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Eine neue Dimension der Beratung
Seit 2008 setzt die Raiffeisenbank in Wien mittlerweile gezielt auf Kunden mit Migrationshintergrund. Das Erfolgsrezept: Mitarbeiter, die selber Migrationshintergrund haben und die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen und verstehen.
Ab Mitte 2011 bieten insgesamt zehn Raiffeisen Filialen in Wien zusätzlich Beratung in Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch an. Mit Foldern und Broschüren in der jeweiligen Sprache werden die Kunden ergänzend über das vielfältige Angebot und aktuelle Konditionen informiert. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, alle Kunden kompetent und individuell zu beraten, um die jeweiligen Bedürfnisse zu erkennen und entsprechende Lösungen anzubieten.
Nicht die Sprache allein ist ausschlaggebend für das Vertrauen, das die Kunden den Beratern entgegenbringen. Mindestens genauso wichtig ist der gemeinsame kulturelle Hintergrund. Die Kundenbetreuer verstehen nicht nur die Sprache, mit ihren Kunden verbindet sie das Wissen und die Erfahrung von ähnlichen Biografien und Familiengeschichten. Sie verstehen dadurch die Bedürfnisse und Hoffnungen ihrer Kunden.
Denn die Raiffeisen KundenBerater wissen:
Oft sind die großen Entscheidungen im Leben mit finanziellen Herausforderungen verbunden. Raiffeisen in Wien ist der verlässliche Partner für Ihre Finanzgeschäfte.
28. Jänner 2012 - Serbischer Sveti Sava Ball – seit 1846 in Wien
Eine Tradition zu pflegen ist ein Geschenk und zugleich eine Verpflichtung dachten sich die Organisatoren des serbischen „Sveti Sava Balls“ und veranstalteten am 28. Jänner 2012 zum fünfzehnten Mal den Ball zu Ehren des heiligen Sava. Dieses vergnügliche und kulinarische Ballereignis ist aus dem Wiener Ballkalender nicht mehr wegzudenken.
Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien ließ es sich als Hauptsponsor nicht nehmen, zahlreiche Kunden, Partner und Freunde zu einer rauschenden Ballnacht einzuladen.
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Fest des Kindes
In der Türkei wurde 1920 der 23. April (türkisch 23 Nisan) als Feiertag namens „Tag des Kindes“ von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk eingeführt. Atatürk widmete diesen Tag unter dem Motto „Çocuklarımız geleceğimizdir“ (Unsere Kinder sind unsere Zukunft) den Kindern. Anlässlich dieses Tages finden in der Türkei jedes Jahr große Straßenumzüge und Feierlichkeiten statt.
(Quelle:
www.wikipedia.de)
Raiffeisen in Wien feierte bereits zum wiederholten Male mit seinen Kunden das Fest des Kindes. Für Spiel und Spaß war gesorgt: Ponyreiten, Hüpfburg und ein Clown ließen Kinderherzen höher schlagen.
Überzeugen Sie sich selbst:

16. September 2011:Serbisches Theaterstück „Der Mensch dem Menschen“
Raiffeisen in Wien unterstützt das vom serbischen Kulturforum organisierte Theaterstück „Čovek čoveku“ (deutsch: „Der Mensch dem Menschen“). Das von der „Niš Art Fondacija“ produzierte Stück besteht aus Geschichten der Großen serbischen Literatur wie z.B. Bora Stanković, Ivo Andrić, Branko Ćopić, Isidora Sekulić, Milovan Danojlić und Moma Kapor.
Das Schicksal des Menschen - Sehnsüchte, Ängste, Freuden und Leiden, Hoffnungen, Unerklärliches und Unfassbares - in eine Geschichte verpackt, wird von Rada Đuričin und Vjera Mujović erzählerisch vorgeführt.
Tipp: Die Musik zum Stück erschien auf der CD „Između sna i jave” („Zwischen Traum und Wirklichkeit“) von Bora Dugić.

26. August 2011: Raiffeisen Fastenbrechen – „Ein Zeichen der Wertschätzung“
Im islamischen Fastenmonat Ramadan lädt Raiffeisen in Wien rund 200 Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Freunde und Geschäftspartner zum sogenannten Iftar-Essen, dem traditionellen Fastenbrechen.
Eingeladen sind nicht nur moslemische Kunden, sondern auch Kunden anderer Religionen und ohne religiöses Bekenntnis um einen gemeinsamen Abend voller Kultur, Respekt, Offenheit, Toleranz und Wertschätzung zu feiern.

„Fordern und fördern!“ – das ist einer der wesentlichen Orientierungspunkte des im Frühjahr 2009 gegründeten Vereines „Wirtschaft für Integration“. „Wir haben den gemeinsamen politischen Willen, etwas zu bewegen, weil Integration ein großes Zukunftsthema für Wien ist und daher heute einer gemeinsamen Anstrengung bedarf!“, so die Schirmherren der Initiative, Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad. Vor dem Hintergrund der großen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Bedeutung will der Verein „Wirtschaft für Integration“ das Thema Zuwanderung und Integration in einer neuen und konstruktiven Weise behandeln. „Politik und Wirtschaft agieren hier partnerschaftlich ehrlich, offen, engagiert und zielgerichtet“, so Häupl und Konrad.
Initiiert wurde „Wirtschaft für Integration“ von zwei Freunden: Ali Rahimi, Wiener Unternehmer mit Geburtstort Teheran, und Georg Kraft-Kinz, Vorstandsdirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. „Nach langen und intensiven Gesprächen mit vielen verschiedenen Freunden und Kollegen haben wir im Herbst den Punkt erreicht, an dem uns klar war: Wir können nicht länger nur darüber reden, wir müssen etwas tun!“ Denn gemeinsam ist den beiden bewusst: „Eine gelungene Integration ist eine historische Chance und eine Notwendigkeit für die Stadt, die wir jetzt aktiv anpacken und zu der wir unseren Beitrag leisten müssen".
Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien ist der Gründungs- und Hauptsponsor des Vereines.
Erfahren Sie hier mehr über den Verein Wirtschaft für Integration und dessen hochkarätige Mitglieder aus Politik und Wirtschaft.
www.vwfi.at
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