Der "Weiße Ring" im Zeichen von Raiffeisen zurück
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Bei der siebten Auflage des legendären und längstem Volksskirennens trat Raiffeisen – Meine Bank erstmals als Hauptsponsor auf und war mit einem Team (12 Teilnehmer) in Lech-Zürs vertreten. |
1.000 Teilnehmer, 5.500 Höhenmeter und 22 Pistenkilometer: Mit diesen beeindruckenden Zahlen gehört der "Weiße Ring" zu den spektakulärsten Skirennen der Welt. Bei Kaiserwetter waren neben zahlreichen Wintersportfans, Gästen und Einheimischen auch Promis und ehemalige Profis wie Pepi Strobl, Marc Girardelli, Jens Lehmann, Jan Ulrich, Patrick Ortlieb oder Katharina Gutensohn auf der legendären Strecke unterwegs. Boris Becker, Botschafter und Teammanager des Teams der Laureus Stiftung, fuhr zwar selbst nicht mit, konnte aber 10.000 Euro von Lech-Zürs-Tourismusdirektor Hermann Fercher entgegen nehmen. Die Stiftung unterstützt Kinder und Jugendliche durch Sportprojekte.
Auf dem Siegerpodest bei der Gesamtwertung der Männer und Frauen sah man das gleiche Bild wie im Jahr zuvor: Pepi Strobl holte sich mit der Tagesbestzeit von 46:03:62 Minuten den ersten Platz bei den Männern, Lokalmatadorin Angelika Kaufmann entschied mit 48:08:34 das Rennen der Damen.
"Starke und nachhaltige Präsenz"
Als neuer Hauptsponsor zeigte sich Raiffeisen auch auf der Piste sehr präsent und auch erfolgreich: Charly Amann (Raiffeisenlandesbank Vorarlberg) landete mit einer Zeit von 47:46:53 auf dem beachtlichen Platz 33 (von 1.000). Christoph Schurian vom Team Raiffeisen gewann sogar die Wertung der Snowboarder. In der Teamwertung landete das Raiffeisen Team auf dem 13. Rang (von 82).

Bild: Das Raiffeisenteam beim Weißen Ring-Rennen 2012: Christoph Schurian, Johannes Ortner, Hubertus Walch, Benjamin Pfefferkorn, Rudolf Kaufmann, Markus Bobner, Carolin Feigenspan, Christian Fiel, Christian Burtscher, Charly Amann, Thomas Bayer, Wilfried Hopfner (Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank), Markus Walch und Alexander Lau. Nicht im Bild: Silvana Dorner.
Abseits der Piste war es für die Raiffeisenbank Lech wichtig, als regionaler Partner beim wichtigsten Event am Arlberg dabei zu sein. Direktor Markus Walch: „Vor allem die von Raiffeisen gebrandeten Startnummern brachten eine starke und nachhaltige Präsenz.“ Für jeden Teilnehmer gab es im Zielraum auch ein „Raiffeisenwasser“ von der RB Lech, eigens für diesen Anlass produziert.
RLB-Vorstandsvorsitzender Wilfried Hopfner, selbst begeisterter Skifahrer, ließ es sich nicht nehmen, das Raiffeisenteam vor Ort anzufeuern. "Alle unsere Teilnehmer haben sich tapfer geschlagen. Ich kann mich nur bei allen Beteiligten für ihren Einsatz, den reibungslosen Ablauf und die tolle Organisation bedanken."
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