Geschichtliches

Rückblick auf die Geschichte der Raiffeisenkasse in Weissenbach


Am 1. Juli 1894 wurde die Spar- und Darlehenskasse Weissenbach a.d. Triesting gegründet. Am 31. August 1894 erfolgte die Unterschriftsbeglaubigung in Pottenstein durch den k.u.k. Notar Siegmund Holding und am 11. September 1894 wurde die Eintragung in das Genossenschaftsregister des k.u.k. Kreis- als Handelsgericht Wr. Neustadt als Spar- und Darlehenskassenverein Weissenbach a.d. Triesting und Umgebung durchgeführt. Damit hat die heutige Raiffeisenkasse Weissenbach a.d. Triesting zu bestehen begonnen.
Das Einzugsgebiet umfasste, wie auch heute noch, die Gemeinden Weissenbach, Furth, Neuhaus, Schwarzensee und Fahrafeld.
Die vorgedruckten Statuten wurden mit folgenden Namen der Vorstandsmitglieder versehen:

Obmann Ferdinand Geitner Bäckermeister, Weissenbach
Vorstandsmitglied Franz Fabiankowitsch Fleischhauer, Weissenbach
Vorstandsmitglied Franz Detz k.u.k. Postmeister, Weissenbach
Vorstandsmitglied Caspar Geitner Privatier, Weissenbach
Vorstandsmitglied Franz Krenn Wirtschaftsbesitzer, Furth
Vorstandsmitglied Johann Mitterer Wirtschaftsbesitzer, Neuhaus
Vorstandsmitglied Johann Voggenhuber Bäckermeister, Fahrafeld


Wer die ersten Aufsichtsratmitglieder waren, ist nicht bekannt, da die Unterlagen leider verloren gingen.

Im Laufe der Jahre haben sich dann verschiedene personelle Veränderungen ergeben:

1899 Anton Fugger statt Franz Detz
1901 Oberförster Karl Strohmayer statt Johann Mitterer
1903 1. Obmannwechsel: Anton Kühhas statt Ferdinand Geitner
1905 Ferdinand Müller (Schlossermeister) statt Johann Voggenhuber

Mit der Zeit änderte sich auch das Bild des ersten Vorstandes. Neue Männer traten an die Stelle der ausgeschiedenen bzw. verstorbenen Funktionäre. Die neuen Vorstandsmitglieder waren:

1906 Johann Süss, Sägewerksverwalter Fahrafeld
1907 Johann Feldmann, Glasermeister Weissenbach
1908 Franz Mittermüller, Gastwirt Eberbach
1909 Johann Grill, Gastwirt Weissenbach
1914 Ambros Wallner, Zimmermeister Fahrafeld

 

Carl Pertl

Carl Pertl, Mitbegründer

Der 1. Buchhalter, Carl Pertl, schied im Jahre 1911 altersbedingt aus und übergab die Stelle des Buchhalters und Gemeindesekretärs dem pensionierten Gendarmerieinspektor Josef Mayrhofer aus Pottenstein.
Während des 1. Weltkrieges bis 1920 waren folgende Herren im Aufsichtsrat:
Johann Hacker, Anton Schaupp, Johann Stockreiter, Anton Bankl, Franz Wallner, Josef Hirschhofer, Johann Killmayer sen., Johann Grill, Anton Breitenberger, Alois Langer, Heinrich Würländer.

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Gegen Ende des Krieges begann die Inflation, zu dessen Opfer auch die Raiffeisenkasse zählte. Dazu kam noch, dass der damalige Buchhalter Josef Mayrhofer wegen Übernahme einer anderweitigen Beschäftigung seine Funktion zurücklegen musste.
Seine Nachfolger waren jedoch den Anforderungen nicht gewachsen. Diese Tatsache und der Umstand, dass jeder Spargedanke durch die gänzliche Wertlosigkeit des Geldes vollständig zwecklos war, zwang die Kasse ihre Tätigkeit gänzlich einzustellen.

Erst 1928 wurde seitens der Revisionsorgane die 1. Bilanz nach der Inflation erstellt.
Unter der Führung des Obmannes Johann Feldmann, mit der tatkräftigen Unterstützung des Kassiers Alois Langer, gelang es den Funktionären die Kassengeschäfte wieder in Gang zu bringen.
Den Posten des Buchhalters übernahm der damalige Gemeindesekretär Karl Frühwald.
Die Vorstandsmitglieder waren:
Johann Feldmann, Alois Langer, Anton Breitenberger, Ferdinand Müller, Georg Leitner, Ambros Wallner, Johann Grill
Dem Aufsichtsrat gehörten an:
Johann Killmayer sen., Anton Bankl, Heinrich Würländer, Josef Hirschhofer, Peter Lichtenegger, Franz Wallner

Am 1. Jänner 1929 begann die 2. Tätigkeitsperiode der Raiffeisenkasse.

