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Anlegerprofil

Bei der Durchführung von Wertpapieraufträgen sind wir per Gesetz (Wertpapieraufsichtsgesetz) verpflichtet, mittels eines Anlegerprofils von Ihnen Informationen zu folgenden Bereichen einzuholen:

  • Steuerstatus
  • Anlageziele
  • Risikobereitschaft
  • Kenntnisse und Erfahrungen mit Wertpapierveranlagungen
  • Finanzielle Verhältnisse

Diese Informationen müssen wir im Rahmen einer Depoteröffnung einholen. Weiters ist eine regelmäßige Aktualisierung der Informationen vom Gesetzgeber gefordert. Sie werden daher zumindest alle 3 Jahre zu einer Aktualisierung Ihres Anlegerprofils aufgefordert.  Auf Basis der von Ihnen gemachten Angaben werden die entsprechenden Produkte (wie im Anlegerprofil beispielhaft dargestellt) für Sie freigeschaltet.

Im nachstehenden Dokument finden Sie wichtige Hinweise und Erklärungen zu den im Anlegerprofil im Internet geforderten Informationen.

1. Steuerstatus

Zur Erfassung der für Sie relevanten steuerlichen Einstellungen in unseren Systemen ersuchen wir Sie um Information, ob es sich bei Ihrem Wertpapier-Depot um „Privatvermögen Inland“ oder „Privatvermögen Ausland“ handelt. Bitte wählen Sie den für Sie zutreffenden Schlüssel aus.<7p>

Steuerstatus

2. Anlageziele

Anlageziele

Die Kategorie "Anlageziele" gliedert sich in 3 Teilbereiche:

  1. Zweck der Veranlagung
    Hier ersuchen wir sie um Informationen, welches Ziel Sie mit Ihren Wertpapierveranlagungen verfolgen. Dies können ganz konkrete Ziele wie "Ansparen für eine konkrete Anschaffung" bzw. die "Pensions- bzw. Altersvorsorge" sein, oder die langfristige "Vermögensbildung" ohne konkrete Ziele. Unter "Sonstiges" können Sie Ihre Ziele auch noch individuell formulieren.
     
  2. Bevorzugte Veranlagungsart
    Hier ersuchen wir Sie um Informationen, welche Kriterien Ihnen bei Ihrer Wertpapierveranlagung wichtig sind. Die angeführten Veranlagungsarten sollen die Grundausrichtung Ihrer Veranlagung darstellen.
     
  3. Anlagehorizont
    Dem Anlagehorizont kommt bei Wertpapierveranlagungen eine besondere Bedeutung zu. Verschiedene Produkt bedürfen einer jeweils unterschiedlich langen Anlagedauer. Wir bitten Sie daher um Information, ob Sie ganz generell Ihre Wertpapierveranlagungen auf einen eher "kurzfristigen", auf einen "kurz- bis mittelfristigen", auf einen "mittel- bis langfristigen" oder auf einen "langfristigen" Anlagehorizont ausrichten möchten.

Wir ersuchen Sie, für jeden der 3 Teilbereich jeweils zumindest eine Angabe zu machen. Bei Bedarf ist auch eine Mehrfachauswahl möglich.

3. Risikobereitschaft

Wertpapierveranlagungen weisen unterschiedlich hohe Ertrags- bzw. Risikoprognosen auf. Es gilt der Grundsatz, je höher die Ertragserwartung, desto höher auch die Wertschwankungen. Es ist deshalb von zentraler Bedeutung, dass Sie Ihre "Wohlfühlbalance" zwischen Ertrag und Risiko kennen und entsprechend dieses Verhältnisses auch Ihre Wertpapierveranlagungen ausrichten.

Risikobereitschaft

Im "Wertpapier-Risikomanagement" der Raiffeisenbankgruppe Oberösterreich unterscheiden wir zwischen 5 Risikokategorien (bitte wählen Sie die Höchste von Ihnen akzeptierte Risikokategorie aus):

Hinweis: Die in den einzelnen Kategorien angeführten Produkte sind beispielhaft für das jeweils angegebene mögliche Verlustrisiko je Kategorie zu sehen.

  • Kategorie 1 - keine Risikobereitschaft
    Sie nehmen keinerlei Wertschwankungen Ihrer Wertpapier-Veranlagungen in Kauf und legen größtmöglichen Wert auf Sicherheit.
     
    Typische Produkte (bespielhaft):
    • Sparersatzprodukte (Hochzinsanlagen, Garantieanlagen, Wachstumsanlagen)
       
  • Kategorie 2 - geringe Risikobereitschaft
    Sie sind bereit, geringe Wertschwankungen Ihrer Wertpapier-Veranlagungen in Kauf zu nehmen. Diese können bis zu 20 Prozent per anno betragen (in besonderen Ausnahmefällen - zB Elementarereignesse, Finanzmarktturbulenzen - können sie auch höher sein).
     
