Geldgeschenke vom Christkinderl

Zu Weihnachten Geld schenken?

Jedes Jahr zu Weihnachten stellen sich Eltern, Taufpaten und Großeltern die Frage, womit Sie ihren Kindern, Paten- oder Enkelkindern eine Freude bereiten können.

Für jene, die langfristig wirklich Wertvolles schenken und nicht nur ein Kuvert mit Geldscheinen unter den Christbaum legen wollen, gibt es neben den Klassikern Sparbuch und Goldmünzen zum Beispiel diese Möglichkeiten:


Bausparvertrag mit Jugend-Vorteil


Ein Bausparvertrag lässt sich als sehr nützliches Geschenk und gleichzeitig finanzieller Grundstein verwenden. Neben dem bekannten Ansparvertrag mit monatlicher oder jährlicher Einzahlung besteht auch die Möglichkeit eines Einmalerlags. Ein Extra-Zuckerl ist der Jugendtarif, der Jugendliche (unter 24 Jahren) im ersten Jahr mit höheren Zinsen belohnt.

Jetzt im Dezember haben Sie übrigens die Chance, mit Bausparen ein Bose®TV-Soundsystem zu gewinnen. Hier finden Sie alle Informationen zum Gewinnspiel.
 

Prepaid-Karte


Mit der PRELOAD von Raiffeisen CardService kann man die Vorteile einer Kreditkarte genießen und hat dabei alle Kosten im Griff. Die Karte kann einmal maximal mit bis zu 150 Euro aufgeladen werden. Sie wird zum unverwechselbaren Einzelstück, indem Sie die Karte mit einem Wunschbild gestalten. Eine Kontoverbindung wird dafür nicht benötigt.
 
Die PRELOAD ist auch ein möglicher Einstieg in die Welt der Kreditkarten für Jugendliche. Volle Kostenkontrolle ist dabei gewährleistet. 


Wann muss eine Schenkung gemeldet werden?


Wenn Sie Ihrem Kind ein Sparbuch schenken oder zur Vorsorge für den Nachwuchs in eine Lebensversicherung einzahlen, handelt es sich rechtlich um eine Schenkung. Prinzipiell sind Schenkungen zu versteuern, Steuerschuldner sind sowohl Geschenkgeber als auch Beschenkter. 
 
Betroffen sind Kapitalvermögen (Sparbücher, Bargeld, Wertpapiere, Aktien), Unternehmen(santeile) und Beteiligungen, sowie Sachvermögen (bewegliches körperliches Vermögen, Rechte und Lizenzen). Die Meldung muss allerdings erst ab einer Vermögensgrenze von 50.000 Euro pro Jahr zwischen  Angehörigen und 15.000 Euro innerhalb von fünf Jahren zwischen Nichtangehörigen erfolgen.
 
Keine Anzeigeverpflichtung  besteht für: 
  • übliche Gelegenheitsgeschenke unter 1.000 Euro und Hausrat
  • Schenkungen unter Ehegatten zur Schaffung einer dringenden Wohnstätte (für max. 150 m² Wohnnutzfläche)
  • Zuwendungen von körperlich beweglichen Sachen und Geldforderungen an Kirchen, inländische  juristische Personen, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen
  • Gewinn aus Preisausschreiben, Gewinnspielen
  • unter das Stiftungseingangssteuergesetz fallende Zuwendungen
  • Grundstücke
Sie sehen, es gibt  – nicht nur zur Weihnachtszeit – eine Reihe an langfristig wertvollen Geschenken. Kommen Sie in Ihre Raiffeisenbank, Ihr Berater informiert Sie gerne!
 
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