|
| Die besten „Essays über den Wein“ wurden heuer beim österreichischen Wettbewerb für Wein und Kunst „Vinum et Litterae“ gesucht. Weit über hundert Autoren sind diesem Aufruf gefolgt. Ende Juli traf die Jury zusammen, um die zehn besten Essays zu küren. Die Sieger werden in den nächsten Wochen schriftlich verständigt. |

v.l. GD Mag. Erwin Hameseder, em.o. Univ.-Prof. Dr. Herbert Zeman, Landesdirektor Prof. Norbert Gollinger und Prof. Gerhard Tötschinger
|
Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Herbert Zeman, emeritierten Ordinarius für Neuere deutsche Literatur an der Universität Wien, traf sich die Jury im Raiffeisenforum in Wien, um die aus ganz Europa eingereichten Werke zu diskutieren und zu bewerten. Mit dabei waren u.a. Generaldirektor Mag. Erwin Hameseder, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, ORF NÖ Direktor Norbert Gollinger, NÖN-Geschäftsführer Harald Knabl, Kolumnist Karl Hohenlohe und Probst Prälat KR Mag. Maximilian Fürnsinn vom Stift Herzogenburg.
„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Es gab Einreichungen zu drei verschiedenen Schwerpunkten und somit unterschiedlichste Abhandlungen zum Thema Wein, die nur schwer vergleichbar waren. Nach intensiver Diskussion haben wir aber die aus unserer Sicht zehn Besten herausgefiltert“, kommentiert Herbert Zeman die Jurysitzung.
Die Sieger werden im November bei der Abschlussgala im Kloster UND in Krems prämiert und der Öffentlichkeit präsentiert. Dem ersten Platz winken 5.000 €, dem zweiten 3.000 €, dem dritten 2.000 € und die sieben Viertplatzierten können sich über je 1.000 € freuen. Zusätzlich zum Preisgeld erhalten alle Sieger die Statue „Werk des Poeten“, eine Bronze-Skulptur gestaltet vom Künstler Prof. Karl Korab.
|