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Beste steirische Raiffeisenbanken ausgezeichnet zurück

Award 2010

Die drei Showacts wurden diesmal ausschließlich von Raiffeisen-Mitarbeitern gestaltet.  

 

Wenn die steirische Raiffeisen-Familie zu Events einlädt, dann sind volle Häuser vorprogrammiert, das ist bekannt. Dennoch gibt es immer noch Steigerungsstufen bei den Besucheranzahlen. Jüngstes Beispiel: die Verleihung der Raiffeisen Awards für das Jahr 2010 die ganz unter dem Motto „Ein Fest für, von und mit Raiffeisen“ stand.

1500 Raiffeisen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das sind rund 50 % der bei Raiffeisen Steiermark beschäftigten Damen und Herren, sind Mitte März ins Schwarzl-Freizeitzentrum nach Unterpremstätten bei Graz gekommen um zu sehen, welche Raiffeisenbanken mit den Raiffeisen Awards 2010 ausgezeichnet werden. Das ist neuer Besucherrekord des seit 10 Jahren vergebenen Awards. Und die Besucher wurden auch nicht enttäuscht. Denn sie, die Raiffeisen-Mitarbeiter, standen diesmal ganz im Mittelpunkt des Festes. Immerhin sind sie es, die mit ihren Leistungen entscheiden, welche Raiffeisenbanken die Nase vorne haben.
Seit 2001 wird um den Raiffeisen Award gerittert. Was mit einem vergleichsweise kleinen Mitarbeiterwettbewerb begann, ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil der steirischen Raiffeisenfamilie geworden. In vier Gruppen, alle nach Rosensorten benannt, treten die Banken gegeneinander an. Der Raiffeisen Award ist mittlerweile so beliebt, dass die dazugehörigen Glas-Trophäen nur zu gerne in die Vitrinen der Schalterräume gestellt werden. Man ist einfach stolz, wenn man einen Raiffeisen Award bekommt.
 
Zum Award gehört natürlich auch das alljährliche Fest. Das ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei der man mit Kollegen jenseits des eigenen Ortes und der eigenen Region in Kontakt kommen kann. Aber nicht nur die Raiffeisen Mitarbeiter pilgern jedes Jahr zum Raiffeisen Award, auch die Vertreter der Sponsoren und Partner kommen gerne zur Verleihung in die Steiermark. Heuer waren Martin Sardelic (RVS), Gerhard Aigner (RCM), Peter Engert (Leasing), Harald Triplat (card complete), Alexander Brabetz (paylife) und Manfred Url (Bausparkasse) mit an Bord. RLB-Generaldirektor Markus Mair begrüßte in souveräner Form die vielen Gäste. Die drei Showacts wurden diesmal ausschließlich von Raiffeisen-Mitarbeitern gestaltet. Zudem betätigten sich die Damen und Herren aus den steirischen Raiffeisenbanken bei einer Modenschau als Models für Rettl-Moden.
 
Beim Bewerb setzten sich 2010 neben den „üblichen Verdächtigen“ auch einige Newcomer durch und es gab auch ein paar Comebacks. In der Gruppe „Esprit“ tauschten die Raiffeisenbanken Markt Hartmannsdorf (Sieger 2009) und Schwanberg (2. 2009) Platz, Stallhofen wurde Dritter. In der Gruppe „Golden Gate“ setzte sich der Seriensieger, die Raiffeisenbank Ilz, einmal mehr durch. Der Raiffeisenbank Leutschach-Oberhaag gelang mit dem 2. Platz ein Comeback, 2008 war man zuletzt unter den Top 3. Neu unter den besten drei dieser Gruppe ist die Raiffeisenbank Wildon–Lebring. In der Gruppe „Marvelle“ siegte die Raiffeisenbank Knittelfeld vor Großwilfersdorf, der ebenfalls ein Comeback gelang. Dritter wurde wieder „ein üblicher Verdächtiger“, die Raiffeisenbank Gleinstätten. In der Gruppe „Belle Isis“ wurde der Stand von 2009 eingefroren: die RLB siegte vor den Raiffeisenbanken Gröbming und St. Stefan-Jagerberg-Wolfsberg. Aufsteiger des Jahres wurde übrigens die Raiffeisenbank Fehring-St.Anna am Aigen aus dem Bezirk Feldbach. Sie verbesserte sich um unglaubliche 56 Plätze.