Friedrich Wilhelm Raiffeisen
SEIT 1958 MACHT SICH DIE RAIFFEISENBANK FÜR STOCKERAU STARK

Friedrich Wilhelm Raiffeisen sagte sich: „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“, und entwickelte das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“, Damit rettete er viele Menschen vor dem finanziellen Ruin. Der Beginn unserer Erfolgsgeschichte.

Geschichte der Raiffeisenbank Stockerau

Die Raiffeisenbank Stockerau wurde 1958 gegründet. Mit dem Ziel, die Perspektive der Menschen vor Ort zu verbessern und sie beim Umsetzen ihrer Vorhaben tatkräftig zu unterstützen. Dabei ging – und geht es heute noch immer – nicht um den maximalen Gewinn für den einzelnen, sondern um den größtmöglichen Nutzen für so Viele wie möglich. Das zeichnet uns als Genossenschaft aus. Jeder hat die Chance, sowohl von Raiffeisen zu profitieren als auch die Zukunft der Bank mitzugestalten.

Gründung der Raiffeisenbank Stockerau, reg. Gen.m.b.H. Gründungsobmann war Herr ÖK.Rat Anton Glasl. Sitz in der Landstraße 1, 2000 Stockerau, Mitglieder Ende des 1. Jahres: 38 Personen

Einzug und Eröffnung des „Hauses der Landwirtschaft“ gemeinsam mit der Bezirksbauernkammer Stockerau am Rathausplatz 2, Stockerau.

Verschmelzung und Aufnahme der Raiffeisenbank in Niederhollabrunn

Bilanzsumme der Raiffeisenbank Stockerau von 54 Mio. Schilling (=ca. 4 Mio Euro)

Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Sierndorf

Verschmelzung und Aufnahme der Raiffeisenbank Herzogbirbaum

Eröffnung des neuen Zweigstellenlokales in Herzogbirbaum

Verschmelzung und Aufnahme der Raiffeisenbank in Leitzersdorf

Auszeichnung der ältesten Bausparerin von Niederösterreich, die aus Stockerau kommt.

Umbau und Vergrößerung der Raiffeisenbank Stockerau.

Steigerung der Bilanzsumme auf 255 Mio. Schilling (= 18,5 Mio. Euro)

Einführung der BANKKARTE.

Pensionierung von Direktor Walter Giesswein. Übernahme der Geschäftsleitung durch Direktor Richard Freudensprung

Bestellung von Dir. Mag. Günther Geyrhofer als Geschäftsleiter neben Dir. Richard Freudensprung

Einlagenstand der Raiffeisenbank Stockerau erreicht 484 Millionen Schilling

Übernahme der Obmannfunktion durch ÖKR. Gottfried Rauscher

Pensionierung von Direktor Richard Freudensprung und Übernahme der Funktion als Geschäftsleiter durch Direktor Franz Pösinger

Feier zum 40 jährigen Bestehen der Raiffeisenbank Stockerau

Ankauf BBK, Kaufvertrag zum Ankauf 1. und 2. Obergeschoss (Rathausplatz 2, 2000 Stockerau) wird unterfertigt. Damit Schaffung zusätzlicher Raumreserve für künftiges Wachstum.

Umbau und Modernisierung der Bankstelle Großmugl

Einführung der „Betreuten Selbstbedienung“ und Umbau der Kassenhalle

Beteiligung der Raiffeisenbank Stockerau an der neu gegründeten Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG

Erstmaliger Auftritt im Internet

Einführung des EURO-Bargeldes

Franz Haselböck und Eduard Kremer scheiden aus Altersgründen aus dem Vorstand aus

Steigerung der Bilanzsumme auf 170,4 Mio. Euro

Einführung der staatlich geförderten Pensionsvorsorge

Schaffung neuer Beratungsplätze durch Umbau in der Hauptanstalt

Steigerung der Bilanzsumme auf 195,4 Mio. Euro

Landstraße 9, 2000 Stockerau: Neubau eines Wohngebäudes mit 6 Wohneinheiten und einer Ordination

Umbau und Modernisierung der Bankstelle Sierndorf

Helmut Ernst übernimmt die Leitung der Bankstelle Sierndorf von Anton Brunnhuber

Weiterer Ausbau der Bilanzsumme auf 245,7 Mio. Euro

Umbau der Bankstelle Niederhollabrunn

Übernahme der Obmannfunktion durch ADir. Gerhard Forstner. Zum neuen Obmann Stv. wird Dr. Wolfgang Kunert bestellt.

50 Jahre Raiffeisenbank Stockerau: Wachstum der Bilanzsumme auf EUR 294,8 Mio.

Steigerung der Bilanzsumme auf EUR 310,6 Mio.

Erhöhung der Bilanzsumme auf EUR 325,5 Mio.

Erweiterung des Genossenschaftsgebietes durch die Eröffnung einer Bankstelle in Spillern (Juni), vorerst provisorisch als Containerfiliale; Umzug und Eröffnung der neuen Bankstelle in der Bahnstraße 7 im Dezember

Erhöhung der Bilanzsumme auf EUR 333,8 Mio.

