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Lösungen

Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es auch für die öffentliche Hand entscheidend ist, einem leistungsfähigen Bankpartner vertrauen zu können. Die Raiffeisenbanken sind stets kompetente Finanz-Wegbegleiter für die Gemeinden und bieten eine Vielzahl von Finanzierungslösungen.

Finanzierungen:
Raiffeisen stellt nicht nur flexible Betriebsmittelfinanzierungen bereit. Auch langfristige Finanzierungslösungen für die Errichtung der Infrastruktur österreichischer Gemeinden gehören zum Kerngeschäft. Besonders günstige Konditionen gibt es nicht nur für Gemeinden, sondern auch für gemeindeeigene Unternehmen, wenn die Kommune für deren Forderungen haftet. Die Finanzierungskonzepte können hinsichtlich Volumen, Laufzeit, Verzinsung und Tilgung entsprechend den Bedürfnissen der öffentlichen Hand strukturiert werden.

Absicherung gegen steigende Zinsen:
Die Entwicklung der Zinsen kann niemand mit letzter Gewissheit voraussagen. Ein Großteil der Finanzierungen ist variabel auf Euribor-Basis verzinst. Steigende Zinsen stellen daher ein nicht zu unterschätzendes Risiko im Gemeindehaushalt dar. Dieses kann entsprechend abgesichert werden. Durch Zahlung einer einmaligen oder laufenden Prämie kann eine Zinsobergrenze vereinbart und das Zinsänderungsrisiko für einen definierten Zeitraum begrenzt werden. Wenn zusätzlich eine Zinsuntergrenze vereinbart wird, können die Kosten dieser Versicherung reduziert werden.

Leasing:
Mit Leasing können beispielsweise Amts- und Verwaltungsgebäude, Kindergärten, Schulen, Feuerwehrhäuser, Heime, Kulturzentren, Sport- und Mehrzweckhallen oder auch Parkhäuser finanziert werden. Raiffeisen erwirbt bzw. errichtet das entsprechende Wirtschaftsgut und überlässt es der Gemeinde im Rahmen eines Leasingvertrages zur Nutzung. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit kann die Gemeinde das Objekt weiter leasen oder kaufen.