Meine Schülerunfallversicherung

Sichern Sie sich gegen die Folgen von Freizeitunfällen ab.

Der Staat zahlt bei einem Freizeitunfall keinen Euro aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Selbst bei Unfällen, die Schüler in ihrer Schule erleiden, gibt es nur eine geringe Leistung.

Unvorsichtiges Verhalten ist das Privileg der Jugend. Snowboarden, Inlineskaten, mit dem Moped unterwegs sein – alles eine feine Sache. Die Devise lautet Spaß haben und genießen. Wer denkt da schon an einen Unfall. Doch Unfälle sind gar nicht so selten. In Österreich müssen jährlich tausende Schüler nach einem Sportunfall ins Spital.

Überblick

Versichert sind Schüler und Kinder bis zum vollendeten 19. Lebensjahr, vorausgesetzt, dass sie keinerlei wie immer gearteten beruflichen Tätigkeit nachgehen (Ferialpraxis ist versichert). Der Versicherungsschutz gilt für Kindergärten und für sämtliche Schultypen, ausgenommen Berufsschulen. Wechselt das Kind während des Schuljahres die Schule, besteht trotzdem Versicherungsschutz bis zum Ende des angegebenen Schuljahres.
 
Die Versicherung erstreckt sich sowohl auf Unfälle im Zusammenhang mit der Teilnahme am Schulunterricht und an Schulveranstaltungen als auch auf Unfälle, die nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung für Schüler gedeckt sind (Freizeitunfälle). Ausgeschlossen von der Versicherung sind Unfälle bei jeder wie immer gearteten beruflichen Tätigkeit (Ausnahme: Ferialpraxis) und auf dem Weg zu und von derselben.
 

Vorteile

  • Die Versicherung leistet bei Unfallinvalidität und Unfalltod.
  • Übernahme der Unfallkosten
  • Versicherungsschutz ab Einzahlungsdatum bis zum Ende der nächsten Sommerferien
  • Hubschrauberbergung inkludiert
  • Einfache Abwicklung, da Einzahlung mittels Zahlschein
     

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