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F. M. Felder als Online-Star zurück

Jürgen Thaler mit Bgm. Mag. Elisabeth Wicke (Mellau)

Neben Facebook-Account und ausgewählten Texten sind ab sofort auch die Briefe des Schoppernauer Franz Michael Felder in Form eines Internet-Blogs auf www.felderbriefe.at verfügbar.

Bild: Jürgen Thaler mit Bgm. Mag. Elisabeth Wicke (Mellau)


Der viel zu jung verstorbene Bregenzerwälder Schriftsteller (1839-1869) würde staunen, wenn er heutzutage seine Spuren im Internet mitverfolgen würde. Ambitionierten Initiativen des Franz-Michael-Felder-Vereins ist es zu verdanken, dass zahlreiche Informationen und Texte weltweit online verfügbar sind.

Seine virtuelle Mitgliedschaft im sozialen Netzwerk Facebook erreicht völlig neue Alters- und Zielgruppen und im FM-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek wurde nun auch der nächste Schritt der Internet-Kampagne gesetzt. Vereins-Obmann Ariel Lang und Dr. Jürgen Thaler präsentierten stolz den ersten von insgesamt 715 Briefen von oder an Franz Michael Felder, die ab sofort täglich in Form eines Blogs auf der Seite www.felderbriefe.at veröffentlicht werden.

Mag. Gerhard Sieber (Raiffeisenbank in Bregenz), Franz-Michael-Felder-Vereinsobmann Ariel Lang, Landesrätin Andrea Kaufmann, Gabi Lässer sowie Dr. Jürgen Thaler (Franz-Michael-Felder-Archiv)
Bild: Mag. Gerhard Sieber (Raiffeisenbank in Bregenz), Franz-Michael-Felder-Vereinsobmann Ariel Lang, Landesrätin Andrea Kaufmann, Gabi Lässer sowie Dr. Jürgen Thaler (Franz-Michael-Felder-Archiv)

"Auch Raiffeisen wäre stolz darauf"
Beide Felder-Experten betonten in ihren Ansprachen, welch literarische Schätze unter den Briefen zu finden seien. Die Kommunikation des Schriftstellers mit Freunden, Partnern und Geschäftsleuten zeige neben sprachlichem Geschick auch taktisches Vorgehen, Handlungswendungen und Spannungen wie in einem Roman und ermöglichen so eine völlig neue Betrachtung des Vorarlbergers.

An den Hauptsponsor gerichtet unterstrichen sie auch den Zusammenhang zwischen dem Sozialreformer und Genossenschafter Franz Michael Felder und Friedrich Wilhelm Raiffeisen: "Sie sorgten sich um die kleinen Leute, die eine Stimme brauchen. Friedrich Wilhelm Raiffeisen wäre sicherlich stolz darauf, dass die Raiffeisenbanken Vorarlberg heute die Felder-Projekte großzügig unterstützen. Herzlichen Dank dafür!"

Eindrücke der Präsentation: