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Was spricht für das Anlegen in Gold?

Gold gilt als Krisenwährung und Mittel zur Inflationsabsicherung.

Gold gilt als Krisenwährung und als Mittel zur Inflationsabsicherung.

Das gelbe Edelmetall übt seit alters her eine fast magische Anziehungskraft aus. Die Gründe dafür sind oft im psychologischen Bereich zu suchen und nicht immer ganz exakt nachzuvollziehen. Gold gilt, ob berechtigt oder nicht, als Krisenwährung und Inflationsschutz, als sicherer Hafen für die Geldanlage in unruhigen Zeiten.

Bei der Veranlagung in Gold sollte man aber mit Bedacht vorgehen. Denn Gold ist auch eine sehr volatile Anlageform, sein Kurs kann stark schwanken. Was spricht also für und was spricht gegen ein Investment in das Edelmetall? 

Anlegen in Gold – Das spricht dafür

  • Gold gilt als krisensicher und steht im Ruf, eine Art Krisenwährung zu sein.
  • Physisches Gold, also etwa Goldmünzen oder Goldbarren, sind praktisch unverwüstlich.
  • Kein Totalverlust möglich: Das Edelmetall kann seinen Wert nie ganz verlieren.
  • Gold ist weltweit handelbar – Gold-Anlagemünzen sind sogar offizielle Zahlungsmittel.

Anlegen in Gold – Das spricht dagegen

  • Gold wirft keine Zinsen ab.
  • Der Kurs des Edelmetalls ist stark schwankend.
  • Für die Besitzer von Goldmünzen oder Goldbarren fallen Aufbewahrungs- und Versicherungskosten an.
  • In Krisenzeiten kann es schwierig sein, einen Käufer für seine Goldbestände zu finden.

Was folgt daraus?

Wenn Sie Ihre Geldanlage auf sichere Beine gestellt haben (Sparbücher, Bausparen), dann können Sie einen Teil Ihres verfügbaren Geldes (die gängige Empfehlung lautet etwa ein bis fünf Prozent) in Gold anlegen.

Ausführliche Informationen zu den Chancen, die Ihnen Gold als Anlagemöglichkeit bietet, erhalten Sie bei Ihrem Raiffeisenberater.

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