Die Mitgliederzahl wuchs nun ständig. Durch den Auftrieb, den die Wirtschaft nach der Konsolidierung der Währung erfahren hatte, war einerseits die Sparlust der Bevölkerung gestiegen, andererseits aber auch das Bedürfnis nach neuen Werten, wie Wohnraum, Einrichtungen usw.
Ein Kuriosum aus dieser Zeit ist, mit heutigen Augen gesehen, dass ein Geschäftsanteil ATS 1,-- betrug, welcher in Monatsraten zu 20 Groschen bezahlt werden konnte.

Nach Besetzung Österreichs durch Hitler wurden sämtliche Funktionäre ausgewechselt. Es durften nur Johann Feldmann und Alois Langer ihre Funktion weiter ausführen. Die Geschäftsführung musste alle Werte von Schilling auf Reichsmark umrechnen.

Die Auswirkungen des Krieges auf die Währung war diesmal ganz anderer Art.
Durch die Verknappung der Waren war viel überschüssiges Geld vorhanden, das natürlich in die Kassen wanderte.
Möglichst viel Geld wollte man durch die Einführung des „Eisernen Sparens“ für die Zeit nach Beendigung des Krieges binden. Deshalb hatte unsere im Verhältnis doch kleine Kasse nach dem Krieg einen Einlagenstand von rund 700.000,-- Reichsmark.

Kurz nach der Machtübernahme wurde die Gemeindekanzlei in die Villa neben der Weberei verlegt. Da sich die Tätigkeit der Kasse immer in der Gemeindekanzlei abspielte, musste auch diese dorthin mitübersiedeln.

1940 musste der Buchhalter Karl Frühwald als Hauptmann einrücken und wurde bald darauf zum Kommandeur eines Infanterie-Bataillons ernannt. Da Karl Frühwald 1945 in der Nähe von Görz dem Krieg zum Opfer fiel, übernahm der Aufsichtsratvorsitzende Direktor Gebhard Wehinger die Arbeiten des Buchhalters und führte sie bis 1944.

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Nach 1938 waren folgende Personen in der Raiffeisenkasse tätig:
Im Vorstand:
Johann Feldmann, Alois Langer, Anton Breitenberger, Johann Killmayer jun., Ernst Dorner, Franz Lechner, Josef Steiner
Im Aufsichtsrat:
Gebhard Wehinger, Karl Zwinz, Friedrich Pokorny, Anton Breitenberger, Hans Wilhartitz, Friedrich Wallner, Karl Powondra, Karl Fau jun.

1943 fand eine gesetzliche Revision statt.
Das Jahr 1944 brachte das große Hochwasser. Auch die Raiffeisenkasse wurde arg in Mitleidenschaft gezogen. Fast alle Akten, die nicht im Kassenschrank verwahrt waren, wurden vernichtet.
Dazu kam noch, dass unser Buchhalter Direktor Gebhard Wehinger zum Heer einberufen wurde. Die Hauptlast der Arbeit mussten nun Johann Feldmann und Alois Langer tragen, die jedoch des öfteren von Frau Direktor Wehinger unterstützt wurden.

Am 27. März 1945 wurde die Tätigkeit der Kassa wieder gänzlich eingestellt, da die Front bereits in Pottenstein lag.
Alle Akten, Bücher, Dokumente usw. wurden sorgfältig verschlossen im Kassenschrank aufbewahrt. Hiermit endete die 2. Periode der Kassatätigkeit.

Bereits im Juli 1945 nahmen Johann Feldmann und Alois Langer die Verbindung mit der Zentralkasse in Wien wieder auf.
Die Geschäfte konnten jedoch noch nicht weitergeführt werden. Die Gründe dafür lagen einerseits darin, dass man den Kassenschrank nicht öffnen konnte, weil unbekannte Täter während des Krieges versucht hatten diesen aufzubrechen und ihn dabei beschädigten. Andererseits konnte die Stelle des Buchhalters nicht besetzt werden.

Im September 1945 kam Alfons Brammertz aus der russischen Gefangenschaft zurück und übernahm kurz darauf die Buchhaltung.
Die Arbeit konnte jedoch noch nicht richtig fortgesetzt werden, da der Kassenschrank noch immer nicht geöffnet werden konnte. Daher beschränkte sich die Tätigkeit auf die Entgegennahme einiger Darlehensrückzahlungen und Spareinlagen. Diese Geschäfte wurden meist in der Wohnung von Johann Feldmann abgewickelt.

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Am 6. März 1946 gelang es Schlossermeister Schwaiger den Kassenschrank zu öffnen.
Seitens der russischen Kommandantur wurde ein Termin per 30. April 1946 zu Vorlegung der Bilanzen für die Jahre 1944 und 1945 festgelegt.
Trotz der späten Öffnung des Kassenschrankes wurden die Meldungen fristgerecht der Zentralkasse vorgelegt, womit am 14. Mai 1946 der 1. offizielle Kassentag abgehalten werden konnte. Damit beginnt auch die 3. Tätigkeitsperiode der Raiffeisenkasse.

Am 22. September 1946 fand die erste Vollversammlung nach dem Krieg statt, in welcher der gesamte Vorstand und Aufsichtsrat neu gewählt wurde, da sämtliche Funktionen abgelaufen waren.
Vorstand:
Johann Feldmann, Alois Langer, Johann Scheiblecker, Franz Tisch, Josef Leitner, Karl Schweiger
Aufsichtsrat:
Julius Bartosch, Stephan Krengel, Anton Kühhas, Anton Krießl, Karl Stockreiter, Josef Hollogschwandtner

In der Generalversammlung 1947 trat Alois Langer in den Aufsichtsrat über und überließ seinen Posten Stephan Krengel.
Kurz darauf erkrankte Alois Langer und starb in der Karwoche 1948. In der selben Versammlung legte Johann Feldmann die Funktion des Obmannes zurück, übergab diese Stelle Johann Scheiblecker, blieb jedoch im Vorstand bis zu seinem Tod am 11. Februar 1951.

Im Laufe der Jahre ergaben sich wieder personelle Änderungen:

1947 Josef Hollogschwandtner kam bei einer Explosion einer russischen Panzermiene ums Leben
1950 Franz Tisch schied aus dem Vorstand aus
1953 Karl Stockreiter starb nach langer Krankheit


In den Vorstand wurden im Jahre 1948 gewählt:
Matthias Lechner, Friedrich Wallner, Anton Kühhas
In den Aufsichtsrat (1948):
Heinrich Frühwirt, Franz Miedl, Josef Kweta (1953)

1948

 Funktionäre nach dem Krieg


Stehend von links nach rechts:
Wehinger Gebhart, Krießl Anton, Reischer Josef, Lechner Matthias, Frühwirt Heinrich, Steiner Franz, Leitner Josef, Wallner Friedrich
Sitzend von links nach rechts:
Brammertz Alfons, Kweta Josef, Schweiger Karl, Scheiblecker Johann, Krengel Stefan


Alle Funktionäre wurden im März 1947 zur russischen Kommandantur in Baden berufen, wo ihnen vom damaligen Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte in Österreich, Generaloberst Kurassow, mitgeteilt wurde, sämtliche Sparkonten reichsdeutscher Angehöriger und der sogenannten nazistischen Organisation zu saldieren und die Endbeträge an die Militärbank abzuführen.
Die Raiffeisenkasse Weissenbach musste damals ~ ATS 3.700,-- überweisen.

Von 1946 bis 1954 stieg der Jahresumsatz von ATS 60.000,- auf 5 Millionen, was auf die Einführung von Girokonten im Jahre 1950 zurückzuführen ist.
Gesetzliche Revisionen fanden 1948 und 1953 statt.
Auf Grund der erhöhten Tätigkeit war es notwendig, die Geschäftszeiten zu erweitern. Es gab daher ab Mai 1952 dreimal in der Woche Kassenstunden.

1959 schied Stephan Krengel als Kassier aus, war aber noch im Vorstand tätig. Im selben Jahr starb Vorstandsmitglied Anton Kühhas.
Anlässlich des Weltspartages wurde im selben Jahr das Raiffeisen-Ringsparen eingeführt.

Die nächsten wichtigen Änderungen brachte das Jahr 1963.
Die gesamte Buchhaltung wurde vom Tageskassenbuch auf ein Karteisystem, das sogenannte „WETO“-System, mit Durchschreibearbeit umgestellt.
Diese Umstellung sollte bereits im Jänner seitens des Revisionsverbandes durchgeführt werden. Leider war in Niederösterreich die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen, was die Revisionsorgane veranlasste verseuchte Gebiete, wie den Bezirk Baden, nicht zu besuchen. Daher wurde die Buchhaltung erst Anfang Mai umgestellt.

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1963 wurde auch das alte Postgebäude, für das sich die Raiffeisenkasse schon vor 2 Jahren interessierte, nach vielen Hindernissen (mehrere Besitzer) gekauft.
Weiters konnte Christine Seewald als neue Kanzleikraft gewonnen werden. Nach kurzer Krankheitsdauer starb der Aufsichtsratvorsitzende Dir. Gebhard Wehinger.

Altes Posthaus

 Alte Posthaus

Ab 1. Jänner 1964 wurden die bisher nur Montag, Mittwoch, Samstag nachmittags abgehaltenen Kassentage auf ganztägig ausgeweitet, also von 8 – 12 Uhr und von
14 – 18 Uhr.
Das Hauptereignis des Jahres 1964 war jedoch die Inangriffnahme der Bauarbeiten am alten Postgebäude, was keine leichte Aufgabe war. Wie befürchtet, musste außer den Mauern und dem Dachstuhl fast alles erneuert werden. In Fortsetzung wurden dann verschiedene bauliche Umgestaltungen vorgenommen.

