Vorarlberger Raiffeisen Funktionäre zurück
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Zu einem informativen Gedankenaustausch waren die Funktionäre der Vorarlberger Raiffeisenbanken an die Ursprungsstätte von Friedrich Wilhelm Raiffeisen geladen. Unter der Führung vom AR-Vorsitzenden der Raiffeisenlandesbank Kurt Amann und dem Vorstandsvorsitzenden Betriebsökonom Wilfried Hopfner war es möglich die heute mehr denn je aktuelle Grundidee von F.W. Raiffeisen „Einer für Alle. Alle für Einen“ näher kennen zu lernen. |
Kurt Amann erinnerte an die Krisen zu Lebzeiten von F.W. Raiffeisen in Mitteleuropa und die äußerst karge Gegend des Westerwaldes. Wie sich die großartige Genossenschaftsidee - aus der Not geboren - nunmehr zu einem weltweiten Raiffeisen Erfolgsmodell entwickelt hat. Im Gegensatz dazu zeige uns die heutige Finanzkrise, dass die moderne Geldwirtschaft, wenn man sie nicht richtig managt, auch ihre Grenzen hat.
Beim Besuch des Raiffeisenmuseums in Hamm - gleichzeitig F.W. Raiffeisens Geburtshaus - konnten örtliche Funktionäre über die Lebensgeschichte und der Bedeutung von F.W. Raiffeisen für den damals bitterarmen Westerwald erzählen.
Eine Raiffeisen-Skulptur - eine 2,20 m große Stele - vor dem Museum symbolisiert treffend die universelle Genossenschaftsidee. Eine Idee die heute wieder genauso lebt wie vor 150 Jahren.
| Die gesamten Presseinformationen finden Sie hier: |
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Bild (JPEG): Die Funktionäre vor dem Geburtshaus Friedrich Wilhelm Raiffeisens. |



