Karriere mit Lehre bei Raiffeisen

Lehrling Johannes Kuen im Interview

In der Raiffeisenbank Matrei am Brenner können sich 4.-Klässler der Hauptschule bei einer Schnupperwoche den Job eines Bankmitarbeiters genauer ansehen. Mit Erfolg! Das Interesse der zukünftigen Lehrlinge an einer Karriere in der Bank steigt. Denn: Der Banker-Job ist alles andere als langweilig. Wir haben den 16-jährigen Johannes Kuen zum Online-Interview getroffen.

Johannes Kuen
© Raiffeisenbank Matrei am Brenner/Johannes Kuen

Johannes, warum hast du dich für eine Lehre bei Raiffeisen entschieden?

Ich hatte in der Hauptschule die Gelegenheit, in die Raiffeisenbank Matrei „schnuppern“ zu gehen. Mir hat das damals sehr gut gefallen. Oft kennt man in seiner Bank nur die Leute am Schalter, dabei weiß man gar nicht, was sich auch hinter den Kulissen so alles tut. Beim Schnuppern hab ich mir ein Bild von meinem (damals zukünftigen) Beruf machen können. Das hat mir bei der Entscheidung sehr geholfen. Nach dem Lehrabschluss hat man sogar gleich drei Berufe: Versicherungs-, Büro- und Bankkaufmann. Das hat mich überzeugt.

 

Warum würdest du jungen Menschen heute eine Lehre bei Raiffeisen empfehlen?

Die Ausbildung ist super aufgebaut: Von Montag bis Donnerstag arbeite und lerne ich in der Bank, am Freitag hab ich Schule, derzeit halt daheim. Von meinen Kolleginnen und Kollegen in der Raiffeisenbank, die wirklich nett sind, werde ich immer unterstützt. Meine Ausbildung ist vielseitig: Da ist natürlich die Arbeit am Schalter, aber ich arbeite auch in der Kreditabteilung oder im Marketing mit. Auch meine Freizeit lässt sich gut mit meiner Ausbildung vereinbaren. Es ist mir sehr viel wert, dass wir ein so tolles Betriebsklima haben.

 

Welche sind deine persönlichen Karriereziele?

Ich will Geschäftsleiter werden (lacht). Das wäre schon cool.

 

Was gefällt dir besonders?

Wir sind ein gutes Team und helfen uns gegenseitig. Gerade jetzt wechseln wir uns viel ab und halten noch mehr zusammen. Momentan kommen natürlich weniger Leute in die Bank, aber es ist wichtig, dass wir trotzdem für die Kunden vor Ort sind. Wer nicht persönlich kommen kann, den unterstützen wir dabei, die Bankgeschäfte von zu Hause aus zu erledigen.

 

Welche Perspektiven bietet die Arbeit in der Bank?

Sehr viele! Es gibt ja nicht nur das Schaltergeschäft. Auch die Arbeit in der Buchhaltung und der Kreditabteilung sind sehr spannend. Ich persönlich interessiere mich besonders für das Thema IT. Das macht mir Spaß. Wenn man als 15-Jähriger neu anfängt, ist es meiner Meinung nach wichtig, alle Bereiche kennenzulernen, so bekommt man überall einen Einblick und versteht die Zusammenhänge.

 

Was ist dir persönlich in Bezug auf die Ausbildung wichtig?

Dass ich jeden fragen kann, wenn ich wo Hilfe brauche. Egal ob den Chef persönlich oder einen anderen Kollegen – alle haben mich von Anfang an unterstützt. Es ist ja noch kein Profi vom Himmel gefallen.