„Am unerwartetsten war der Tag im Lagerhaus“

Schülerin Praktikum

Einmal während der Schulzeit einen Einblick in das tägliche Geschehen der Finanzwelt bekommen - für vier Schüler des Wirtschaftskundlichen Gymnasiums Salzburg war das im Rahmen eines dreitägigen Berufspraktikums im Raiffeisenverband möglich.

Marie-Claire Keiki Nitsch, 16 Jahre alt, über Eindrücke, Überraschungen und Interessen. 

 

  • Warum hast du dich entschieden dein Praktikum bei Raiffeisenverband Salzburg zu absolvieren? 

Der Raiffeisenverband Salzburg ist ein großer und präsenter Teil der Bankenwelt in Salzburg und Österreich, deshalb habe ich die Möglichkeit ergriffen einen tieferen Einblick in das Unternehmen zu bekommen.

  • Was hat dich am meisten überrascht?
Am unerwartetsten war der Tag im Lagerhaus. Mit dem Raiffeisenverband bringt man Geld in Verbindung, doch dass auch Lagerhäuser, Tankstellen und Mischfutterwerke ein Teil sind, hört man seltener.
 
 
  • Welche Erfahrungen und Eindrücke konntest aus den drei Tagen mitnehmen? 

In den drei Tagen des Praktikums haben wir vom Private Banking bis zum Lagerhaus Vertrieb und Mischfutterwerk alles gesehen. Durch den Einblick in die Bankgeschäfte und die Verwaltung des Geldes - ob in Form von Gold, Devisen, Anleihen oder der klassischen Vermögensverwaltung - habe ich einen näheren Einblick in das tägliche Geschäft bekommen.

 

  • Welcher Arbeitsbereich hat dich am meisten interessiert und warum? 

Ich fand den ausgegliederten Bereich der Vermögensverwaltung persönlich am Spannendsten, weil es sich hierbei um die bestmögliche Investition des Geldes unter Einbeziehung der Wirtschaft handelt.

 

  • Was möchtest du uns noch mitgeben?  

Ich fand die Tage wirklich sehr interessant, durch die gute Vorbereitung und Organisation habe ich mit vielen Mitarbeitern sprechen dürfen und auch viele hilfreiche Informationen sammeln können. Bemerkenswert fand ich die gute Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und auch die willkommene und offene Umgangsweise gegenüber meinen Mitschülern und mir. Wir durften alle unsere Fragen stellen und wurden sehr freundlich behandelt.