Friedrich Wilhelm Raiffeisen
SEIT 1967 MACHT SICH DIE RAIFFEISENBANK FÜR TULLN STARK

Friedrich Wilhelm Raiffeisen sagte sich: „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“, und entwickelte das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“, Damit rettete er viele Menschen vor dem finanziellen Ruin. Der Beginn unserer Erfolgsgeschichte.

Geschichte der Raiffeisenbank Tulln

Die Raiffeisenbank Tulln wurde 1967 gegründet. Mit dem Ziel, die Perspektive der Menschen vor Ort zu verbessern und sie beim Umsetzen ihrer Vorhaben tatkräftig zu unterstützen. Dabei ging – und geht es heute noch immer – nicht um den maximalen Gewinn für den einzelnen, sondern um den größtmöglichen Nutzen für so Viele wie möglich. Das zeichnet uns als Genossenschaft aus. Jeder hat die Chance, sowohl von Raiffeisen zu profitieren als auch die Zukunft der Bank mitzugestalten.

Die Raiffeisenbank Tulln wurde als eine der letzten Kreditgenossenschaften im Bezirk Tulln im Jahre 1967 gegründet – Gründungsobmann war Hr. Dir. Ing. Franz SITTNER.

Per 30. Juni 1972 erfolgte der Zusammenschluß mit den Raiffeisenkassen Zwentendorf und Maria Ponsee.

Rund zwei Jahre später Fusion mit der Raiffeisenkasse Freundorf.

Mit 6. Dezember 1978 wird die Raiffeisenkasse Staasdorf übernommen.

Im Jahr 1994 erfolgte eine Sitzverlegung der Bankstelle Maria Ponsee nach Oberbierbaum.

Im September 1996 hat die Generalversammlung die Fusion mit der Raiffeisenkasse Würmla beschlossen. Die tatsächliche Verschmelzung mit Würmla erfolgte am 27. November 1996.

Seit 01.01.2001 wird das Genossenschaftsgebiet Staasdorf von den Bankstellen Tulln und Freundorf betreut.

Die Raiffeisenbank Tulln mit Bankstelle in Würmla feiert am 01. September 2002
"100 Jahre Raiffeisenkasse Würmla".

Am 18. Mai 2003 feiert die Bankstelle Zwentendorf ihr 100jähriges Bestehen.

Die Generalversammlung beschließt im April 2004 die Fusion mit der Raiffeisenkasse Sieghartskirchen. Die tatsächliche Verschmelzung erfolgte am 18. Juni 2004 rückwirkend per 01.01.2004.

Die Hauptanstalt Tulln präsentiert sich nach zweijähriger Planungs- und Umbauzeit im Rahmen einer großen Eröffnungsfeier Anfang September 2008 in ihrem neuen modernen Kleid.

Im November 2008 kommt es zur Fusion mit dem Raiffeisenring Tullnerfeld - die Bankstellen Katzelsdorf, Langenlebarn, Langenrohr, Neuaigen, Ollern, St. Andrä-Wördern und Zeiselmauer sind damit Teil der Raiffeisenbank Tulln, die nun 13 Bankstellen umfasst. 

Um das Konzept der umfassenden Kundenbetreuung auch in der gewünschten Qualität umsetzten zu können, wurden nach eingehenden Markt- und Kundenstromanalysen mit Ende Juli 2010 die Bankstellen in Freundorf, Langenlebarn, Neuaigen, Oberbierbaum und Ollern geschlossen. Im nach wie vor sehr dichten Netz von nun 8 Bankstellen steht die flächendeckende und individuelle Beratung unserer Kunden in bester Qualität im Vordergrund.

Nach einer viermonatigen Generalsanierung und Neugestaltung präsentiert sich die Filiale in St. Andrä-Wördern seit September 2011 in neuem Glanz. Einladende Räumlichkeiten versehen mit viel Glas und den modernsten technischen Geräten bieten eine großzügige Anlaufstelle für alle Kundenanfragen.

Die Bankstelle Sieghartskirchen wurde modernisiert, der Foyerbereich erweitert und mit neuen Selbstbedienungskomponenten ausgestattet und eine CO2-effiziente Heizanlage installiert.

Anfang Juli feiert die Raiffeisenbank Tulln ihr 50jähriges Bestehen. 

Nach einer intensiven Analysephase wurden die Bankstellen der Raiffeisenbank Tulln neu strukturiert und die Beratungskompetenz ab Mai an fünf Standorten gebündelt. In den Kompetenzbankstellen Tulln, Sieghartskirchen, St. Andrä-Wördern, und Zwentendorf inkl. Würmla erhalten die Kunden – mit teilweise erweiterten Öffnungszeiten – umfassende Beratung zu sämtlichen Bankdienstleistungen. Die Standorte in Katzelsdorf, Langenrohr und Zeiselmauer wurden geschlossen.