Viel Verwaltungsarbeit verursachte die im 1. Halbjahr 1965 durchgeführte Fertigstellung des Baues. Dem Ehepaar Hörri wurde die Wohnung übergeben.
Am 30. Juni 1965 war der letzte Arbeitstag im Kassenlokal bei Breitenberger.
Am 4. Juli 1965 war dann die feierliche Weihe des Hauses und gleich einen Tag später konnte schon der erste Geschäftstag abgehalten werden, womit wieder ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Raiffeisenkasse Weissenbach begann.

Altes Posthaus

 1. Geschäftslokal

Mit 31. Dezember 1965 wurden auch die 3 Kassenstunden an Samstagen eingestellt, da eine strikte Samstagssperre seitens der Gewerkschaft der Privatangestellten erfolgte.
Durch den Tod des Obmannes Johann Scheiblecker erlitt die Kasse im Jahre 1966 einen großen Verlust. Zwanzig Jahre lang leitete er die Geschicke der Kasse und ihm war es zu verdanken, dass wir ein eigenes Haus bekommen haben.
Zum neuen Obmann wurde in der Generalversammlung vom 22. Mai 1966 Friedrich Wallner gewählt.
Im gleichen Jahr erhielten wir auch vom Finanzministerium die Bewilligung für das Valutengeschäft (Umtausch ausländischer Zahlungsmittel).

Durch den Aufschwung der Kasse und durch das Ausscheiden von Christine Seewald im Jahre 1967 wurde es notwendig, neue Angestellte aufzunehmen. An ihre Stelle trat Friedrich Engl aus Furth, Theresia Zemanek wurde als stundenweise Buchhaltungskraft eingestellt (ganztägig am 1. April 1969). Am 1. August 1970 wurde Johanna Happenhofer als Kassier aufgenommen.

Am 8. Mai 1968 erfolgte die Umstellung auf Maschinenbuchhaltung „AUDIT 402“ und 1969 wurden erstmals Scheckkarten ausgegeben.

Auf Grund der wesentlichen Erhöhung der Umsätze wurde es 1971 notwendig, einen unbegrenzt versicherten Tresor anzuschaffen.

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Nach einer über 25jährigen Tätigkeit legte Geschäftsführer Alfons Brammertz in der Generalsversammlung vom 7. Mai 1972 seinen Posten zurück und übergab diese an Theresia Eibenberger. Alfons Brammertz stellte jedoch auf Wunsch seine Kenntnisse und Erfahrungen der Kasse weiterhin zur Verfügung.

In der 10. gemeinsamen Sitzung des Vorstandes und Aufsichtsrates vom 16. Oktober 1972 wurde die Fusion der Raiffeisenkasse Kaumberg mit der Raiffeisenkasse Weissenbach beschlossen. Am 11. September bzw. 2. Oktober 1972 wurde zwischen diesen beiden der Verschmelzungsvertrag unterzeichnet und in der Generalversammlung vom 6. Mai 1973 der Antrag zur Abstimmung gebracht, welcher einstimmig angenommen wurde.
Am 6. November wurde beim Bundesministerium für Finanzen um Genehmigung zum Betrieb einer Zweigstelle in Kaumberg auf Grund der Verschmelzung  angesucht. Diese Genehmigung wurde bereits am 22. Februar 1973 erteilt und am 5. Juni 1973 erfolgte dann die Eintragung ins Genossenschaftsregister beim Kreis- als Handelsgericht Wr. Neustadt.

In der 2. Hälfte des Jahres 1973 was es nur mehr unter erschwerten Bedingungen (Überstunden) möglich, die Buchhaltung tagfertig zu erledigen. Unsere seit 1968 in Gebrauch befindliche Buchungsmaschine konnte die täglich anfallenden Buchungen nicht mehr bewältigen. Daher wurde aus Rationalisierungsgründen beschlossen, die Buchhaltung nicht mehr selbst zu führen, sondern uns der zentralen EDV-Buchhaltung (Computer) anzuschließen.
Am 1. März 1973 wurde Karl Grabenweger als Kassier angestellt.

Am 29. Juli 1973 wurde in Kaumberg ein neues Amtshaus eröffnet, in dem auch unsere Zweigstelle ihre bleibende Unterkunft gefunden hat. Festredner waren Landeshauptmann Andreas Maurer, Bürgermeister Deimbacher, Direktor der Raiffeisen-Zentralbank Dr. Gruber. Der Abt von Lilienfeld, Norbert Mussbacher, nahm die Segnung des Hauses vor.