Vorbereitungen für den Umbau der Hauptanstalt am Rathausplatz: Übersiedlung der MitarbeiterInnen in die Ausweichlokale Hauptstraße 22 / Sandhoferstraße 4 (November)

Einzug und Eröffnung des „Hauses der Landwirtschaft“ gemeinsam mit der Bezirksbauernkammer Stockerau am Rathausplatz 2, Stockerau.

Anstieg der Bilanzsumme auf EUR 342,2 Mio.

Eröffnung der Hauptanstalt nach Um- und Neubau am Rathausplatz 2, 2000 Stockerau (März)

Schließung der Bankstelle Herzogbirbaum (Juni)

Erhöhung der Bilanzsumme auf EUR 347,2 Mio.

Schließung der Bankstelle Leitzersdorf

Übernahme der Funktion des Aufsichtsrats-Vorsitzenden durch Mag. Wolfgang Dobritzhofer. Zum neuen AR-Vorsitzenden-Stv. wird Dipl. Ing. Peter Spitzer bestellt.

Erfolgreiche Umstellung auf ein einheitliches EDV-System österreichweit - "Eine IT"

  • 1897: Gründung mit 30 Gründungsmitgliedern
  • 1925: Schillingwährung wurde eingeführt.
  • 1938: Schilling wird von der Reichsmark abgelöst.
  • 1967: Weihe des Amtshauses Niederhollabrunn, wo sich die Raiffeisenbank heute noch befindet.
  • 1969: Bei der Vollversammlung wurde die Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Stockerau offiziell beschlossen.
  • 1988: Umstellung auf EDV-Betrieb.
  • 1996: Die 100-Millionen Einlagegrenze wurde überschritten.
  • 1997: Die 100-Jahr Feier der Raiffeisenbank Niederhollabrunn wurde festlich gefeiert.
  • 2000: Umbau der Raiffeisenbank Niederhollabrunn auf „Betreute Selbstbedienung“.
  • 1898: Gründung der Raiffeisenbank Leitzersdorf unter der Firmenbezeichnung „Spar- u. Darlehens-Kassenverein für Leitzersdorf und Umgebung“
  • 1963: Umfirmung auf Raiffeisenbank Leitzersdorf , reg. Gen. m.u.H.
  • 1975: Durch Beschluss vom 10.11.1974 Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Stockerau
  • 1994: Modernisierung der Zweigstelle durch Anschaffung einer EDV-Anlage.
  • 1997: Einlagenverwaltung ca ATS 45 Mio.
  • 1998: 100 Jahr Feier in Leitzersdorf
  • 2016: Schließung der Bankstelle Leitzersdorf
  • 1899: Gründung der Raiffeisenbank Sierndorf unter der Firmenbezeichnung „ Spar- u. Darlehenskassen-Verein für Sierndorf u. Oberolberndorf, reg.Gen.m.u.H.
  • 1900: Ab 1. Jänner löst die Krone den Gulden ab.
  • 1924: Mit dem Schilling-Gesetz wurde die Umrechnung der Krone in den Schilling fixiert.
  • 1943: Umbenennung in „Raiffeisenkasse Sierndorf u. Oberolberndorf, reg. Gen.m.u.H.
  • 1971: Generalversammlung vom 18. April – Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Stockerau.
  • 1977: Verlegung des Standortes – Anmietung von 2 Geschäftsräumen in der Wienerstr. 2
  • 1983: Anschluss an das EDV-Netz.
  • 1996: Bankomatinstallation am 22.März
  • 1999: 100 Jahr Feier in Sierndorf
  • 2001: Umbau der Filiale auf „Betreute Selbstbedienung“.
  • 1900: Registrierung des Vereines unter Spar-u. Darlehenskassen-Verein für Ortsgemeinde Herzogbirbaum, reg.Gen.m.u.H.
  • 1939: Die Höhe des Geschäftsanteiles wird mit RM 1,-- bestimmt.
  • 1949: Der Reingewinn aus dem Geschäftsjahr beträgt ATS 1.000,87
  • 1963: Umfirmierung der Genossenschaft in Raiffeisenbank Herzogbirbaum, reg.Gen.m.u.H.
  • 1971: Beschluss zur Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Stockerau.
  • Stockerau.
  • 1988: Umstellung auf EDV-Betrieb.
  • 1999: Die Raiffeisenbank Herzogbirbaum verwaltet Gesamteinlagen von rd. ATS 50 Mio.
  • 2013: Schließung Bankstelle Herzogbirbaum
  • 1890: Gründung der Raiffeisenbank Grossmugl unter der Bezeichnung „Spar- und Darlehenskassen-Verein, Grossmugl und Umgebung, reg. Gen. m.u.H.
  • 1963: Änderung des Firmenwortlautes auf Raiffeisenkasse Grossmugl, reg. Gen.m.u.H.
  • 1980: Verschmelzung mit der Raiffeisenbank Stockerau
  • 1990: Feier zum 100 jährigen Bestehen der Raiffeisenbank Grossmugl
  • 1999: Umbau des kompletten Raiffeisengebäudes in Grossmugl
  • 2000: Umstellung auf „Betreute Selbstbedienung“