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IBAN Die sogenannte IBAN (International Bank Account Number) ersetzt spätestens ab 1. Februar 2014 in allen EU-Ländern die bisherigen Kontonummern. Schon jetzt gibt es zu Ihrer "alten" Kontonummer auch eine IBAN. Ihre persönliche IBAN finden Sie auf Ihren Kontoauszügen und auf der Rückseite Ihrer Bankomatkarte. Am leichtesten kann man sich die eigene IBAN einprägen, wenn man deren Struktur versteht.. |
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| Informationen zum IBAN | ||
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Österreichische IBANs haben immer 20 Stellen. |
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Muss die IBAN jetzt schon verwendet werden? |
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| IBAN und Internet-Banking Wenn Sie via Internet überweisen, brauchen Sie sich um die Eingabe Ihrer Auftraggeber-IBAN in die Überweisungsmaske nicht zu kümmern. Sofern der Zahlungsempfänger durch Mitteilung seiner IBAN (auf einer der Rechnung beigefügten SEPA-Zahlungsanweisung oder durch Andruck auf der Rechnung) erkennen läßt, dass er schon auf IBAN-Verwendung umgestellt hat, müssen Sie die IBAN des Zahlungsempfängers in die Überweisungsmaske eintragen. Bei Auslandsüberweisungen ist auch der sogenannte BIC (Business Identifier Code) zu erfassen. |
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