Durch die Fusion veränderte sich das Bild des Vorstandes und Aufsichtsrates:
1973 schieden aus dem Vorstand aus: Karl Schweiger, Josef Leitner, Friedrich Lichtenegger; aus dem Aufsichtsrat: Ing. Anton Steinberger

In Würdigung besonderer Verdienste für die Raiffeisenkasse Weissenbach überreichte Obmann Friedrich Wallner den Ausscheidenden, die von der Zentralbank NÖ-Wien verliehenen Auszeichnungsdekrete und die Eduard Hartmann-Gedenkmünze in Gold:
Karl Schweiger, Josef Leitner, Geschäftsführer in Ruhe Alfons Brammertz – in Silber: Ing. Anton Steinberger, Friedrich Lichtenegger.  

Der neue Vorstand sah wie folgt aus:
Friedrich Wallner (Obmann), Franz Steiner (Obmannstellvertreter), Ignaz Pyringer (Ostv.), Matthias Lechner, Leopold Kahrer, Josef Laaber, Anton Kriessl, Lorenz Lechner, Siegfried Rauschert, Johann Fließenschuh

Der Aufsichtsrat setzte sich zusammen:
Josef Reischer (Vorsitzender), Gottfried Penninger, Georg Mraczek, Josef Reischer, Franz Hönigsberger, Josef Schmatz, Johann Zechner, Johann Pfeiffer

Am 1. März 1974 wurde Martha Wallner aus Furth als Buchhaltungskraft eingestellt.
Einen schweren Verlust erlitt die Raiffeisenkasse am 21. Dezember 1974, als unser Obmann Friedrich Wallner starb. Er wurde am 28. Dezember unter großer Anteilnahme der Bevölkerung der ganzen Umgebung zu Grabe getragen. An seine Stelle trat sein Stellvertreter Franz Steiner.

Aus gesundheitlichen Gründen sah sich Obmann Franz Steiner gezwungen, seine Funktion in der Generalsversammlung 1976 zurückzulegen. Als sein Nachfolger wurde Josef Reischer gewählt.
Im selben Jahr wurde mit dem Plan eines Neubaues begonnen und die entsprechenden Beschlüsse gefasst.
Am 18. Dezember 1976 übersiedelten wir ins jetzige Heimatmuseum als Ausweichlokal, da unser altes Gebäude zur Gänze weggerissen wurde.
Bereits am 26. September 1977 konnten wir im neuen Kassenlokal den ersten Kunden begrüßen; die feierliche Eröffnung fand am 22. Oktober 1977 statt.

Abriss altes Posthaus 1977

 Abriss des alten Posthauses 1977

1979 trat das nicht unbedingt raiffeisenfreundliche neue Kreditwesengesetz in Kraft und in Zusammenarbeit mit unserer Zentralkasse konnten wir die gesetzlichen Bedingungen erfüllen.

  Kassenlokal nach dem Umbau 1977

 Kassenlokal nach dem
Umbau 1977

1981 endete die 3. Tätigkeitsperiode der Raiffeisenkasse Weissenbach, da am 5. Juni die Verschmelzung der Raiffeisenkasse Weissenbach mit der Raiffeisenkasse Altenmarkt erfolgte. In diesem Zuge wurden beide Genossenschaften aufgelöst und als Raiffeisenkasse Oberes Triestingtal neu gegründet.
Die Eintragung ins Genossenschaftsregister des Kreis- als Handelsgerichtes Wr. Neustadt erfolgte am 3. Dezember 1981.
Als Obmann blieb Josef Reischer, der Vorsitzende des Aufsichtsrates wurde Alois Lintinger. Geschäftsleiter der neuen Genossenschaft waren Theresia Eibenberger und Johann Grandl; Karl Grabenweger wurde zum Prokuristen bestellt.

1982 erfolgte der Umstieg auf Terminals und das Computerzeitaler hat damit auch für die Raiffeisenkasse Obers Triestingtal begonnen.

1986 schied Geschäftsleiterin Theresia Eibenberger aus gesundheitlichen Gründen aus, was Prokurist Karl Grabenweger zum Geschäftsleiter beförderte. Der neue Prokurist hieß somit Johann Fließenschuh.

In der Generalversammlung vom 22. November 1987 schied der ehemalige Obmann der Raiffeisenkasse Kaumberg, Ignaz Pyringer, aus Altersgründen als Funktionär aus.

