schreibtisch macht einem das Leben als Schüler um einiges einfacher. Denn man muss sich nicht erst lange durchs Chaos kämpfen, sondern hat die passenden Schulsachen auf einen Griff parat und kann sich schneller aufs Wesentliche konzentrieren. Noch ein Tipp, wie mehr vom Lernstoff hängen bleibt: Einfach Poster mit Formeln, unregelmäßigen Verben oder anderen Daten selbst basteln. Zum einen merkt man sich bereits sehr viel beim Gestalten des Posters, zum anderen hat man das Wichtigste immer vor Augen.
4. VON ANFANG AN MITLERNEN
Wissen tun es sowieso die meisten, nur das Umsetzen ist halt so eine Sache. Der Schulstart ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, dieses Mal wirklich gleich vom Start weg mitzulernen. Im Unterricht gut aufzupassen und sich aktiv zu beteiligen erspart dem Schüler viel, sehr viel Lernzeit zu Hause. Wer regelmäßig die Hausübungen macht und täglich auch immer noch das Wichtigste vom Vormittag wiederholt, der reduziert den zusätzlichen Lernstoff für Tests, Prüfungen und Schularbeiten auf ein Minimum.
5. DEN NÄCHSTEN SCHULTAG VORBEREITEN
Die Hausübungen sind gemacht, zu lernen gibt’s nichts mehr – also, ab in die Freizeit. Halt, nicht so schnell. Es zahlt sich aus, sich noch ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um gleich alle Unterlagen für den nächsten Schultag zusammenzupacken. So erspart man sich unnötige Hektik in der Früh und kommt nie in die unangenehme Situation, die falschen Bücher, Hefte oder gar keine der notwendigen Utensilien in der Schule mitzuhaben. Mit der Zeit ist es dann ganz selbstverständlich, immer den nächsten Tag vorzubereiten.
6. ZWISCHENZIELE SETZEN
Wahnsinn, so viele Hausaufgaben auf einmal. Und zusätzlich noch über 50 Seiten lernen für den Test in der kommenden Woche. Cool bleiben! Wenn Schüler vor großen Aufgaben stehen, erledigen sie diese einfach Schritt für Schritt und gönnen sich Belohnungen fürs Erreichen von Zwischenzielen. Klingt gut, ist auch einfach anzuwenden. Zum Beispiel werden E-Mails gecheckt, nachdem der Aufsatz geschrieben ist, oder darf eine Folge der Lieblingsserie geschaut werden, wenn drei Kapitel gelernt wurden. So sind Schüler motivierter und dadurch auch effizienter.
7. UM RAT FRAGEN
Ratschläge sind wie Second-Hand-Gewand – auch wenn sie passen, will man sie nicht haben. Aber guter Rat zum richtigen Zeitpunkt hilft immer. Wenn also einmal der Schulstoff nicht verstanden wurde oder es bei der Hausaufgabe nicht weitergeht, ja nicht zögern und gleich Eltern oder Mitschüler um Rat fragen. Spätestens am nächsten Tag sollte beim Lehrer nachgefragt werden. Auf keinen Fall das Problem übergehen, Ignorieren rächt sich spätestens bei der nächsten Überprüfung.
8. DEN UMGANG MIT GELD LERNEN
Es gibt auch Sachen, die man im Alter zwischen 10 und 14 Jahren gerne lernt. Den richtigen Umgang mit Geld zum Beispiel. Und das geht am besten mit dem kostenlosen Taschengeldkonto von Raiffeisen. Durch die eigene Debitkarte können unsere jungen Kunden selbstständig über ihr Geld verfügen. Aber nur solange das Konto im Plus ist. Für Eltern gut zu wissen: Das Taschengeldkonto kann nicht überzogen werden. Außerdem haben sie ständige Kontrolle durchs Internetbanking. Dass der Spaß für die Schüler nicht zu kurz kommt, dafür sorgen die Vorteile, die mit dem Raiffeisen Club genutzt werden können.