    Typische Produkte (beispielhaft):

    • Anleihen im EURO-Raum von Emittenten guter Bonität
      (gute Bonität bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit für eine regelmäßige Zinszahlung und die Rückzahlung des Kapitals am Ende der Laufzeit als hoch angesehen wird).
    • Anleihenfonds bzw. Geldmarktfonds
    • kapitalgarantierte Zertifikate
       
  • Kategorie 3 - mittlere Risikobereitschaft
    Sie sind bereit, mittlere Wertschwankungen Ihrer Wertpapierveranlagungen in Kauf zu nehmen. Diese können mehr als 20 Prozent per anno betragen (in besonderen Ausnahmefällen - zB Elementareignisse, Finanzmarktturbulenzen - können sie auch 100 Prozent betragen).
     
    Typische Produkte (beispielhaft):

    • Anleihen außerhalb des EURO-Raumes von Emittenten guter Bonität
      (gute Bonität bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit für eine regelmäßige Zinszahlung und die Rückzahlung des Kapitals am Ende der Laufzeit als hoch angesehen wird).
    • Anleihenfonds außerhalb des EURO-Raumes
    • Corporate und High Yield-Rentenfonds
      (Fonds, die in Unternehmensanleihen, Anleihen mit schlechter Bonität bzw. Anleihen aus Schwellenländern investieren). Bei Anleihen von Emittenten mit schlechter Bonität besteht ein Risiko hinsichtlich der regelmäßigen Zinszahlungen bzw. der Rückzahlung des Kapitals am Ende der Laufzeit. Dieses Risiko kann dazu führen, dass die Zinszahlungen ausbleiben und/oder das Kapital nicht bzw. nicht zur Gänze zurückbezahlt wird).
    • Aktienfonds
    • Immobilienfonds
    • Aktien-Standardwerte
      Aktien von international renommierten Unternehmen mit guter Bonität, die in ihrem jeweiligen Bereich zu den Branchenführern zählen bzw. deren Aktien in anerkannten Indizes enthalten sind.
    • Zertifikate auf Aktien-Standardwerte
       
  • Kategorie 4 - hohe Risikobereitschaft
    Sie sind bereit, hohe Wertschwankungen Ihrer Wertpapierveranlagungen in Kauf zu nehmen. Diese können bis zu 100 Prozent des eingesetzten Kapitals betragen.
     
    Typische Produkte (beispielhaft):

    • Anleihen von Emittenten schlechter Bonität
      (bei Anleihen von Emittenten mit schlechter Bonität besteht ein Risiko hinsichtlich der regelmäßigen Zinszahlungen bzw. der Rückzahlung des Kapitals am Ende der Laufzeit. Dieses Risiko kann dazu führen, dass die Zinszahlungen ausbleiben und/oder das Kapital nicht bzw. nicht zur Gänze zurückbezahlt wird).
    • Aktienfonds in Wachstums- bzw. Nebenmärkten
      • Märkte in sogenannten Schwellenländern; insbesondere sind dies die Regionen Osteuropa, Asien und Lateinamerika;
      • Branchen, die ein überdurchschnittlich starkes Wachstum verzeichnen wie z.B. Internet, Technologie, Soft- und Hardware, Biotechnologie, Telekom und Medien
    • spekulative Aktien-Nebenwerte
      spekulative Aktien-Nebenwerte können beispielhaft sein:
      • Aktien von Unternehmen mit schlechter Bonität
      • Aktien aus den oben angeführten Branchen bzw. Märkten
      • Aktien von Unternehmen mit geringer Eigenkapitalausstattung bzw. hohem Verschuldungsgrad
      • Aktien von Unternehmen, deren Weiterbestand nicht gesichert ist
    • Optionen
    • Optionsscheine
    • Futures- und Hedgeprodukte
    • Zertifikate auf Aktien-Nebenwerte
       
  • Kategorie 5 - sehr hohe Risikobereitschaft
    Sie sind bereit, Verlustrisiken einzugehen, die das eingesetzte Kapital übersteigen können.
     
    Typische Produkte:
    • Short-Optionen
    • Futures

4. Kenntnisse und Erfahrungen mit Wertpapierveranlagungen

Der Gesetzgeber legt großen Wert darauf, dass die von Ihnen getätigten Wertpapieraufträge im Einklang mit ihren Kenntnissen bzw. Erfahrungen mit Wertpapierveranlagungen stehen.