1991 wurde das Kassenlokal in Kaumberg neu gestaltet.
1993 erfolgte die Beschlussfassung zum Um- bzw. Zubau in Weissenbach, da die Einrichtung und der vorhandene Platz den Anforderungen an eine moderne Bank nicht mehr gerecht wurden.
Zum Vergleich:
1977 zum Zeitpunkt des damaligen Neubaus waren in Weissenbach 4 Arbeitnehmer beschäftigt, es wurden 49,7 Million Einlagen und 21,6 Millionen Kredite verwaltet.
Per 31. Dezember 1993 waren es 11 Arbeitnehmer; 376,3 Millionen Einlagen, 261,8 Millionen Kredite. Daraus ist zu erkennen, dass sich in den letzten 17 Jahren die Einlagen fast veracht- und die Kredite mehr als verzwölffacht haben.

Mit dem Bankwesengesetz 1993 kam eine neue Herausforderung auf unsere Genossenschaft zu.
Nach langen, schwierigen Verhandlungen unserer Sektorvertreter mit dem Gesetzgeber wurde der Haftsummenzuschlag für die Genossenschaftsbanken als Eigenmittel anerkannt, sodass wir nun auch die Bestimmungen des Bankwesengesetztes ohne Probleme erfüllen können.

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Im Jänner 1994 übersiedelten wir hinauf in den 1. Stock und wickelten dort bis 26. Mai unsere Kassengeschäfte ab.
Am 27. Mai 1994 haben wir unseren ersten Kunden im neu gestalteten Kassenlokal begrüßt.

1994

 Unsere Raika ab 1994

Am 10. September 1994 fand die feierliche Eröffnung zusammen mit der 100-Jahr-Feier der Raiffeisenkasse Weissenbach statt.

Im Jahr 1997 feierten wir 100 Jahre Raiffeisenkasse Altenmarkt, wofür vorher anlässlich dieser Feier die Kasse neu gestaltet wurde. Die Raiffeisenkasse kaufte von der Familie Böhm das Haus, in welchem seinerzeit die Sattlerei Wokurek untergebracht war. Die Raiffeisenkasse musste während der Umbauarbeiten in das Gemeindeamt Altenmarkt ausweichen.

Etwas bisher noch nie „Dagewesenes“ ereignete sich 1999, als Maria Steinbacher als 1. Frau in den Vorstand gewählt wurde.

Im Jahr 2000 sah die Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat wie folgt aus:
Vorstand:
Josef Reischer (Obmann), August Schildböck (Ostv.), Ing. Josef Müller (Ostv.), OSR Dir. Helmut Jandl (Ostv.), Heinrich Leitner, Lorenz Lechner, Ferdinand Gadinger, Rupert Zuber, Dr. Norbert Hess, Maria Steinbacher
Aufsichtsrat:
Dkfm. Ernst Reittinger (Vorsitzender), Josef Buchart, Bgm. Michael Singraber, Rudolf Reschreiter, Hermann Reischer, Franz Appel, Franz Kahrer, Ferdinand Winzer

Mit schnellen Schritten haben wir den Jahrhundertwechsel hinter uns gebracht.
Im Zuge der sich immer schneller verbesserten Technik, haben wir beschlossen, die Raiffeisenkasse in Weissenbach auf „Bediente Selbstbedienung“ umzustellen. Es wurde daher 2001 heftig geplant, um dann im August 2002 mit den Umbauarbeiten zu beginnen.
Wie bereits schon 1994 wurden während dieser Zeit die Kassengeschäfte im 1. Stock abgewickelt.
Ein bisschen über einem Monat später, Ende September 2002, war es dann soweit: wir konnten unsere ersten Kunden in der „Bedienten Selbstbedienung“ begrüßen.

2002 gab es nicht nur bauliche, sondern auch personelle Veränderungen. Dir. Johann Grandl trat Ende August 2002 seinen wohlverdienten Ruhestand an. Zum 2. Geschäftsleiter wurde Johann Fließenschuh ernannt. Seinen Posten als Prokurist übernahm Franz Appel.

Ein Jahr später, Ende Jänner 2003, mussten wir unsere Filialleiterin von Altenmarkt, Ilse Grabner, in die Pension entlassen, was wieder eine Veränderung bedeutete: Eduard Kocher wechselte von der Bankstelle in Kaumberg nach Altenmarkt und Heribert Kahrer von Altenmarkt nach Kaumberg.

Nicht nur bei den Angestellten gab es einen Wechsel, auch Aufsichtsratvorsitzender Dkfm. Ernst Reittinger legte sein Amt zurück und übergab dieses OSR Dir. Helmut Jandl.
Rupert Zuber trat auch die Stelle des 1. Obmannstellvertreters an.

Gleich zu Beginn des Jahres 2004 wurde Eduard Kocher zum 2. Prokuristen ernannt.

2006 eröffnete sich die Chance, das Lokal des zugesperrten Postamtes Kaumberg im gleichen Haus zu kaufen, gleichzeitig meldete die Marktgemeinde Kaumberg ihr Interesse am Kauf unseres Lokals an.

