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SEPA - Die Single Euro Payments Area
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Mit dem Start der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) sowie der Einführung des Euro als gemeinsame Währung wurde der Grundstein für die SINGLE EURO PAYMENTS AREA (SEPA) gelegt. |
Die Vision eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraumes wurde in der so genannten "Lisbon Summit 2000" von den europäischen Politikern, vor allem der europäischen Kommission, sowie von Lobby Groups, z.B. Global Banks, Konsumentenschutzverbänden etc., ins Leben gerufen.
Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, einen einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum mit einheitlichen Produkten, Regeln und Systemen zu schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken.
Das European Payments Council (EPC), das von der europäischen Bankenindustrie gegründet wurde, verfolgt in enger Kooperation mit der Europäischen Komission (EC) und der Europäischen Zentralbank (EZB) konsequent die dieser Vision zugrunde liegende Roadmap 2004 – 2010. Diese Roadmap wurde 2002 zur Verwirklichung des integrierten europäischen Zahlungsverkehrsmarktes formuliert.
Der europäische Konsument wird künftig von einem einheitlichen Rechtsrahmen (ab 11/2009 Inkrafttreten der neuen Zahlungsverkehrsrichtlinie der Europäischen Kommission) und von standardisierten Produkten für Überweisungen, Einziehungsaufträge und Kartenzahlungen profitieren. SEPA wird für die Kunden deutliche Vereinfachungen und Beschleunigungen im nationalen und internationalen Zahlungsverkehr bringen.
Die Raiffeisen Bankengruppe Österreich (RBG) ist im EPC vertreten und begleitet aktiv die Entwicklung und Umsetzung von SEPA mit. Die RBG nimmt bereits im Herbst 2007 – als eine von mehreren internationalen Banken und aktiver SEPA-Player – am Pilotbetrieb der Clearing-Plattform European Banking Association (EBA) teil.
- SEPA GlossarHier finden Sie die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen.


