Villa Tagwerker: Ein Arbeitsplatz mit Geschichte(n)

Sonja Söllner gibt einen kleinen Einblick in ihre Tätigkeit und was für sie der Arbeitsplatz in der Villa Tagwerker bedeutet.

Die Villa Tagwerker ist vielen nur als historisches Gebäude in Kitzbühel ein Begriff. Wie kann man sich das Arbeiten in diesem Umfeld vorstellen?

Sonja Söllner: Für mich ist es nach wie vor etwas Besonderes, wenn ich dieses geschichtsträchtige Haus betrete (Anm.: Der Name der Villa stammt vom angesehenen Kitzbüheler Holzhändler Johann Tagwerker, der das Gebäude im Jahr 1905 erbauen ließ, 2004 wurde die Villa durch die Raiffeisenbank erworben). Es ist ein eigener Geist, der über diese Villa herrscht und mir und meinen Kollegen das nötige Gespür für unsere Kunden gibt (lächelt). Wenn man das Vermögen eines Kunden betreut, bedeutet das in erster Linie viel Verantwortung und starkes gegenseitiges Vertrauen. Um das nötige Gleichgewicht in einer passenden Lösung zu finden, sehen wir uns als Netzwerkpartner und erarbeiten gemeinsam mit Experten die optimale Gesamtlösung. Die besondere Atmosphäre der Villa Tagwerker gewährleistet dabei ausreichend Zeit für die Gespräche mit unseren Kunden – getreu unserem Leitsatz „Ganz privat“.

 

War es für dich immer schon ein Ziel, hier zu arbeiten oder wie hat dein Weg zur Villa Tagwerker ausgesehen?

Sonja Söllner: Ich glaube nicht, dass man immer alles im Vorhinein planen kann. Wichtig war für mich immer die Ausbildungsangebote zu nutzen und auch entsprechende Eigeninitiative zu zeigen. Denn in der Villa Tagwerker gilt - wie generell in der Raiffeisenbank Kitzbühel – St. Johann: Um unsere Kunden bestens betreuen zu können, muss unser Wissen stets am aktuellen Stand sein. Daher habe ich neben diversen Ausbildungen auch berufsbegleitend das Studium Wirtschaft & Management am MCI Innsbruck mit dem Titel Bachelor abgeschlossen – daneben wird auf laufende Weiterbildung großen Wert gelegt.

 

Was motiviert dich besonders an deinem Beruf?

Sonja Söllner: Mich motiviert vor allem der tägliche Kontakt mit unseren Kunden, Netzwerkpartnern und Geschäftspartnern. Durch das selbstständige Arbeiten habe ich die Freiheit, Neues erarbeiten zu dürfen. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit fordert mich jeden Tag und das gefällt mir sehr. Ich und meine Kollegen Wolfgang, Stefan, Klaus und Sabine leben den „Geist der Villa Tagwerker“ und ich glaube, das spüren unsere Kunden!

 

Wordrap:

  • Geld bedeutet für mich … „Mittel zum Zweck“
  • Ohne Digitalisierung wären wir … „In einer langweiligen Zeit“
  • Erfolg bedeutet … „Sinn sehen, für das, was man tut“
  • Ein absolutes No-Go ist … „Geht nicht!“
  • Mein Lieblingsplatz ist … „Mein Zuhause“

 

Sonja
© @defrancesco