So funktioniert Raiffeisen Wohnbauleasing zurück
Ein einfaches, aber innovatives Konzept
Die Raiffeisen Wohnbauleasing erwirbt das benötigte Grundstück, errichtet darauf das nach den Wünschen des Kunden gestaltete Wohnhaus und vermietet dieses samt Grundstück über eine Grundmietdauer (Vertragsdauer ab Fertigstellung), die idealerweise zwischen 15 und 20 Jahre beträgt, an den Leasingnehmer. Der Leasingnehmer kann das Leasingobjekt während der Grundmietzeit gleich einem Eigentümer nutzen.
Die Leasingrate errechnet sich vom Netto-Finanzierungsvolumen (Gesamtinvestitionskosten exkl. USt. abzüglich Eigenmittel und Bauspardarlehen). Die Eigenmittel (und Bauspardarlehen) werden als Einmalkaution umsatzsteuerfrei zur Ansparung eines Teils des Restwertes in die Finanzierung eingebracht. Sie dürfen in Summe mit allfälligen laufenden Kautionen und Mietvorauszahlungen maximal 50 Prozent der Nettoinvestitionskosten inkl. Grundstückskosten betragen.
Die Grundstückskosten und mindestens 25 Prozent des Gebäuderestwertes am Ende der Grundmietzeit müssen als offener Restwert stehen bleiben. Das heißt, der offene Restwert darf nicht mit Einmalkaution und laufenden Kautionen angespart werden. Während der Vertragsdauer (Grundmietzeit) bezahlt der Leasingnehmer eine monatliche Leasingrate, die sich aus der Miete (zzgl. 10 Prozent USt) und einer laufenden Kaution (UST-frei) zusammensetzt.
Die Raiffeisen Wohnbauleasing übernimmt Wohnbauprojekte ab einem Gesamtinvestitionsvolumen (Grund- und Gebäudekosten) von mindestens 350.000 Euro (exkl. USt). Im Rahmen einer Leasingfinanzierung bietet die Raiffeisen Wohnbauleasing auch eine Vielzahl baukaufmännischer Dienstleistungen, die von der Erstellung der einzelnen Verträge über die Beauftragung von Professionisten, Vertretung gegenüber Behörden, Prüfung der Rechnungen bis zur buchhalterischen und EDV-mäßigen Abwicklung und Endabrechnung reichen.
Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Raiffeisen Finanzierungsexperten in Ihrer Raiffeisenbank gerne zur Verfügung.



