Energiesparmeister
Ich wohne energieeffizient und nachhaltig

„Mit den Experten von Raiffeisen ist meine Immobilie ein Energiesparmeister.“

Energiespartipps von Raiffeisen

Der Energieverbrauch beim Wohnen ist beträchtlich. Das schlägt sich auch in den Wohnkosten nieder. Sie haben es zu einem guten Teil selbst in der Hand, wie viel Energie Sie verbrauchen. Das betrifft die Auswahl der Energieträger, aber auch die Möglichkeiten, wie Sie ohne Komforteinschränkung beim Verbrauch sparen.

TIPPS ZUM ENERGIESPAREN

So können Sie Stromkosten senken

Stand-by-Kosten verringern

Sagen Sie den stillen Stromfressern den Kampf an. Viele Geräte im Haushalt laufen ständig auf Stand-by und verbrauchen dabei mehr Strom als man denkt: z.B. Drucker, Fernseher, Stereoanlage, DVB-T-Box, Videorecorder, PC, DVD-Player, WLAN-Router, usw. Ein durchschnittlicher Fernseher kann etwa, wenn er nicht ausgeschaltet wird, pro Jahr Stand-by-Kosten von 20 Euro verursachen. Nicht immer lässt sich die Stromzufuhr ganz unterbinden. Abhilfe bieten hier Steckerleisten mit Ein-/Ausschalter oder "Master-Slave"- Steckerleisten: Diese nehmen etwa den Videorecorder automatisch vom Netz, wenn das Gerät auf Stand-by geschaltet wird. 

 

Auf Energieeffizienz achten

Achten Sie beim Neukauf von Elektrogeräten auf die Energieeffizienz. Sie sollten immer Geräte der höchstmöglichen Energieeffienzklasse kaufen: bei Kühl- und Gefrierschränken ist dies A++. Schon die Differenz von A++ zu A kann bei einer Kühl-/Gefrierkombination einen Unterschied von 20 Euro im Jahr ausmachen.

Unsere Tipps um Heizkosten zu sparen

Zimmertemperatur reduzieren: Eine Absenkung der Raumtemperatur um 1 Grad ist kaum wahrnehmbar, reduziert aber die Heizkosten um durchschnittlich 6 Prozent.

 

Freier Platz für Heizkörper: Heizkörper müssen frei von Verkleidungen sein, um möglichst effizient zu sein. Wollen Sie die Wärmeabstrahlung erhöhen, so bringen Sie hinter den Heizkörpern Alufolien an.

 

Bei Abwesenheit nicht völlig abschalten: Sollten Sie das Haus vorübergehend nicht benutzen, ist eine völlige Abschaltung der Heizung nicht zu empfehlen. Denn es kostet mehr Energie, das Haus wieder zu erwärmen als es bei abgesenkter Temperatur warm zu halten.

 

Wartung: Wenn Heizkörper in regelmäßigen Abständen entlüftet werden, arbeiten sie effizienter.

Selbst Energie erzeugen

Photovoltaik und Solarthermie-Passivhäuser

In erster Linie kommt die Sonne als Energielieferant ins Spiel, um einerseits Strom (Photovoltaik), andererseits Wärme (Solarthermie) zu erzeugen. Aber auch Luft, Erde oder Wasser können Energielieferanten sein – das Stichwort dazu lautet "Wärmepumpen".

selbst Energie erzeugen
© Kzenon
So werden Sie zum Verkaufsprofi

Niedrigenergie- und Passivhäuser

Niedrigenergie- bzw. Passivhäuser sind die Energiesparmeister unter den Immobilien. Bei Niedrigenergiehäusern ist der Energieverbrauch zwar deutlich reduziert, eine eigene Heizungsanlage ist aber nach wie vor notwendig.

Passivhäuser kommen ganz ohne eine konventionelle Heizungsanlage aus. Die Sonneneinstrahlung und die Wärmeabgabe von Personen oder Geräten reichen aus, um auf eine angenehme Raumtemperatur zu kommen. Um Lüftungswärmeverluste zu begrenzen, ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung notwendig. Ab 2021 müssen alle neuen Gebäude gemäß einer EU-Vorgabe im Niedrigstenergiestandard errichtet werden.

Bauarbeiter beim Dämmen
Heizkosten einsparen mit einer thermischen Sanierung

Ihre Heizkosten sind zu hoch? Erkundigen Sie sich über Förderungen und attraktive Finanzierungsangebote von Raiffeisen zur Thermischen Sanierung.