Raiffeisenbank zeigt Stärke

Raiffeisenbank Kitzbühel – St. Johann zieht anlässlich der 130. Generalversammlung Bilanz

Die heimische Regionalbank zeigt sich bei ihrer Generalversammlung als bestens gerüstet und besonders kundennah. Ein Kundengeschäftsvolumen von fast 3,2 Mrd. Euro, sowie eine Eigenkapitalquote von 19,24 % lassen absolut positiv in die Zukunft blicken. Die Aussage „so nah wie noch nie am Kunden“ unterstreichen 61.000 Mails, 41.600 Mailbox-Nachrichten oder 29.000 Telefonate an bzw. mit Kunden.

 

Im Zuge der 130. Generalversammlung der Raiffeisenbank Kitzbühel – St. Johann präsentierten Bankvorstand Christian Daxer und Aufsichtsrats-Vorsitzender Helmut Lettner die erfreulichen Zahlen aus der Bilanz und GuV 2020. Das Kundengeschäftsvolumen – die Summe aus Krediten, Einlagen und Depotbeständen – ist im vergangenen Jahr auf rund 3,2 Mrd. Euro gewachsen, was einer Erhöhung von 7,8 % entspricht. Was die Eigenkapitalquote betrifft, so konnte diese 2020 auf 19,24 % gesteigert werden. „Damit gehören wir zu den kapitalmäßig stärksten Regionalbanken des Landes“, berichtet Bankvorstand Christian Daxer, „was uns gerade in der jetzigen Situation natürlich zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt. Denn wir sind damit auf die allfälligen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bestens vorbereitet.“

 

So nah wie noch nie am Kunden

In ihren weiteren Berichten konzentrierten sich die beiden Redner auf die besonderen Umstände, die das Jahr 2020 geprägt haben. Mehr wie je zuvor standen – bedingt durch die Covid-19 Pandemie - die Kunden und ihre individuellen Bedürfnisse im Vordergrund. In den Bankstellen wurden umgehend alle nötigen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen getroffen und auch die Bargeldversorgung war an allen Standorten der Raiffeisenbank Kitzbühel – St. Johann immer gesichert. „Als finanzieller Nahversorger, der tief mit dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben in der Region verwurzelt ist, war es uns sehr wichtig, gerade in diesen herausfordernden Zeiten ein starker und verlässlicher Partner zu sein. Auch für die Gesundheit unserer Mitarbeiter wurden entsprechende Maßnahmen gesetzt: Binnen weniger Tage wurde die Arbeit im Homeoffice für einen Großteil der Mitarbeiter ermöglicht - die Erreichbarkeit der Kundenbetreuer war dadurch immer gegeben und Videokonferenzen gehören seit März 2020 zum neuen Arbeitsalltag“, so Christian Daxer. Explizit wurde im Zuge der Generalversammlung mehrfach der Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der heimischen Bank für den herausragenden Einsatz in der Pandemie ausgesprochen.

 

61.000 Mails, 41.600 Mailbox-Nachrichten, 29.000 Telefonate, 28.100 Briefe, …

Im letzten Jahr hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, für die Kommunikation und Information vielfältige Kanäle zu nutzen. Trotz absoluter Reduktion der sozialen Kontakte wurden im letzten Jahr mehr als 29.000 Telefonate mit Kunden geführt und fast 61.000 E-Mails, 41.600 Mailbox-Nachrichten sowie über 28.100 Briefe an Kunden verschickt. Weiters wurden auch die regionalen Medien, die Homepage der Gemeinden sowie die Bank-Homepage, Facebook und Plakate bzw. Aushänge in den Bankstellen für die aktive Information der Kunden genutzt. Zusätzlich fanden auf Kundenwunsch 17.844 persönliche Beratungen statt. „Wir haben vom ersten Tag des Lockdowns an proaktiv sehr engen Kontakt zu unseren Kunden gehalten, sie umfassend beraten und unterstützt. Man kann sagen, wir waren „so nah wie noch nie“ an unseren Kunden“, resümiert Christian Daxer das vergangene Jahr.

 

Gemeinsam durch die Krise

Dem Bankvorstand war auch umgehend klar, wie herausfordernd der angeordnete Lockdown für die heimischen Wirtschaftstreibenden ist. Deshalb wurde den Firmenkunden mit Stundungen, Laufzeitverlängerungen, Covid-Überbrückungsfinanzierungen oder Rahmenerhöhungen – als Ergänzung zum staatlichen Moratorium - geholfen. Auch Privatkunden wurden zusätzlich zum gesetzlichen Schuldenmoratorium mit kurzfristigen Maßnahmen bei der Überbrückung von Liquiditätsengpässen unterstützt.

 

Mit Zuversicht in die Zukunft

Auch wenn diese Krise noch lange nicht ausgestanden ist und die Folgeschäden herausfordernd sein werden, ist es nun wichtig, optimistisch nach vorne zu schauen und die Zukunft aktiv zu gestalten, ist AR-Vorsitzender Helmut Lettner abschließend überzeugt.

Die Bankvorstände Hanspeter Bachler, Karin Nail, Heinz Haßlwanter und Christian Daxer mit Aufsichtsrats-Vorsitzenden Helmut Lettner und dessen Stellvertreterin Kathrin Hainbuchner, sowie Thomas Wass (Vorstand der RLB Tirol) und Hermann Kuenz (Präsident Raiffeisen Verband Tirol).
© Raiffeisen
Die Bankvorstände Hanspeter Bachler, Karin Nail, Heinz Haßlwanter und Christian Daxer mit Aufsichtsrats-Vorsitzenden Helmut Lettner und dessen Stellvertreterin Kathrin Hainbuchner, sowie Thomas Wass (Vorstand der RLB Tirol) und Hermann Kuenz (Präsident Raiffeisen Verband Tirol).