Die Informationen gliedern sich deshalb in 2 Teilbereiche:

1. Erfahrungen mit Wertpapierveranlagungen

Unter Erfahrungen versteht der Gesetzgeber, dass Sie die entsprechenden Wertpapiere der jeweiligen Kategorien bereits einmal besessen haben. Weiters bitten wir Sie um Information, in welchem Zeitraum Sie bereits Wertpapiergeschäfte tätigen, wie häufig diese Geschäfte sind und in welchem Umfang Sie diese Geschäfte getätigt haben.

Risikobereitschaft

Analog zur Risikobereitschaft wird auch bei den Erfahrungen mit Wertpapierveranlagungen in 5 Kategorien unterschieden – eine Beschreibung der jeweiligen Kategorie und beispielhafte Produkte finden Sie in dieser Ausfüllhilfe unter Punkt 3 „Risikobereitschaft“.
Bitte wählen Sie die höchste Kategorie in der Sie über Erfahrungen verfügen, wobei sich Ihre weiteren Angaben auf diese höchste von Ihnen ausgewählte Kategorie bzw. auf die darin beispielhaft angeführten Produkte beziehen sollen. Voraussetzung ist, dass Sie die entsprechenden Erfahrungen auch in den niedrigeren Kategorien haben. Im Zweifel wählen Sie bitte eine niedrigere Kategorie aus, für die diese Voraussetzung jedenfalls zutrifft.

2. Kenntnisse mit Wertpapierveranlagungen

Unter Kenntnisse sind das Wissen über alle Chancen und Risiken, sowie die Produktmerkmale verschiedener Wertpapierveranlagungen zu verstehen.

Risikobereitschaft

Analog zur Risikobereitschaft wird auch bei den Kenntnissen in Wertpapierveranlagungen in 5 Kategorien unterschieden – eine Beschreibung der jeweiligen Kategorie und beispielhafte Produkte finden Sie in dieser Ausfüllhilfe unter Punkt 3 „Risikobereitschaft“.
Bitte wählen Sie die höchste Kategorie in der Sie über Kenntnisse verfügen, wobei sich Ihre weiteren Angaben auf diese höchste von Ihnen ausgewählte Kategorie bzw. auf die darin beispielhaft angeführten Produkte beziehen sollen. Voraussetzung ist, dass Sie die entsprechenden Kenntnisse auch in den niedrigeren Kategorien haben. Im Zweifel wählen Sie bitte eine niedrigere Kategorie aus, für die diese Voraussetzung jedenfalls zutrifft.

Weiters bitten wir Sie um Information, wie Sie diese Kenntnisse erworben haben (bitte eine der angeführten Möglichkeiten ausfüllen - "berufliche Tätigkeit in der Finanzbranche als" bitte nur bei entsprechender Tätigkeit in der Finanzbranche auswählen!)

Die Gesamteinstufung in der Kategorie "Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit Wertpapierveranlagungen" ist die höhere Einstufung der beiden Teileinstufungen bei "Erfahrungen" bzw. "Kenntnisse".

5. Finanzielle Verhältnisse

Finanzielle VerhältnisseDie

"Finanzielle Verhältnisse" gliedern sich in 3 Teilbereiche:

  1. Liquides Vermögen:
    Das liquide Vermögen definiert sich als Ihr Finanzvermögen (Sparbücher, Wertpapiere, Versicherungen, Fonds, liquides Sachvermögen) abzüglich von Verbindlichkeiten (Kredite), die nicht das "illiquide Vermögen" zB Immobilien betreffen.
     
  2. Höhe des regelmäßig frei verfügbaren Einkommens monatlich:
    Das frei verfügbare Einkommen definiert sich als Nettoeinkommen zuzüglich Kapitaleinküfte bzw. sonstige Einkünfte abzüglich fixer Kosten (Lebenshaltung, Kreditraten, Alimente, Versicherungszahlungen,...). 
     
  3. Liegenschaften und sonstiges illiqides Vermögen:
    Das illiquide Vermögen definiert sich als Immobilienbesitz bzw. Besitz von sonstigem illiquiden Vermögen abzüglich der damit verbundenen Verbindlichkeiten (zB. Kredit für Hausbau,...).

Wir ersuchen Sie, zu allen 3 Teilbereichen der „Finanziellen Verhältnisse“ Informationen zu erfassen. Die Einstufung wird aus „liquides Vermögen“ bzw. „Höhe des regelmäßig frei verfügbaren Einkommens“ ermittelt. Die Gesamteinstufung „Finanzielle Verhältnisse“ ist die höhere Einstufung der beiden Teilbereiche „liquides Vermögen“ bzw. „Höhe des regelmäßig frei verfügbaren Einkommens.