Mit Kaufvertrag vom 02.03.2006 wurde das Lokal von der Post erworben und sofort mit den Planungen für den Umbau begonnen. Vorrangiges Ziel war die Installation eines Geldausgabeautomaten, eines Kontoauszugsdruckers und einer Überweisungsbox, um das Konzept „bediente Selbstbedienung“ umsetzen zu können. Gemeinsam mit der Bankeneinrichtungsfirma A. Streitner Ges.m.b.H. wurden bei der Planung die Anforderungen an ein modernes Banklokal umgesetzt und im Herbst 2006 mit den Umbauarbeiten begonnen.

Die Übersiedlung ins neue Lokal erfolgte am 10. Jänner 2007, am 11. Jänner 2007 konnten Bankstellenleiter Heribert Kahrer und Susanna Brandstätter die ersten Kunden bei Sekt und Brötchen in der neuen Bankstelle begrüßen.

Einen unliebsamen Besuch musste am 29.01.2007 Bankstellenleiter Heribert Kahrer und unsere Raumpflegerin Margarete Mohnl über sich ergehen lassen. Unter dem Vorwand, ein Konto eröffnen zu wollen, verschaffte sich ein Mann Zutritt in das Beratungszimmer, wo er in der Folge einen Raubüberfall verübte, in dessen Verlauf er den Bankstellenleiter mit vorgehaltenem Messer zwang, die Geldladen und den Tresor zu öffnen. Obwohl die Polizei, durch die Sicherheitseinrichtungen alarmiert, rasch zur Stelle war, konnte der Räuber entkommen. Positiv: Durch das verantwortungsbewusste Handeln des Bankstellenleiters haben weder er noch die Raumpflegerin, Frau Mohnl, körperliche Schäden erlitten, vorsichtshalber wurde jedoch die psychologische Akutbetreuung des Landes NÖ in Anspruch genommen.

Es war dies bereits der dritte Überfall auf unsere Raiffeisenkasse, zwei Mal war die Bankstelle Altenmarkt und nunmehr die Bankstelle Kaumberg davon betroffen.

Am 24. Juni 2007 wurde im Rahmen eines Festaktes die Segnung der neuen Kaumberger Bankstelle

  Bankstelle Kaumberg      

 Neueröffnete Bankstelle Kaumberg

     

durch Hw. Pfarrer Mag. Slavomir Dlugos aus Kaumberg vorgenommen.

 

  Eröffnung Kaumberg

 Ehrengäste

Dir. Johann Fließenschuh konnte nach der Feldmesse neben ca. 200 KaumbergerInnen zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Dir. Karl Grabenweger führte durch das Programm, als Festredner waren der Kaumberger Bürgermeister Michael Singraber und der Vertreter der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien, Herr Abt. Dir. Dr. Robert Horak im Einsatz.


Im Rahmen dieser Feier wurden von Obmann Josef Reischer und Obmannstv. August Schildböck an die langjährigen Mitglieder der Raiffeisenkasse Oberes Triestingtal Ehrengeschenke überreicht (im Bild v.l.n.r. Obmannstv. August Schildböck, Johann Feichtinger, Altvizebürgermeister Josef Kühmayer, Josef Halbwax, Obmann Josef Reischer).

  Langjährige Mitglieder

 Langjährige Mitglieder

Den gemeinnützigen Organisationen in Kaumberg, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Hilfswerk, dem Roten Kreuz und der Pfarre Kaumberg wurden Spenden übergeben.

 
  Gemeinnützige Organisationen

Gemeinnützige Organisationen


An langjährige Funktionäre und Angestellte überreichten Obmann Josef Reischer und Abt. Dir. Dr. Robert Horak Auszeichnungen und Urkunden.

Die Feldmesse sowie der Festakt wurden von der Blasmusikkapelle Kaumberg unter Kapellmeister Hubert Pfeiffer musikalisch umrahmt. Nach Ende der Feier lud die Raiffeisenkasse alle Gäste zu Speis und Trank ein.

2008 wurde die Umgestaltung der Bankstelle Altenmarkt auf bediente Selbstbedienung in Angriff genommen. Am 8. Mai wurde ein Ausweichlokal im Leiterzimmer der Bankstelle Altenmarkt eingerichtet, am 16. Juni waren die Arbeiten abgeschlossen und es konnten bereits die ersten Kunden in der neu gestalteten Bankstelle bei Sekt und Brötchen begrüßt werden. Im Herbst 2008 wurde die alte Steinfassade durch eine Vollwärmeschutzfassade ersetzt und entsprechend farblich gestaltet.
 
