Geschichte

Die Raiffeisenbank symbolisiert den Gedanken des Miteinander, der Solidarität, der Gemeinsamkeit.

Der genossenschaftliche Gedanke prägt nach wie vor unser Tun und erinnert an unsere gemeinsame Verpflichtung: "Einer für alle, alle für einen." bzw. "Die Bank im Ort - für den Ort". Dieses Motto haben wir uns gegeben, scheint in unserem Logo auf und dies leben wir auch.

So ist jede Raiffeisenbank ein selbständiges Glied in einem Verband, getragen von den eigenen Mitgliedern. In dieser Selbständigkeit das Gemeinsame zu sehen - im Gemeinsamen den einzelnen zu erkennen - macht uns zu einem lebendigen Organismus, zu einer fähigen Organisation. Das hat die Vergangenheit bewiesen, das zeigt die Gegenwart, und das weist uns den Weg in die Zukunft.

1907: Die ersten allgemeinen und gleichen Wahlen wurden abgehalten. Die Entwicklung der modernen Parteien, wie sie mit relativ geringen, zeitgemäßen Veränderungen bis auf den heutigen Tag bestehen, fand damit ihren ersten demokratischen Niederschlag. Die Technik begann den Alltag, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zu verändern. 

Es gab Durchbrüche in praktisch allen Gebieten der Wissenschaft, der Kultur, der Technik, des Verkehrs, des Sports, der Politik und des Geldwesens.

Die Bevölkerung war hauptsächlich landwirtschaftlich orientiert und langsam setzte sich der genossenschaftliche Gedanke durch. Mit Genossenschaft - insbesondere als Nachbarschaftshilfe im ländlichen Raum - ist ein Name untrennbar verbunden: Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

Friedrich Wilhelm Raiffeisen
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