6. Gesamteinstufung

Auf Basis der von Ihnen gemachten Angaben erfolgt in den Teilbereichen "Risikobereitschaft", "Kenntnisse und Erfahrungen" und "Finanzielle Verhältnisse" eine Einstufung von 1 bis 5. Die aufgrund ihrer Angaben jeweils vergebene Teileinstufung wird Ihnen sofort nach Erfassung der Angaben in der Maske angezeigt. Je höher Ihre "Risikobereitschaft", Ihre "Kenntnisse und Erfahrungen" bzw. Ihre "Finanziellen Verhältnisse" sind, desto höher ist auch Ihre Einstufung.

Weiters wird automatisch auch eine Gesamteinstufung ermittelt und sofort in der Maske angezeigt. Änderungen der Gesamteinstufung aufgrund von geänderten Angaben bei den Teileinstufungen werden sofort in der Maske angezeigt. Diese ergibt sich aus der niedrigsten Teileinstufung Ihrer Informationen bezüglich "Risikobereitschaft" und "Kenntnisse und Erfahrungen mit Wertpapierveranlagungen". Die Angaben zu "Finanzielle Verhältnisse" werden bei Aufträgen über Raiffeisen ELBA-internet nicht berücksichtigt.

Gemäß dieser Gesamteinstufung werden die entsprechenden Produkte für den Handel im Raiffeisen ELBA-internet für Sie freigeschaltet.

Übersicht über die entsprechenden Produktkategorien:

Hinweis: Eine detaillierte Beschreibung der beispielhaften Produkte finden Sie in der Ausfüllhilfe unter Punkt 3 "Risikobereitschaft"!

  • Produkteinstufung 1:
    • Sparersatzprodukte
       
  • Produkteinstufung 2:
    • Anleihen im EURO-Raum von Emittenten guter Bonität
    • Anleihenfonds bzw. Geldmarktfonds
    • kapitalgarantierte Zeritifikate
       
  • Produkteinstufung 3:
    • Anleihen außerhalb des EURO-Raumes von Emittenten guter Bonität
    • Anleihenfonds außerhalb des EURO-Raumes
    • Corporate und High Yield-Rentenfonds
    • Aktienfonds
    • Immobilienfonds bzw. Aktien-Standardwerte
    • Zertifikate auf Aktien-Standardwerte
       
  • Produkteinstufung 4:
    • Anleihen von Emittenten schlechter Bonität
    • Fonds in Wachstums- bzw. Nebenmärkten
    • spekulative Aktien-Nebenwerte
    • Optionen und Optionsscheine
    • Futures- und Hedgeprodukte
    • Zertifikate auf Aktien-Nebenwerte
       
  • Produkteinstufung 5:
    Hinweis: Diese Produkte sind über Raiffeisen ELBA-internet nicht handelbar!
    • Short-Optionen
    • Futures

7. Sonstiges

  1. Entbindung vom Bankgeheimnis:
    Wertpapierlagerstellen, die jeweilige Aktiengesellschaft bzw. Wertpapieremittentin oder von diesen Beauftragte wenden sich fallweise aufgrund der jeweiligen ausländischen Kapitalmarktgepflogenheiten oder ausländischen Gesetzesbestimmungen an die Raiffeisenbank mit der Aufforderung, die Identität des jeweiligen Wertpapierinhabers offen zu legen. Der Grund für die Aufforderung zur Offenlegung der Identität wird von der Raiffeisenbank nicht geprüft bzw. kann nicht geprüft werden.
    Abhängig von diesen Kapitalmarktgepflogenheiten oder Gesetzesbestimmungen kann die Offenlegung der Identität beispielsweise im Zusammenhang mit der Ausschüttung von Dividenden, der Ausübung der Stimmrechte, der Teilnahme an Kapitalmaßnahmen oder Behördenverfahren notwendig sein; eine fehlende Offenlegung der Identität kann demgegenüber mit negativen Folgen (Ausschluss von Dividendenzahlung, Stimmrecht, Kapitalmaßnahme, Wertpapierübertragungsverbot, etc.) verbunden sein.
    Wir ersuchen Sie daher um Ihre Zustimmung zu dieser Enbindung vom Bankgeheimnis.
     
  2. Kauf von Wertpapieren auf Kredit:
    Da der Kauf von Wertpapieren auf Kredit ein erhöhtes Risiko darstellt (Kredit muss unabhängig vom Erfolg der Veranlagung zurückgezahlt werden), raten wird ausdrücklich von der Veranlagung über Darlehen, Kredit oder Kontorahmen ab!
     
  3. Durchführungspolitik:
    Die Raiffeisenbank stellt durch interne Leitlinien sicher, dass Kundenaufträge bestmöglich durchgeführt werden (Wahl des besten Ausführungsplatzes nach bestimmten Kriterien - detailliertere Informationen finden sie unter www.boerse-live.at/wertpapieraufsichtsgesetz)
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ImpressumAGBDisclaimerOffenlegungWertpapieraufsichtsgesetz

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