  Obmannübergabe

Ehrenobmann 
Josef Reischer  
gratuliert dem neuen 
Obmann Dr. Norbert Hess

In der Generalversammlung 2009 schied nach 36-jähriger Funktionärstätigkeit Obmann Josef Reischer aus. Unsere Mitglieder haben ihm die Raiffeisenkasse seit 1976, also 33 Jahre lang, anvertraut.
Neben Obmann Reischer, der einstimmig zum Ehrenobmann auf Lebzeiten ernannt wurde, schieden auch der 3. Obmannstellvertreter Ing. Josef Müller und Vorstandsmitglied Lorenz Lechner aus. Da der 2. Obmannstellvertreter August Schildböck diese Funktion zurücklegte, wurde Vizebgm. Dipl.Ing. Andreas Fischer zum 2. Obmannstellvertreter und August Steiner zum 3. Obmannstellvertreter einstimmig gewählt.

Seit der Generalversammlung am 9. August 2009 neu im Vorstand: Ing. Richard Grill aus Weissenbach und Michael Reischer aus Furth. Prof. Mag. Hermann Sambs M.Ed. aus Weissenbach wurde einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt.

In Anwesenheit der Vertreter der RLB NÖ-Wien, Prok. Dr. Wolfgang Starkl, und des Raiffeisen–Revisionsverbandes, Herrn Friedrich Kern, wurde das bisherige Vorstandsmit-glied Dr. Norbert Hess, Diplomtierarzt aus Weissenbach, einstimmig zum neuen Obmann gewählt. Die ausgeschiedenen Funktionäre erhielten aus den Händen von Dr. Starkl die Raiffeisen–Gründungsmünze in Gold und von der Raiffeisenkasse Oberes Triestingtal Ehrengeschenke.

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Jandl
OSR Dr. Helmut Jandl bei seiner Verabschiedung

 Nach 43-jähriger Funktionärstätigkeit schied in der Generalversammlung 2011 der Vorsitzende des Aufsichtsrates, OSR Dir. Helmut Jandl aus Altersgründen aus. Er war Vorstandsmitglied der Raiffeisenkasse Altenmarkt von 1968 – 1972 und von 1972 – 1981 deren Obmann. Nach der Neugründung der Raiffeisenkasse Oberes Triestingtal bekleidete er von 1981 – 2003 die Funktion als Obmannstellvertreter und von 2003 – 2011 als Vorsitzender des Aufsichtsrates. Als Anerkennung für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit wurde ihm von der Raiffeisen – Holding NÖ.-Wien die Raiffeisenmünze in Gold überreicht.

 
Zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurde der bisherige 1. Obmann-Stellvertreter Rupert Zuber aus Altenmarkt gewählt und als erst 2. Frau in der Geschichte der Raiffeisenkasse wurde Frau Ilse Binder aus Altenmarkt von der Generalversammlung in den Vorstand berufen.

 

Bankstelle Weissenbach

Die Raika in Weissenbach seit 2011

 

2011 wurde die Fassade der Bankstelle Weissenbach neu
eingefärbt, der Eingangsbereich behindertengerecht und der
Vorplatz kundenfreundlich umgestaltet.

 

 

 

 


Das Jahr 2013 brachte viele Veränderungen mit sich. Neben der Änderung unseres Firmenwortlautes, wir sind seit 03.09.2013 unter „Raiffeisenbank Oberes Triestingtal eGen“ im Firmenbuch eingetragen, war vor allem die Pensionierung unseres langjährigen Kollegen und Geschäftsleiters Dir. Karl Grabenweger ein großes Ereignis.

[A] Karl Edi Hans.jpg

Dir. Johann Fließenschuh, Eduard Kocher
und Dir. Karl Grabenweger

Dir. Karl Grabenweger war seit 01.03.1973 für die Raika tätig und wurde am 01.01.1987 zum Geschäftsleiter bestellt.  Die Raiffeisenbank hat sich in den 26 Jahren seiner Geschäftsleitertätigkeit deutlich besser als der Branchendurchschnitt entwickelt und ist der Nahversorger in Geldangelegenheiten im oberen Triestingtal.

Im Rahmen der Generalversammlung im Juli wurde er nach einer Ehrung durch die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und der Ernennung zum „Ehrengeschäftsleiter“ durch seine Kolleginnen und Kollegen von den zahlreichen Teilnehmern mit Standing Ovations in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Seine Nachfolge hat nunmehr Eduard Kocher, der bereits seit 1994 Erfahrungen als Führungskraft als Bankstellenleiter in Kaumberg und später in Altenmarkt gesammelt hat, angetreten. Er ist seit 01.06.2013 neben Dir. Johann Fließenschuh Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Oberes Triestingtal.

 

 

Obmannwechsel 2015

Unser neuer Obmann DI Andreas Fischer
und Alt-Obmann Dr. Norbert Hess

 

Am 02.08.2015 fand die Generalversammlung in Kaumberg zu Ehren der 90 Jahr Feier Raiffeisen in Kaumberg statt.  Im Zuge dessen wurde unser neuer Obmann Herr DI Andreas Fischer aus Kaumberg gewählt.

 

 

 

 

 

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