Premiere beim Semesterferienspiel, digital in die Zukunft

Raiffeisenbank Klosterneuburg unterstützte Ferienspiel mit Preisen

 

Foto: Preisübergabe auf dem Rathausplatz: Die Ferienspielkinder nahmen begeistert ihre Preise in die Hand, die Übergabe fand gemeinsam mit Stadträtin DI Dr. Maria-Theresia Eder sowie Mag. Thomas Kriz und Mag. Helmut Wess von der Raiffeisenbank Klosterneuburg auf dem Rathausplatz statt.
Foto: Preisübergabe auf dem Rathausplatz: Die Ferienspielkinder nahmen begeistert ihre Preise in die Hand, die Übergabe fand gemeinsam mit Stadträtin DI Dr. Maria-Theresia Eder sowie Mag. Thomas Kriz und Mag. Helmut Wess von der Raiffeisenbank Klosterneuburg auf dem Rathausplatz statt.

Nach dem Lockdown starteten in Klosterneuburg mehr als 1200 Schüler und 800 Kindergartenkinder wieder in den Corona-Bildungsalltag. Das Semesterferienspiel ging erstmals als Online-Hybrid über die Bühne – mit toller Resonanz.

Ferienspiel in Zeiten von Lockdown? Geht denn das? - Ja, es ging!
Das Kulturamt der Stadt setzte dem Lockdown innovative Konzepte entgegen. Die Kinder konnten über coronakonforme Online-Angebote zur physischen und geistigen Aktivität animiert werden.

Die ebenso erlebnis- wie lehrreichen Rätselrallye auf dem Rathausplatz und die beiden Online-Mitmach-Spielnachmittage mit Kinderliedermacher Bernhard Fibich und Publikumsliebling Marko Simsa wurden von weit über hundert Kindern „besucht“. Beim Fotowettbewerb auf dem Stiftsplatz zeigten die vielen tollen Einsendungen, welchen Spaß den Kindern – und Eltern – die Teilnahme gemacht hat. Schon beim Sommerferienspiel 2020 überzeugte das Konzept der Rätselrallye, jetzt wurde sie um Mitmach-Angebote im Internet erweitert. Ein Modell, das durchaus ausbaufähig ist.

Als Preise winkten Spieleboxen, Solarspielzeug-Bausätze oder knifflige Geduldsspiele, die unter Einhaltung der Corona-Abstandsregeln und Schutzmaßnahmen auf dem Rathausplatz überreicht wurden. Die Unterstützung durch die Raiffeisenbank Klosterneuburg ermöglichte, dass wirklich alle teilnehmenden Kinder einen Sachpreis mit nach Hause nehmen durften.